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einige zu diesem Thema finden Sie bereits unter der Rubrik Einiges über mich.

Zu den bereits aufgeführten Interessen-Gebieten kommt noch hinzu, daß ich allzuweilen das Bedürfnis verspüre, meine Gedanken in Worte zu fassen.

Hier können Sie einige Ergebnisse meiner Bemühungen lesen:

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BESINNLICHES & NACHDENKLICHES


Christfest - Advent ist mehr als du denkst - Oder: Das Beste kommt noch!

Wenn der Schreiber eines Andachts-Textes behauptet, wir würden Weihnachten eigentlich völlig falsch feiern, da wir ja uns noch auf die Ankunft JESU CHRISTI blicken würden, denn Advent – lat.  adventus – bedeutet ja schließlich Ankunft.
Da unser Messias schließlich bereits gekommen sei und nach Seiner Auferstehung nun doch bereits mitten unter uns weile, bräuchten wir Ihn auch nicht mehr zur erwarten. 

Doch ist das ist zu kurz gegriffen? Soll das wirklich alles sein?

Näher, mein GOTT zu Dir* – das ist sehr sehnende Ruf aus dem gläubigen Herzen. Und dieses ist nicht nur ‚geistlich‘ gemeint. Dieser Ruf umfaßt das gesamte Sein des Gotteskindes, das Heimweh spürt nach dem ‚himmlischen Vaterhaus‘.
Unsere Aussichten wären doch sehr trostlos, wenn die anfängliche Behauptung stimmen sollte, denn es fehlt nämlich die zweite Hälfte der Wahrheit.
Für die Gemeinde CHRISTI geht es durchaus noch ‚spannend‘ weiter. Uns gibt es noch eine zweite Advents-Periode bevor. Eigentlich sind wir sogar mittendrin! Es ist die Zeit, in der sich die Gemeinde der Gläubigen in der Nah-Erwartung ihrer Entrückung befindet.
Denn das Sehnen, die selige Hoffnung des Gotteskindes, findet in der Entrückung seine Erfüllung – wenn es nicht anderweitig von GOTT aus dieser Welt abberufen wird.
Zwar haben wir durch unseren Glauben und unsere Versiegelung durch den nun uns innewohnenden Heiligen
Geist
Gemeinschaft mit dem drei-einigen GOTT, so daß wir als Glieder der Gemeinde CHRISTI durchaus mit
Recht sagen können, daß Er mitten unter uns ist. Das ist speziell dann der Fall, wenn mindestens zwei Christen beieinander sind. Diese Zusage haben wir von unserem Heiland CHRISTUS JESUS Schwarz auf Weiß erhalten:

Denn wo zwei oder drei versammelt sind in Meinem Namen, da bin Ich mitten unter ihnen. Mt. 18;20 LU 1984 

Vorrangig ist Er jedoch (durch den Heiligen Geist) inwendig in uns.

Seit dem Pfingst-Wunder, an dem Tage, da die Gemeinde Christi ‚geboren‘ wurde, ist CHRISTUS JESUS als
Haupt Seiner heiligen Gemeinde, mitten unter uns. ER ist es kraft Seines Heiligen Geistes, den Er für uns von GOTT erbat, daß Er unser Beistand, Fürsprecher, Lehrer, Tröster und Zeuge CHTRISI sei. ER, der Heilige Geist – als der Stellvertreter GOTTes auf Erden – war somit  der ‚Geburtshelfer‘ der Gemeinde CHRISTI:

Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen Mein Vater senden wird in Meinem Namen,
Der wird euch alles lehren und euch erinnern alles des, das Ich euch gesagt habe.
– Joh. 14;26

Wenn aber der Tröster kommen wird, welchen Ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, Der vom Vater ausgeht, Der wird zeugen von Mir. – Joh. 15;26

Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird,
Der wird euch in alle Wahrheit leiten.

Denn er wird nicht von Sich selber reden;
sondern was Er hören wird, das wird Er reden,
und was zukünftig ist, wird Er euch verkünden.
Derselbe wird mich verklären;
denn von dem Meinen wird er's nehmen und euch verkündigen.
Alles, was der Vater hat, das ist Mein. Darum habe Ich euch gesagt:
Er wird's von dem Meinen nehmen und euch verkündigen. – Joh. 16;13-15 LU 1912

So war Er, der Heilige Geist, auch unser ‚Geburtshelfer‘, als Er uns das Geschenk der Wiedergeburt zum ewigen Leben dargebracht und unsere Herzen für diese herrliche Gabe aufgeschlossen hat. Von dort an ist Er unser Beistand, Fürsprecher vor dem Gnadenthron GOTTes, Lehrer, Tröster und himmlischer Zeuge CHRISTI.

Wir leben in der tröstenden, stärkenden, geistlichen Gegenwart CHRISTI. Dieses ist jedoch keinesfalls das ‚Ende der Fahnenstange‘, denn wir haben ja noch das Beste vor uns. Es ist die beste der Hoffnungen, die wir niemals, solange wir hier auf Erden leben, aus den Augen verlieren sollten – die Entrückung der ‚unsichtbaren‘ Gemeinde CHRISTI:

Das sage ich aber, liebe Brüder,
daß Fleisch und Blut nicht können das Reich Gottes ererben;
auch wird das Verwesliche nicht erben das Unverwesliche. 51
Siehe, ich sage euch ein Geheimnis:
Wir werden nicht alle entschlafen,
wir werden aber alle verwandelt werden;
und dasselbe plötzlich, in einem Augenblick,
zur Zeit der letzten Posaune.
Denn es wird die Posaune schallen,
und die Toten werden auferstehen unverweslich,
und wir werden verwandelt werden.
Denn dies Verwesliche muß anziehen die Unverweslichkeit,
und dies Sterbliche muß anziehen die Unsterblichkeit.
Wenn aber das Verwesliche wird anziehen die Unverweslichkeit,
und dies Sterbliche wird anziehen die Unsterblichkeit,
dann wird erfüllt werden das Wort,
das geschrieben steht:
"Der Tod ist verschlungen in den Sieg.
Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?"**
Aber der Stachel des Todes ist die Sünde;
die Kraft aber der Sünde ist das Gesetz.
GOTT aber sei Dank,
Der uns den Sieg gegeben hat durch unsern HERRn JESUS CHRISTUS!
Darum, meine lieben Brüder,
seid fest, unbeweglich, und nehmet immer zu in dem Werk des HERRn,
sintemal ihr wisset, daß eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem HERRn. – 1. Kor. 15;50-58 LU 1912

Denn das sagen wir euch als ein Wort des HERRN,
daß wir, die wir leben und übrig bleiben auf die Zukunft des HERRn,
werden denen nicht zuvorkommen, die da schlafen. denn Er selbst,
der HERR, wird mit einem Feldgeschrei und der Stimme des Erzengels
und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel,
und die Toten in CHRISTO werden auferstehen zuerst.
Darnach wir, die wir leben und übrig bleiben,
werden zugleich mit ihnen hingerückt werden in den Wolken,
dem HERRn entgegen in der Luft,
und werden also bei dem HERRn sein allezeit. – 1. Thess. 4;15-17 LU 1912

Denn es ist erschienen die heilsame Gnade GOTTes allen Menschen und züchtigt uns,
daß wir sollen verleugnen das ungöttliche Wesen und die weltlichen Lüste,
und züchtig, gerecht und gottselig leben in dieser Welt
und warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen GOTTes und unsers Heilandes, JESU CHRISTI,
Der Sich selbst für uns gegeben hat,
auf daß Er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit
und reinigte Sich selbst ein Volk zum Eigentum,
das fleißig wäre zu guten Werken. – Tit. 2;13-15 LU 1912
 
Das Christfest, das Fest der Geburt JESU CHRISTI*** wurde von der Kirche festgelegt. Mit ihm beginnt der Jahreskreis der kirchlichen Hauptfeste.  –
Es erinnert uns daran, daß unser Heiland CHRSTUS JESUS als Mensch auf unsere Erde kam – ganz Mensch
und ganz GOTT.
Er durchlebte alle Entwicklungsstufen, eines ‚normale‘ Mannes  – vom Kindlein, klein und schwach über den Zimmermannslehrling in Josefs Werkstatt bis zum Mann. ER unterschied Sich nicht von uns Menschen –
bis auf Eines: ER war ohne jegliche Sünde.
Das befähigte Ihn, Sein einzigartiges Erlösungswerk für uns Menschenkinder zu vollbringen, indem Er den unvorstellbar grausamen Sühne-Tod am Kreuz auf Golgatha für alle unsere Sünden starb.
Als Er mit dem wichtigsten Satz, der jemals in der Welten-Geschichte „ES IST VOLLBRACHT“ auf den Lippen verschmachtete, hat Er bereits dem Tode seinen Stachel genommen und den Satan in dessen Niederlage vorgeführt.

ER hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war,
und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet.
ER hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet
und sie öffentlich zur Schau gestellt
und hat einen Triumph aus ihnen gemacht in CHRISTUS. – Kol. 2;14-15 LU 1984
 
Am dritten Tage war der tonnenschwere Stein vom Grabe gewälzt und unser HERR und Heiland  auf dem Thron
zur Rechten Seines Vaters im Himmel.

Also hat GOTT die Welt geliebt,
daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab,
auf daß alle, die an Ihn glauben,
nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. – Joh. 3;16 LU 1912
 
Unser Heiland blieb nicht in der Wiege, blieb nicht klein, zart und wehrlos, sondern Er erfüllte den Auftrag Seines Vaters mit Göttlicher Vollmacht.
Unser Heiland, CHRISTUS JESUS, ist das wahre Geschenk zum Christfest – das Allerwertvollste, denn Er ist
unser Lebensretter für die Ewigkeit.

Die Tage des Christfestes sollten uns dazu dienen, uns fern von allem Trubel, in aller Stille, gründlich und in innigster Dankbarkeit darauf zu besinnen, was Er für uns getan hat und immer noch weiter für uns tut.
Wir haben allen Grund dazu.

Bis dato leben wir hier in Europa noch unter der besonderen Gnade und Gunst GOTTes. Wir leiden kaum Mangel und unser ‚Zwist‘ mit dieser Welt hält sich – was die ihre Reaktionen anbetrifft –  noch in Grenzen.
Wir sollten GOTT auf Knien danken, daß wir hier noch ein so relativ angenehmes Leben führen können.
Es ist ein Gebot der Zeit, unserer Glaubensgeschwister betend und fürbittend zu gedenken, die in Not und Verfolgung verschmachten.
Wir sollten unsere Freiheit nutzen, unsere Zeit auskaufen, um uns von GOTT Möglichkeiten zeigen zu lassen,
ihnen zu helfen.
Wenn wir auch nichts anderes tun können, so sollten wir nicht nachlassen, Kraft des Heiligen Geistes für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in der Fürbitte vor unserem himmlischen Vater für sie einzutreten.

Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. – Lk. 2;14 LU 1912

Wenn das Königreich CHRISTI auf Erden errichtet ist, werden die edelsten, gottgefälligen Sehnsüchte der Menschen endlich ihre Erfüllung finden.

Es spricht, Der solches bezeugt:
Ja, Ich komme bald.
Amen, ja komm, HERR JESU! – Offb. 22;20 

Maranatha! 

Die Gnade und der Segen unsers HERRN CHRISTI sei mit Euch allen, die Ihr auf Ihn vertraut! 

Amen.

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Anmerkungen:

*Titel des gleichnamigen Liedes Nr. 479 im GEMEINSCHAFTSLIE§LIEDERBUCH JESUS, UNSERE FREUDE; Brunnen, 1995 – ISBN 3-7655-60928

**Andere Überlieferung:

"Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?"

***Wir wissen das Datum, an dem JESUS CHRISTUS gekreuzigt wurde, wann er auferstanden ist. Sogar der ‚Geburtstag‘ Seiner Gemeinde ich uns bekannt. Doch das Datum Seiner Geburt ist uns nicht bekannt. In der Heiligen Schrift werden dazu keine Angaben gemacht.
Erst im Jahre 336 wurden durch die Kirche in Rom die heiligen drei Tage des Geburts-Festes JESU CHRISTI – 24., 25. Und 26. Dezember – festgelegt. Wahrscheinlich geschah dieses in Anlehnung an das heidnische Fest des Unbesiegten Sonnengottes – Sol invictus – das auf Anordnung des römischen Kaisers Aurelian seit dem
25. Dezember 274 gefeiert wurde.
Die Kirche Roms übernahm das Datum, indem sie den Bezug auf den Christus, die wahre SonneChristus verus Sol – herstellte. 

BossCo139 – Erstellt am 20.12.2014 um 10:48 Uhr

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Freude ...

Sonniges Wetter, der Himmel, strahlend in makellosem Azur. Ich blicke durch eine glasklare geschliffene Kristall-Perle. Fasziniert von seiner Schönheit betrachte ich das Spiel des Lichtes an ihren Facetten, funkelnd in allen Farben des Regenbogens. - Eine kleine Freude ...

Ein Tag, erfüllt mit vielfältig-farbiger, frischer Schönheit duftender Blüten-Pracht und üppigem sonnen-durchstrahltem Grün frühsommerlichem Laubes weitet mein Herz. Ein Jubilieren und Zwitschern erfüllt die Luft. Bienen summen fleißig von Blüte zu Blüte, Schmetterlinge schweben durch die Luft. - Eine aufbauende Freude ...

Diese Lichtblicke erlebend, werde ich erinnert an ein unermeßlich edleres, reines und vollkommenes Licht, das in die Welt kam, um uns Menschen aus der Finsternis von Sünde, Krankheit und Leid zu erlösen - CHRISTUS JESUS.

Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an Mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe. - Joh. 12;46

Er das Licht der Hoffnung und Rettung, der eingeborene Sohn GOTTes, macht heil und heiligt diejenigen, die an Ihn glauben.

Der Herr ist bei denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben. - Ps. 34;19

Der Heilige Geist, vom himmlischen Vater eingesetzt, auf die Bitte Seines Sohnes hin - als Sein vollkommener Zeuge, unser Tröster, Lehrer und Fürsprecher vor Ihm - schenkt uns den Glauben und dessen Gewißheit in Seinem lebendigen und lebenspendenden Wort - ebenso auch die Freude an GOTTes Werken, die wir wahrnehmen in Seiner Schöpfung um uns und in den Werken, die Er an und in uns in Seiner liebevollen und heiligen Weisheit tag-täglich an uns vollbringt.

Groß sind die Werke des HERRn; und wer sie erforscht, hat Freude daran. - Ps. 111;2

Wie unbedarfte Kinder, die auf die Liebe unseres Retters CHRISTUS JESUS vertrauen, dürfen wir Ihn auch vielfältig lobpreisen - in unserem nutzbringenden Tagwerk - aber auch, indem wir basteln, musizieren, singen, tanzen und uns erfreuen an allem Guten und Schönen, das unser GOTT und Schöpfer, der unser Herz kennt, für uns bereitet hat.

Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des HERRn JESUS und danket GOTT, dem Vater, durch Ihn. - Kol. 3;17

Freuet euch im HERRn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! - Phil. 4;4

Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRn immerdar. - Ps. 23;6

So habe ich nun sowohl die größte Freude, daß ich gewiß errettet bin in CHRITUS JESUS als auch die kleinen Freuden des Alltages, die mir GOTT - unter vielem anderen Guten - zur Erbauung schenkt. Und ich bin in der Nah-Erwartung der vollkommenen Freude, wenn ich meinem Heiland und Retter persönlich begegnen darf bei der Entrückung Seiner Heiligen Gemeinde in Seine ewige Gegenwart.

BossCo139 - Erstellt am 16.01.2013 um 15:06 Uhr

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Vom Umgang mit Geschenken

Bekommt man etwas geschenkt, ergeben sich mehrere Möglichkeiten mit ihnen umzugehen:
1 – Man nimmt sie gar nicht erst an. Das erscheint zwar unhöflich, klärt aber manchmal Verhältnisse, besonders dann, wenn die Gaben deplaciert sind.
2 – Man kann sie nicht gebrauchen und tauscht sie deshalb um.
3 – Man nimmt sie aus Höflichkeit an, um den Geber nicht zu verprellen. Wenn machbar, stellt man sie sich als Dekoration – mehr oder weniger gut sichtbar – irgendwo hin.
4 – Man nimmt sie an und  nutzt sie.
Sie zu nutzen, bieten sich ebenfalls mehrere Möglichkeiten an:
A – Die einfachste und unkomplizierteste ist gegeben bei Naschwerk. Man braucht sie sich lediglich schmecken zu lassen.
B – Obwohl der Beschenkte nun der Eigentümer der Gaben ist, muß er sich seinen Besitz zu eigen machen,
d.h. er muß  begreifen, wie es zu handhaben ist, daß er es – wie vorgesehen – richtig nutzen kann.
Das ist manchmal mit einem Lernprozess verknüpft. Oft gibt es dazu beiliegend eine mehr oder wenig gut verständliche Gebrauchsanleitung – auf Neu-Deutsch Manual genannt.

Auch der Glaube als das wertvollste Geschenk, das ein Mensch erhalten kann, der Glaube an das Evangelium der Gnade GOTTes in CHRISTUS JESUS ist ein Geschenk, das man sich ‚zu eigen‘ machen muß.
Der Glaube wird dem aufgeschlossenen Menschen als Geschenk GOTTES durch Seinen Geist – den  Heiligen Geist – dargeboten. Der nun Gläubiggewordene wird durch den Heiligen Geist ‚versiegelt‘.
Von nun an ist er auch eine neue Kreatur – ein in der Herzensgesinnung gewandelter Mensch:
So nun aber CHRISTUS in euch ist,
so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen,
der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen. – Röm. 8;10
Darum, ist jemand in CHRISTO, so ist er eine neue Kreatur;
das Alte ist vergangen,
siehe, es ist alles neu geworden! – 2. Kor. 5;17

Als der Bote des Glaubens wohnt Er von nun an in dem Gläubigen Er ist zugleich der Hüter und der Lehrer  des Glaubens. Er heilt des Gläubigen Herzensgesinnung. Auch leitet Er ihn durch seine Gebete. Vor dem Gnadenthron GOTTes steht Er als Fürsprecher des Gläubigen für ihn ein.
Ist der Gläubige in größter Seelennot außerstande zu beten, betet der Heilige Geist selbst für ihn –
wenn notwendig, sogar mit unaussprechlichem Seufzen
Desgleichen auch der Geist hilft unsrer Schwachheit auf.
Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt;
sondern der Geist selbst vertritt uns aufs beste mit unaussprechlichem Seufzen.
Der aber die Herzen erforscht,
der weiß, was des Geistes Sinn sei;
denn Er vertritt die Heiligen nach dem, das Gott gefällt. – Röm. 8;26-27

Auch dem Geschenk des Glaubens ist eine ‚Gebrauchsanweisung‘ beigeben, die Heilige Schrift. In ihr finden wir alles, was wir benötigen, um selig zu werden.
Mit dem Studium dieser ‚Gebrauchsanweisung‘ sind wir nicht alleingelassen.
Auch hier steht uns unser wunderbarer Lehrer Ratgeber und Tröster bei, um uns das Wort GOTTes in der rechten Weise zu erschließen.
Ein wirklich intensives Studium der Heiligen schrift ist dem Gläubigen angeraten – echtes Beröertum:
Diese (die Beröer – BC139) aber waren edler denn die zu Thessalonich;
die nahmen das Wort auf ganz willig und forschten täglich in der Schrift,
ob sich's also verhielte. – Apg. 17;10

Das Geschenk des Glaubens weist einige außergewöhnliche Besonderheiten auf:
Bei rechtem Gebrauch tritt keine ‚Abnutzung‘ und keine ‚Alterung‘ auf,
Aber nicht nur das:
Es hat einige wundervolle ‚Anhängsel‘ – zusammengefaßt in der Beigabe der Heilsgewißheit:
-- die GOTTES-Kindschaft ist dem Gläubigen bereits auf Erden und somit auch die Mit-Erbschaft am Heil und am Reich GOTTes zugesichert:
Denn welche der Geist GOTTes treibt, die sind GOTTes Kinder.
Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen,
daß ihr euch abermals fürchten müßtet;
sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch welchen wir rufen:
Abba, lieber Vater!
Derselbe Geist gibt Zeugnis unserem Geist,
daß wir Kinder GOTTes sind.
Sind wir denn Kinder, so sind wir auch Erben,
nämlich GOTTes Erben und Miterben CHRISTI,
so wir anders mit leiden, auf daß wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden. – Röm. 14-17;
-- die Einladung in das Himmelreich GOTTes, zur ewigen Gemeinschaft mit GOTT, dem Vater, Seinem Sohn CHRISTUS JESUS und mit allen Heiligen,
und
-- die damit verbundene Nah-Erwartung der Entrückung der Gemeinde CHRISTI:
… Er selbst, der HERR, wird mit einem Feldgeschrei und der Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel,
und die Toten in CHRISTO werden auferstehen zuerst.
Darnach wir, die wir leben und übrig bleiben, werden zugleich mit ihnen hingerückt werden in den Wolken, dem HERRn entgegen in die Luft
und werden also bei dem HERRn sein allezeit. – 1. Thess. 4;16-17.

Absolut wichtig!

Wir leben in einer gefallenen Welt, in der der Fürst der Finsternis regiert. Verführung und Verlockung zur Sünde, nutzt der Erzschurke,  um uns letztendlich in die ewige Verdammnis zu führen. Gelingen wird es dem Widersacher GOTTes, wenn wir keinen Ausweg finden. Dieser rettende Ausweg wird uns angeboten – und zwar von GOTT Selbst.
Das wunderbare Geschenk, das ich hier beschrieben habe, ist das ‚ultimative Rettungs-Set‘, das uns unser liebender GOTT in seiner überfließenden Gnade darreichen will.
Unsere Sündenschuld wurde in CHRISTUS JESUS bezahlt. Den Tod den wir verdient haben, ist Er an unserer statt gestorben am Kreuz von Golgatha.
CHRISTUS, unser Heiland blieb nicht jedoch im Tode.
Er lebt und sitzt zur Rechten GOTTes, Seines Vaters.
Er ist bereit, Seiner Gemeinde, sich auf den Weg zu machen, um Seine Gemeinde zu entrücken. 

Wollen Sie sich beschenken zu lassen?

BossCo139 – Ersrellt am 21.11.2014 um 09:35 Uhr

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Die Hummel

Ihre Flügel haben eine Fläche 0,7 Quadratzentimetern.
Sie wiegt 1,2 Gramm.
Nach den Gesetzen der Aerodynamik kann die Hummel nicht fliegen.
Körperform, Gewicht und Größe im Verhältnis zur Flügelspannweite machen ihr das Fliegen unmöglich.
Sie ist zu schwer.
Die Hummel weiß das alles nicht.
Es ist ihr egal.
Sie fliegt einfach.
Sie ist ein kleines putziges Wunderwerk in der Schöpfungsvielfalt GOTTES, nützlich und wuschelig.

BossCo139 – Erstellt am 31.01.2017 um 08:39 Uhr

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Pfingst-Dank – Gedanken zum Geburtstag der Heiligen Gemeinde CHRISTI

Gedankt sei GOTT, unserem Vater im Himmel, Der so sehr die Welt geliebt hat, daß Er Seinen eingeborenen Sohn, CHRISTUS JESUS gesandt hat, Der Sein Leben für uns gab, damit wir, so wir an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben – s. Joh. 3;16.
Gedankt sei unserem Heiland CHRISTUS JESUS, daß Er GOTT, Seinen (und unseren) Vater im Himmel bat, daß Er uns den Tröster in diese gefallene Welt sende, daß Er bei denen in Ewigkeit sei, die an Ihn glauben,
Und gedankt sei GOTT, daß Er der Bitte Seines Sohnes entsprach.
Es ist der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht Ihn nicht und kennt Ihn nicht. Die, aber, die an Ihn glauben, kennen Ihn und Er wird in ihnen sein – s. Joh. 14;16-17.
Dieser Tröster, der Heilige Geist, den GOTT gesandt hat in CHRISTI Namen, als Seinen Stellvertreter auf Erden – s. Joh. 16;7, der wird, diejenigen, die an Ihn glauben, alles lehren und an alles erinnern, was JESUS CHRISTUS Seinen Jüngern gesagt hat (und wir heute in der Heiligen Schrift lesen können und erforschen können.).
Der Heilige Geist, der Geist der Wahrheit, leitet diejenigen, die an Ihn glauben, in alle Wahrheit. Denn Er wird nicht aus Sich selber reden, sondern, was Er hören wird, das wird Er reden, und was zukünftig ist, das wird Er verkündigen, denen, die an Ihn glauben – s. Joh. 16;13.

Dieser Heilige Geist ist der Bote, Hüter und Lehrer unseres Glaubens. Er nimmt Wohnung in uns, an dem Moment,
da wir ‚JA‘ sagen zu dem Erlösungswerk unseres barmherzigen, gnädigen GOTTes in CHRISTUS JESUS.
Er ist der ‚Gründer‘ der Gemeinde CHRISTI und der ‚Autor‘, der Spiritus Rex der Heiligen Schrift, die uns geschenkt ist als Richtschnur für unseren Lebensweg.

Der Heilige Geist inspiriert und führt die Heilige Gemeinde CHRISTI und jedes einzelne Glied, d.h. jeden Gläubigen. Er ändert heilend und heiligend die Gesinnung unserer Herzen.
Der Heilige Geist führt die Gemeinde und jeden einzelnen von uns Gläubigen, hin zu unserem Heiland, CHRISTUS, hinein in unsere Entrückung auf den Wolken in die Luft, dem HERRn entgegen; und so werden wir bei dem HERRn sein allezeit – s. 1. Thess. 4;16.

Dieses ist des Drei-einigen, lebendigen GOTTes in Seiner Gnade und. Vollkommenheit.

Unser HERR und GOTT, unser Vater im Himmel, Der Du uns so sehr liebst, daß wir Deine Kinder heißen dürfen – s. Röm. 8:15 & Gal. 4;6.
Wie groß und wunderbar sind Deine Gedanken, zu wunderbar, als daß wir sie verstehen könnten.
Wie gnadenvoll und herrlich sind Deine Werke, die Du an uns tust um unserer Erlösung willen.
Selbst das größte Opfer, das Deines geliebten Sohnes, JESUS CHRISTUS, war Dir nicht zu schade, um uns sündigen Menschen die ewige Gemeinschaft mit Dir zu ermöglichen. So vollkommen war das Opfer in CHRISTUS JESUS, daß diesem Opfer nichts hinzugefügt werden muß; denn es ist vollbracht – s. Joh. 19:30!
Wir sind beschenkt, eingeladen, dieses mit reinem Herzen zu glauben!
Ich danke Dir für das herrliche Geschenk ist der Glaubens, und Deinen Heiligen Geist, den Boten, Hüter und Lehrer des Glaubens, den Beistand, Heiler und Tröster unserer Herzen, unseren Fürsprecher vor Deinem Gnadenthron, dem wahrhaftigen Zeugen Deines wunderbaren Heilsplanes- und Wirkens.

Großer GOTT, ich danke Dir für Deine überschwängliche Barmherzigkeit und Gnade, ich preise Deine Heiligkeit, Gerechtigkeit und Stärke!

Amen.
 

BossCo139 – Erstellt am 24.05.2015 um 09:29 Uhr

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Die Sünde - das todlich(st)e Gift aller Gifte!! - Jedoch:  Arzt und Medizin stehen bereit!!!

Ja, ich weiß, daß es keine grammatikalische Steigerungsform von tödlich gibt. Trotzdem nutze ich hier diese Form.
Weshalb?
Der durch die Sünde verursachte Tod ist absolut endgültig.
Es begann mit Lucifer, der als höchstes Engelwesen die falsche Entscheidung traf. Er wollte sich über GOTT. den Allmächtigen erheben.  – Ihn, den Allerhöchsten wollte er von Seinem Himmels-Thron verdrängen.
Damit disqualifizierte sich Lucifer augenblicklich zu einem ‚gefallenen Engel‘. Aus Lucifer wurde Satan. Satan wurde zum ‚Fürsten‘ der ihm nachschwärmenden Dämonen im Reich der Finsternis.

Von dort an richteten sich des Satans finstere, verderbenbringende Pläne auf GOTTes Erden-Welt und deren zukünftige Bewohner. Sein erstes Opfer war Eva:
Im Garten Eden machte sich der Erz-Betrüger, –Lügner und –Mörder als Schlange getarnt, an Eva heran und verführte sie zum Ungehorsam wider GOTT.
Eva gab der Verführung nach kurzer Widerrede nach und aß die verbotene Frucht
Dann gab sie die Lüge stracks an Adam weiter. Der ‚fraß‘ die Lüge und die verbotenen Frucht.
Danach bekamen beide die Folgen zu kosten:
Beide wurden wegen des Ungehorsams wider GOTT schuldig, indem sie der listigen, verführerischen Versprechungen Satans Gehör schenkten,
Beide wurden aus dem Garten Eden geworfen. Hinein in die Welt, deren ‚Fürst‘ Satan ist. Von nun an war ihr Leben und das aller ihrer Nachkommen unter dem Fluch von Mühsal, Krankheit, Unfrieden und tödlicher Vergänglichkeit. 
 
Durch den Sündenfall wurde die Beziehung zwischen GOTT und den Menschen regelrecht vergiftet.
Als die ersten beiden Menschen noch im Garten Eden lebten, hatten sie täglich mit Ihrem Schöpfer freimütigen Umgang. Sie brachten Ihm kindliches Vertrauen entgegen. Es war ein im wahrsten Sinne unschuldige Beziehung. GOTT lehrte sie und sie lernten willig.
Bis der Zerbruch kam:
Der Satan mischte sich mit seiner List und seiner Lüge dazwischen, und erweckte in Eva einen Zweifel an GOTTSollte GOTT gesagt haben …? – 1. Mos. 3;1 und weiter mit der tödlichen Lüge: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern GOTT weiß: an dem Tage, da ihr davon esset, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie GOTT und wissen, was gut und böse ist.1. Mos.3;4-5 LU 1912.
Der Satan, selber Vater der Lüge und aller Bosheit, verleumdet GOTT, indem er Ihn der Lüge bezichtigt. Eva – in ihrer noch unschuldigen Naivität – läßt sich auf den Abweg locken anstatt den Weisungen GOTTES zu gehorchen. Wäre sie doch standhaft geblieben!
Hinzu kam eine unheilige Neugier, ein ungutes Begehren. Das war natürlich ungemein verlockend – noch mehr als die Süßigkeit der Frucht an sich! Da schmolz Evas anfänglicher Widerspruch gegen die Argumente der Schlange dahin, wie Eis in der Tropen-Sonne.
Auch Adam ließ sich ohne ernsthaften Widerspruch ebenfalls verführen – von Eva.
Die Beziehung zwischen GOTT und den Menschen ward vergiftet.
Die zu Sündern gewordenen ersten Menschen versteckten sich vor ihrem Schöpfer, denn sie schämten sich vor Ihm, denn sie wurden gewahr, daß sie nackt waren.
Dann – als GOTT sie befragte, zu dem, was sie angerichtet hatten, kam der erste Mißklang:
Die Frau, die Du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baum und ich aß. – 1. Mos. 3;12 LU 1912– ein Vorwurf und eine Schuldzuweisung an GOTT!
Eva, fand auch den – besser gesagt – die Schuldige – nämlich: Die Schlange betrog mich, so daß ich aß. – 1. Mos. 3;13 LU 1912
Die Schlange büßte um ihrer Untat ihr paradiesisches Leben ein und empfing von GOTT ihre Strafe:
Weil du solches getan hast, seist du verflucht vor allem Vieh und vor allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du gehen und Erde essen dein Leben lang. – 1. Mos. 3;14 LU 1912.

Adam und Eva verloren ihre paradiesische Heimat. Sie wurden aus dem Garten Eden geworfen.

Nicht nur die Beziehung zu GOTT sondern auch die Beziehung der Menschen untereinander war hinfort vergiftet.
Und darüber hinaus auch leidet die gesamte Schöpfung – heute als ‚Umwelt‘ trivialisiert – unter der Sünde – s. Röm. 8;19-22. Um das erste Menschen-Paar mit Kleidung auszustatten, mußte GOTT, der Schöpfer einem Tier das Leben nehmen.
Die ersten beiden Menschen verloren im wahrsten Sinne ihre Unschuld. Und in Folge auch alle ihre Nachfahren. Sie tauschten ‚die Leichtigkeit des Lebens‘ gegen die Schwere der Sünden-Last mit aller Mühsal und ihrem Leiden bis in den ersten und zweiten Tod hinein.

Das bleibt so. Bis GOTT – und niemand anderes als Er –  Sein Königreich auf Erden errichtet.

Der erste Mörder, Kain, und auch dessen Opfer, Abel, waren die Söhne von Adam und Eva.
Das Lebensalter der Menschen schrumpfte von Generation zu Generation – von 969 (Methusalah)  bis derzeitig durchschnittlich 72 Jahren – mit seltenen Ausnahmen über 100 Jahren.
Auf der ‚abschüssigen Bahn‘ der Sündenverstrickung potenziert sich nach und nach der Schwund an der genetischer Substanz.

Es geht jedoch nicht nur um die äußeren sichtbaren Folgen, sondern um die nicht sichtbaren.

Gerade die zeitigen die entscheidenden Folgen. Sie wirken aus der unsichtbaren – geistigen – spirituellen – Welt in die sichtbare – materielle – Welt hinein

Der Mensch ist von seiner Geburt an Sünder:
… das Dichten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. – 1. Mos. 8;21
Der Lohn der Sünde aber ist der Tod:
… der Tod ist der Sünde Sold. Röm. 6;23
Somit ist der gottlose, unerlöste Mensch bestimmt zum ersten und zum zweiten Tod.
Bereits vom Moment seiner Empfängnis an ist der Mensch eine geistliche Totgeburt:
Da ist nicht, der gerecht sei, auch nicht einer.
Da ist nicht, der verständig sei; da ist nicht einer, der nach GOTT frage.
Sie sind alle abgewichen und allesamt untüchtig geworden.
Da ist nicht, der Gutes tue, auch nicht einer. – Ps. 14;1-3, Röm. 3;10 LU 1912

Die Sünde ist die einzige, aber dafür schlimmste Gefahr für unser ewiges Leben.
Leider ist das Wissen um diese tödliche Gefahr aus dem Bewußtsein der meisten Menschen ausgetilgt bzw. entschwunden.
Atheisten und Humanisten kratzt das Thema ‚Sünde‘ ohnehin nicht. Esoteriker aller Couleur ignorieren  oder lügen sie einfach durch abstruse Idee-Konstruktionen weg.

In den offiziellen Kirchenkreisen werden die Warnungen der Heiligen Schrift auf dem Irrweg der liberalen ‚Theologie‘ bis zur Bedeutungslosigkeit umgedeutet. Sonst geht nämlich der Wellness-Effekt bei der ‚Predigt‘ verloren und die Gäste bleiben fortan aus.
So wird von der z.B. Allversöhnung erzählt – nach dem Motto ‚Am Ende wird doch alles gut‘.
Die Hölle gibt es nicht bzw. Hölle und Teufel ist nur symbolisch zu verstehen.
Der Teufel, der Widersacher GOTTES, der das erste Menschen-Paar mit dem Sündengift kontaminiert hat, reibt sich die Hände vor Schadenfreude! 

Dem Widersacher GOTTES kommt es sehr zupass, wenn man seine Existenz, die Hölle und alles, was mit ihm zusammenhängt, verneint.

CHRISTUS JESUS sagt zu es unmißverständlich:

Der (Teufel) ist ein Mörder von Anfang an;
Denn die Wahrheit ist nicht in ihm.
Wenn er Lügen redet, redet er aus dem Eigenen;
Denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. – Joh. 8;44 LU 1984 

Der Teufel versteht es sehr gut, die Menschen hinter’s Licht zu führen. Ein Meister der Täuschung ist er, denn Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit waren noch nie seine Art.

… er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.– 2. Kor. 11;14 LU 1984
 
Heilsgeschichtlich befinden wir uns in der Endzeit. Die Entrückung der Gemeinde CHRISTI, die selige Hoffnung aller Gläubigen, liegt nicht mehr in weiter Ferne, sondern ist möglicherweise weitaus näher, als wir meinen.
Auch der Teufel weiß, daß ihm nicht mehr viel Zeit bleibt. Deshalb will der Mörder und Lügner, der Vater alles Bösen und somit auch der Sünde, noch möglichst viele Menschen mit sich in das ewige Verdammnis reißen.

Seid nüchtern und wacht;
denn euer Widersacher geht umher wie ein brüllender und sucht, wen er verschlinge. – 1. Petr. 5;8 LU 1984 
 
Von sich aus ist der Mensch nicht imstande, sich von der Todes-Wirkung des Sünden-Giftes zu befreien. Das wird zwar immer wieder versucht. Doch ist es ein närrisches, vergebliches  Unterfangen. Ob als Gutmensch, Klima-Retter oder Anhänger einer Religion – so funktioniert es nicht!
Die gute Nachricht ist:
Es gibt eine Möglichkeit, der Todes-Wirkung der Sünde zu entrinnen.
Einer hat es für uns Menschen vollbracht, daß die ‚Entgiftung‘ bzw. die ‚Schutz-Impfung‘ möglich ist.
Aus Liebe zu uns sandte GOTT Seinen eingeborenen Sohn, um an unserer statt, die Last der Todesschuld, die durch unser aller Sünden – vergangene und zukünftige – ans Kreuz von Golgatha zu tragen und den Tod zu sterben, den wir eigentlich verdient haben.
Sein Blut, das CHRISTUS JESUS für uns vergoß, macht uns heil:

Also hat GOTT die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab,
auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben.
Denn GOTT hat Seinen Sohn nicht gesandt in die Welt,
daß Er die Welt richte, sondern daß die Welt durch Ihn selig werde. – Joh. 3;16-17 LU 1984

Er, CHRISTUS JESUS, der von GOTT Gesandte, bestätigt es nochmals:

Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch:
Wer Mein Wort hört, und glaubt, Dem, der Mich gesandt hat,
der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht,
sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgerungen. – Joh. 5;24 LU 1984 

CHRISTUS JESUS blieb nicht tot, sondern Er ist wahrhaftig auferstanden:
 
Mit Ihm seid ihr begraben worden durch die Taufe:
mit Ihm seid ihr auch auferstanden durch den Glauben aus der Kraft GOTTes,
Der Ihn auferweckt hat von den Toten.
Und Er hat euch mit Ihm lebendig gemacht,
die ihr tot wart in den Sünden und in der Unbeschnittenheit eures Fleisches,
und hat uns vergeben alle Sünden.
Er hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war
und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet. – Kol. 2;14 LU 1984

Auch für Teufel und seine Dämonen hat das Werk CHRISTI Folgen – allerdings unangenehme:

ER hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet
und sie öffentlich zur Schau gestellt
und hat einen Triumph aus ihnen gemacht in CHRISTUS. – Kol. 2;15 LU 1984 

Die Medizin gegen das Gift der Sünde ist bereitet für uns. Nutzen wir sie doch.
Nehmen wir das Geschenk an und die Medizin ein!
Vertrauen doch wir an unserem himmlischen Arzt, der uns heilen will.

Die Medizin von der ich hier schreibe, ist der Glaube an das Evangelium CHRISTI.
Der Glaube daran, daß Er unser Heiland CHRISTUS JESUS uns erlöst hat von der Schuld unserer Sünden. Er hat uns davon befreit von dem finsteren Zwang zur Sünde, d.h. sündigen zu müssen.
Im Geiste sind wir zwar erlöst, Schwierigkeiten erwachsen uns aus der Anfälligkeit unseres unerlösten fleischlichen Leibes. Über die ‚Schnittstelle‘ unserer Seele versucht die Sünde unseren Geist anzutasten.
Manchmal gibt die Seele nach. Dann regt sich unser Gewissen kraft des Heiligen Geistes, der in uns Wohnung genommen und uns, als wir gläubig geworden sind, versiegelt hat.
Er führt oder treibt uns zum Gebet. Wir bitten um die Vergebung unserer Sünden.
Die Reue, der Glaube an die Vergebung und der uns innewohnende Heilige Geist bewirken die Impf-Wirkung wider die Sünde. Sie bereitet uns keinen Spaß mehr, Die Sünde widert uns an!
Drei ‚Komponenten‘ wirken als ‚Aktiv-Immunisierung‘ wider das Gift der Sünde, durch die wir immer wieder – solange wir in unserem sterblichen Leibe auf Erden leben – angefochten werden:
-- der Heilige Geist,
-- das durch den Heiligen Geist neu ausgerichtete Gewissen des Gläubigen,
-- die stets trainierte ‚Bibel-Festigkeit‘ ‚Beröertum‘ s. - Apg, 17;10.

In der Heiligen Schrift ist uns die Garantie auf die Wirksamkeit bezeugt. Hier nur drei Beispiele aus der Vielzahl der diesbezüglichen Zusagen:

Die Furcht des HERRn ist der Weisheit Anfang.
Klug sind alle, die danach tun. – Ps. 111;10 LU 1984 

So ist nun nichts Verdammliches an denen, die in CHRISTO JESU sind,
die nicht nach dem Fleisch wandeln,
sondern nach dem Geist.
Denn das Gesetz des Geistes,
Der da lebendig macht in CHRISTO JESU, hat mich frei gemacht
von dem Gesetz der Sünde und des Todes.
Denn was dem Gesetz unmöglich war
(sintemal es durch das Fleisch geschwächt ward),
das tat GOTT und sandte Seinen Sohn in der Gestalt des sündlichen Fleisches
und der Sünde halben und verdammte die Sünde im Fleisch,  
auf daß die Gerechtigkeit, vom Gesetz erfordert, in uns erfüllt würde,
die wir nun nicht nach dem Fleische wandeln,
sondern nach dem Geist. – Röm. 8;1-4 LU 1912

Denn ich bin gewiß,
daß weder Tod noch Leben,
weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten,
weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
weder Hohes noch Tiefes noch keine andere Kreatur mag uns scheiden
von der Liebe GOTTes, die in CHRISTO JESU ist, unserm HERRn. – Röm. 8;38-39 LU 1912

Dem alt-bösen Feind, dem Satan, Teufel, Widersacher GOTTES wird letztendlich die Rechnung präsentiert und er wird seine gerechte Strafe für seine Untaten bekommen. Das steht bereits in der Heiligen Schrift und somit mehr
als felsenfest Die Offenbarung CHRISTI an Johannes gibt einen Ausblick auf das Ende des Größten Unholds, den es je gegeben hat und GOTT sei Dank nie wieder geben wird
In der letzten Schlacht, GOTTES, wird Sein Widersacher gnadenlos aber gerecht geschlagen werden – das Szenario dieser letzten Schlacht:

Und wenn tausend Jahre vollendet sind,
wird der Satanas loswerden aus seinem Gefängnis
und wird ausgehen, zu verführen die Heiden an den vier Enden der Erde,
den Gog und Magog, sie zu versammeln zum Streit,
welcher Zahl ist wie der Sand am Meer.
Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt.
Und es fiel Feuer von GOTT aus dem Himmel und verzehrte sie.
Und der Teufel, der sie verführte, ward geworfen in den feurigen Pfuhl und Schwefel,
da auch das Tier und der falsche Prophet war;
und sie werden gequält werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit. – Offb. 20;7-10

Ebenso alle, diejenigen, die sich auf des Widersachers Seite geschlichen haben, werden bei GOTTes Weltgericht gerichtet werden – ein jeder nach seinen Werken

Und der Tod und die Hölle wurden geworfen in den feurigen Pfuhl.
das ist der andere Tod.
Und so jemand nicht ward gefunden geschrieben in dem Buch des Lebens,
der ward geworfen in den feurigen Pfuhl. – Offb. 20;13-15 LU 1912

Den Menschen, die sich haben heilen lassen, indem sie glaubend dem Heiland der Welt CHRISTUS JESUS vertraut haben, steht eine herrliche Ewigkeit in dem Lichtreich GOTTes bevor:

Und ich hörte eine große Stimme von dem Stuhl, die sprach:
Siehe da, die Hütte GOTTes bei den Menschen!
und Er wird bei ihnen wohnen,
und sie werden Sein Volk sein, und Er selbst, GOTT mit ihnen, wird ihr GOTT sein;
und GOTT wird abwischen alle Tränen von ihren Augen,
und der Tod wird nicht mehr sein,
noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein;
denn das Erste ist vergangen.
Und Der auf dem Stuhl saß, sprach:
Siehe, Ich mache alles neu!
Und Er spricht zu mir:
Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß!  
Und Er sprach zu mir:
Es ist geschehen.
Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende.
Ich will den Durstigen geben von dem Brunnen des lebendigen Wassers umsonst – Offb. 21;3-6 LU 1912

Dieses ist – nun kurzgefaßt – der Weg der Heiligung, den der Gläubige beschreitet in geduldigem Ausharren – jedoch nicht im Müßiggang, sondern seinen Auftrag GOTTes getreulich erfüllend – bis sich die selige Hoffnung erfüllt:

Denn es ist erschienen die heilsame Gnade GOTTes allen Menschen
und züchtigt uns,
daß wir sollen verleugnen das ungöttliche Wesen und die weltlichen Lüste,
und züchtig, gerecht und gottselig leben in dieser Welt
und warten auf die selige Hoffnung
und Erscheinung der Herrlichkeit des großen GOTTes und unsers Heilandes,
JESU CHRISTI, … – Tit. 2;13


BossCo139 29.11.2014 um 10:19 Uhr

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EIGENE GEDANKEN

Gedankenfreiheit I

Die Gedanken sind frei. Die einzige Grenze: Das Gewissen.

10.02.1985

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Bedeutsamkeit

Es ist nichts unbedeutend, wenn man es mit den Augen der Liebe sieht.

21.02.1990

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Einschränkung

Stärke ohne Barmherzigkeit ist Gewalt.

24.07.1992

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Gegensatz?

Ich bin Realist - mit der Gnade kreativer Phantasie.

23.10.1995

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Antwort auf Martin Heidegger

Ohne GOTT läßt sich das Wort nicht recht beherbergen in der Existenz des Menschen.

13.07.2004

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Überblick

Wer das Strickmuster erkennen will, darf nicht in den Maschen verfangen sein.

26.02.2005

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Durchblick

Wer im Netzwerk ist, sollte achtgeben, worin er verwoben ist,
zumal dann, wenn er selbst nicht alle Fäden in der Hand hält.

11.04.2005

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Eitelkeit

Wer es mit der Demut übertreibt, ist einfach nur eitel.

03.10.2006

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Geschenk GOTTES

Der Glaube ist ein Geschenk GOTTES, durch den Heiligen Geist erklärend und behütend
dargereicht hinein in das Herz des reuigen, nach Erlösung sehnenden Sünders.

15.01.2007

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Abirrung und Heimkehr


Als die beiden ersten Menschen durch den Garten Eden wandelten,
nahmen sie den Duft der Blüten an, die sie berührten.
Nach dem Sündenfall ist der Mensch stinkend geworden vor seinem Schöpfer.
Einzig die Annahme der Gnade in JESUS CHRISTUS ist imstande,
uns zu befreien von dem Luder-Geruch der Sünde.

17.12.2007

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Gottlose Sprache

Einer Sprache ohne GOTT ermangelt es an der Kraft des Geistes und des Wortes.

19.01.2008

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Religion I

Religion ist die Illusion, sich selbst erlösen zu können.
Erlösung jedoch ist ein Geschenk GOTTES, das wir im Glauben annehmen dürfen und sollten.

25.01.2008

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GOTTES Angebot

Nicht am eigenen Schopfe aus dem Sumpfe ziehen wollen, sondern Seine helfende und rettende Hand ergreifen!

18.01.2009

***

Wahrheit

Als Forscher bin ich der Wahrheit verpflichtet.
Seit ich an GOTT, den Schöpfer glaube, hat sie für mich einen Namen - JESUS CHRISTUS.

23.01.2009

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Tatsache

CHRISTUS JESUS ist eine göttliche Realität und kein Produkt menschlicher Phantasie.

13.02.2009 

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Aufbauende Zuwendung


So wie die Blüte sich dem Sonnenlicht zuwendet,
so wende sich des Menschen Herz dem Geiste des lebendigen GOTTes zu,
so daß der Mensch wohl wachse, gedeihe und Reife gewinne.

13.04.2009

***

Römischer Katholizismus I

Der Römische Katholizismus ist eine religiöse Sicht des Christentums, die zwar auf das Kreuz blickt,
jedoch JESUS CHRISTUS nicht als den alleinigen, vollkommenen Erlöser und Hoffnungsträger sieht.

17.05.2009

***

Ganze Sache

Es gibt kleinen und großen, schwachen und starken Glauben; aber einen halben Glauben gibt es nicht.

13.09.2009

***

Religion II

Religion ist der eigenmächtige, törichte  und daher vergebliche Versuch des Menschen, sich selbst zu erlösen.

24.09.2009

***

Ganzheitliche Anbetung

Bete ich zu GOTT im Heiligen Geist und in der Wahrheit, so ist mein Gebet bereits vollkommen.
Ein 'Mehr' wäre zuviel und würde zerstören.

05.03.2010

***

Vorzug

Das Wort GOTTES will nicht interpretiert, sondern in Glaube und Dankbarkeit angenommen werden.
So bringt es gute Früchte.

03.05.2010

***

Eintrag

Die Kirchen-Mitglieder werden im Kirchen-Register geführt,
die Glieder der Heiligen Gemeinde aber sind eingeschrieben in das Buch des Lebens.

13.06.2010

***

Befähigung

Vor GOTT müssen wir nicht zukunftsfähig sondern ewigkeitsfähig sein.

23.06.2010

***

Narretei

Staatlich geduldete Kirchentage sind inzwischen zu Veranstaltungen verkommen,
auf denen sich frei herumlaufende Narren ungehindert produzieren dürfen.

02.08.2010

***

Derselbe Gott

Wir alle haben denselben GOTT, den Dreieinigen GOTT der in der Heiligen Schrift bezeugt wird.
Jedoch nicht alle beten Ihn an, sondern tote, todbringende Götzen.
An diesem Punkt scheiden sich die Wege in die Ewigkeit.

02.08.2010

***

Rechter Weg

Nicht der Jakobsweg sondern der 'schmale Weg' führt zu GOTT.

29.09.2010

***

Diskriminierung

Wenn man 'Gutes' und 'Böses' unterscheidet, ist das Diskriminierung.
Diskriminierung bedeutet Unterscheidung.
Unterscheidung kann Leben retten.

20.10.2010

***

Politisch unkorrekt

Tatsachen haben die Eigenschaft, sich niemals der Political Correctness unterzuordnen.

03.12.2010

***

Unterscheidung im Geiste

Es gibt viele Arten des Meditierens, die sich Menschen erdacht haben,
jedoch nur eine Art des Betens, die uns GOTT geschenkt und daher ewigen Bestand hat 
- zu beten im Geist und in der Wahrheit.

09.01.2011

***

Gebets-Leben

Das Gebet endet nicht mit dem Amen; danach kommt das Leben ...

24.03.2011

***

Wunderbar

Man wird nicht durch Wunder bekehrt, aber jede Bekehrung ist ein Wunder.

10.04.2011

***

Dreifacher Zweck der Bekehrung

Dreifachen Zweck erfüllt das Wunder der Bekehrung:
zur Verherrlichung GOTTES,
zur Rettung des Sünders
und zur Freude all derer, die zum ewigen Leben in GOTTes Gegenwart begnadet sind.

29.06.2011

***

Ausreden?

Mit Ausreden kommt man durch die Welt, aber nicht in den Himmel.

11.07.2011

***

Freier Wille

Auch unser freier Wille ist ein Geschenk GOTTES - als nicht etwas, dessen wir uns selber rühmen könnten.

27.08.2011

***

'Unsichtbare' Gemeinde

Die 'unsichtbare' Gemeinde der Christen, der getreue Überrest ist eine Gemeinschaft im Heiligen Geist -
Hand in Hand,
in GOTTes Hand.

27.09.2011

***

Größter Schatz

Der größte Schatz unserer westlichen Zivilisation ist das Christentum.
Indem wir uns von diesem abwenden, schaffen wir uns selber ab - unwiederbringlich!

28.12.2011

***

Zwei Möglichkeiten

Rührt GOTT eines Menschen Herz an, so ergeben sich daraus genau zwei Möglichkeiten des Reagierens:
Entweder es zuckt zusammen oder es öffnet sich (weit).

03.01.2012

***

Gedankenfreiheit II

Die Gedanken sind frei. Ihre einzige Grenze: Das Gewissen: Dessen Meister sei GOTT.

03.01.2012

***

Im rechten Licht

Mit der Bibel verhält es sich wie mit dem Hologramm.
Beide müssen im rechten - d.h. reinen - Licht - betrachtet werden:
Bei dem Hologramm bedarf es des reinen Laser-Lichtes, um es schauen zu können;
bei der Bibel bedarf es des 'reinen Lichtes' des Heiligen Geistes, um sie im rechten Verständnis lesen zu können.

08.01.2012

***

Zweierlei Licht - Reines Licht versus Zwielicht 

Die Menschheit steht am (endzeitlichen) Lebensabend ihrer Geschichte.
Anstatt das wahre Licht, als es in CHRISTUS JESUS aus dem Morgenland zu uns kam, dauerhaft  anzunehmen, fruchtbringend zu mehren und hinauszutragen in die Welt,
ließen wir es nach kurzer Weile wieder los,
um uns von dem falschen, dem Irrlicht Lucifers aus dem Morgenland zuzuwenden.
Jedoch für den getreuen Überrest gilt die Verheißung der Nähe des rettenden Lichtes
in der dunkelsten Stunde der Nacht.

08.03.2012

***

Eskalation

'Wo GOTT eine Kirche baut, da baut der Satan eine Kapelle daneben.' lautet eine Volksweisheit.
Inzwischen ist es um einiges ärger bestellt, so daß man sagen kann:
'Wo GOTT eine Kirche baut, setzt der Satan ein homosexuelles Pfaffen-'Paar'' in das Pfarrhaus.'
(Den Begriff Pfarrer will ich in diesem Zusammenhang nicht verwenden.)

21.05.2012

***

Gedankenfreiheit III

Besser als das Denken in Zwängen ist es,
alles Denken gefangen zu nehmen unter den Gehorsam gegenüber CHRISTUS - 2. Kor. 10;5,
d
enn wen der Sohn frei macht, der ist recht frei - Joh. 8;36.

04.06.2012

***

Zweierlei Vollmacht - zweierlei Geist

Wie ein Muslim, der einen seiner 'Religion' gemäß 'Ungläubigen' getötet hat, behauptet,
nicht er, sondern Allah habe es getan,
so kann - ja muß - ein Christ in all seinen GOTT wohlgefälligen Werken, die er getan hat, bekennen,
daß GOTT dieses vollbracht hat,
denn von Ihm allein kommt alle Fähigkeit, Kraft, Vermögen und Vollmacht.
Den gerechten Lohn des Allmächtigen werden beide empfangen.

07.10.2012

***

Entwurzelt und verwaist

Eine Gesellschaft, in der Vater und Mutter verpönt sind und durch  Elter 1 und Elter 2 ersetzt werden,
wird eine Gesellschaft von Voll-Waisen.
Eine Gesellschaft, die ihre Sprache im Namen von Geschlechter-'Gerechtigkeit' verhunzt,
wird eine Gesellschaft ohne Muttersprache.
Eine Gesellschaft, die man ihrer historischen Wahrheit und  ihrer bewährten Tradition beraubt,
um ihre Geschichte zu klittern, und ihre Werte umzudeuten,
wird eine Gesellschaft ohne Vaterland.
Dieses wäre die durchgreifende Zernichtung eines Volkes!

22.10.2012

***

Toleranz

Toleranz bedutet das Erdulden einer Zumutung.

13.11.2012

***

Gutgläubigkeit

Der Glaube an das Gute im Menschen ist eine Lebenslüge, die auf die Ewigkeit bezogen, zum Tode führt.

29.11.2012

***

Ideal-Zustand

Hätten wir den Grad an Gehorsam gegenüber GOTT, wie Er Geduld hat mit uns, wäre dieses ein idealer Zustand.

01.02.2013

***

Soziales Evangelium

Das Soziale Evangelium ist eine Variante des anderen Evangeliums. 
Es geht dabei nicht um die Umkehr des Sünders zu CHRISTUS JESUS
sondern um die Umverteilung fremden Eigentums. 

06.02.2013

***

Droge oder Therapie

Religion ist Opium für das Volk.
Der Christen-Glaube ist Heilung und Rettung für die Menschheit durch den lebendigen Arzt CHRISTUS JESUS. Deine Medizin ist bereits bezahlt. Du hast die Wahl!

09.02.2013

***

Tragfähigkeit

Der Glaube ist der Träger des Heiles - dieses in CHRISTUS JESUS.

09.05.2013

***

Wertvollste Flüssigkeit des Universums

Die wertvollste Flüssigkeit, des gesamten Universums ist
das um unserer Sünden und Missetaten willen vergossene Blut JESU CHRISTI.
Mit Seinem teuren Blut unterzeichnete Er die bedeutendste Urkunde der Welten-Geschichte,
das Evangelium der Gnade zur Errettung von uns Sündern
vor dem ewigen Verlorensein im zweiten Tode
zum ewigen Leben in der heiligen glückseligen Gemeinschaft mit unserem Schöpfer-GOTT.

13.06.2013

***

Ökumene

Die umfassende Einheit der Christen ist möglich.
Es gibt sie bereits - als die Heilige Gemeinde CHRISTI unter der Führung ihres Hohepriesters CHRISTUS JESUS, inspiriert durch den Heiligen Geist.

17.06.2013

***

Auswahl

Es gibt viele Herrn aber nur einen Heiland. Dieser Heiland - CHRISTUS JESUS - sei der HERR meines Lebens.

05.07.2013

***

Lose Existenz

Das 'Produkt' des Gender-Menschenversuches wird eine im wahrsten Sinne 'lose' Existenz sein:
-- elternlos - ohne Vater und Mutter, dem wahren Hort frühkindlicher Persönlichkeitsbildung,
-- heimatlos - ohne Vaterland, ohne Volkszugehörigkeit,
-- sprachlos - ohne dem Volk eigen seiende Muttersprache mit ihrer Ausdruckskraft,
-- geschlechtslos - als solcher erklärt per Gender-Dekret,
-- identitätslos - als solcher erwünscht, da besser zum gleichgeschalteten Kollektiv passend,
-- hoffnungslos - ohne Sicht auf einen Ausweg,
-- trostlos - ohne Sinn,
-- verantwortungslos - ohne Ethik,
-- zügellos - ohne Moral,
letztendlich
-- zukunftslos - weil ohne GOTT, der uns von allem, was uns wirklich an Gutem und Wertem mangelt, 
in Fülle geben will!

24.09.2013

***

Rettende Reue

Nur die Reue, die zu CHRISTUS JESUS treibt, vermag zu retten.

22.10.2013

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Geburtsrecht

Es ist das Geburtsrecht eines jeden Menschen, egal woher er kommt,
das Evangelium CHRISTI zu hören
und es ist die heilige Pflicht eines jeden Christen,
von dem Evangelium CHRISTI zu zeugen.

08.01.2014

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Blinde Optiker_In?

An die Evolution zu glauben, bedeutet, zu glauben,
das menschliche Auge sei entstanden durch die Aneinanderkettung blinder Zufälle
oder durch das Werkeln einer blinden Optiker_In.

10.01.2014

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Geduld und Gnade GOTTES

GOTT begnadigt mich öfter als ich Ihm nützlich bin.

20.04.2014

***

Irrtum der Narren

Narren sind es, die da wähnen  der GOTT der Christenheit sei ein Schwächling.
Nur ein starker, großer, edler allmächtiger und dennoch gnädiger und barmherziger GOTT entäußerte Sich Seiner Göttlichkeit, um Seine verlorenen Geschöpfe zu erlösen.
Gelobt sei Sein heiliger Name von Ewigkeit zu Ewigkeit!

05.06.2014

***

Logik

Wenn man es objektiv sieht, kann man behaupten:
Alles - insbesondere alles Leben - benötigt 'Etwas', woraufhin es erschaffen ist,
um ihm einen Sinn zu geben.
Logischer-, schlüssigerweise ist dieses dessen Schöpfer - GOTT! selbst.

05.06.2014

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Verkehrt

Gleichgeschlechtlichkeit ist ein Auswuchs des ‚Geistes von unten‘,
der buchstäblich durch die ‚Hintertür‘ kommt.
Ein Frevel am Leibe, als an der Schöpfung GOTTes,
besonders niederträchtig, Ihm zum Hohn uns zum Spott –
um das Natürliche in das Widernatürliche zu verkehren.

11.07.2014

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Richtiger Lehrermeister

Aus Fehlern lernt man - am besten dann, wenn man den richtigen Lehrmeister hat - den Heiligen Geist.

22.08.2014

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Gegensatz

In Arabien und Nahost gewinnt die Rückwendung zu Religion und Stammesordnung Bedeutung.
Der Westen zerbröselt philosophisch an postmoderner Beliebigkeit
und läßt sich ideologisch in die Ketten diktatorisch-totalitärer Gesellschaftsordnungen schlagen.

23.08.2014

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Bullshit

Der gesamte Konservativismus ist ohne christozentrisches Rückgrat totaler Bullshit!

23.08.2014

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Toleranz der Postmoderne

Toleranz – postmodern umgesetzt – ist
jemanden unbehelligt in sein eigenes Verderben laufen zu lassen.

16.10,2014

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Christentum als Religion?

Wenn das Christentum zu einer Religion wird,
dann liegt es daran, daß ein Falscher das Steuer übernommen hat.

31.10.2014

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GOTT und Sein 'Affe'

GOTT erschuf das Universum mit allem, was darinnen ist.
Sein Widersacher produziert Trugbilder.
GOTT schuf Originale.
Sein Widersacher produziert Fälschungen.

31.10.2014

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Zwei Augäpfel GOTTes

Auch GOTT, der HERR, hat zwei Augäpfel,
Sein Bundes-Volk, die Juden und Seine Heilige Gemeinde.

22.11.2014

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Selbstgerechtigkeit

Selbstgerechtigkeit ist Gesetzlichkeit plus Egoismus.

28.11.2014

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Nicht das Gleiche

'Gut' ist noch lange nicht noch lange nicht gottgefällig.

03.12.2014

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Verirrt

Der sich selbst verwirklichende Gutmensch ist der loyalste Diener des Teufels.

10.12.2014

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Gebet, Atmung der Seele

Was die Atmung für den Leib, ist das Gebet zu GOTT für die Seele.
Ohne Atmung erstickt der Leib und ohne Gebet die Seele.
Für den Leib ist es der ‚erste‘ Tod und für die Seele der ‚zweite Tod‘.

16.01.2015

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Weisheit

Wahre Weisheit ist, mit allen Dingen so umzugehen, wie es GOTTes Wille ist.

14.04.2014

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Götzen

Nur in dem  wahren, weil lebendigen, Drei-einigen GOTT ist das Heil und somit das Leben.
Alle anderen ‚Götter‘ sind Götzen.
Götzen sind tot. Deshalb können sie den Lebenden nicht helfen.
Wer sich an die Götzen hält, wird genauso tot sein wie sie – und dazu noch verloren!

22.04.2015

Bekehrungsrichtung

Die Bekehrung des Sünders erfolgt von innen nach außen.


20.07.2015


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Pazifismus

In der gefallenen Welt ist der Pazifismus ein Kniefall vor dem Bösen.


18.08.2015

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Gedanken-Hygiene

Dankbarkeit gegenüber GOTT ist die beste, weil wirksamste Gedanken-Hygiene.

03.11.2015

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Quelle wahrer Erkenntnis

Niemals das zweite Gesicht,
denn es ist eine trübe Quelle aus der geistlichen Unterwelt;
sondern die erste Liebe zu unserem Heiland CHRISTUS JESUS,
denn aus dieser himmlischen  Quelle sprudelt das Wasser des Lebens,
deren Hüter der Heilige Geist GOTTes ist.

16.11.2015

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Dankbarkeit

Dankbarkeit im Sinne der Heiligen Schrift ist
das glaubensmotivierte Tun des Gottgewollten und das Unterlassen der Sünde.

20.07.2016

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Notwendige Schärfe

Jede Bußpredigt erhält erst ihre Notwendige Schärfe,
wenn in ihr auch die unermeßliche, unfaßbare Liebe unseres Dreieinigen GOTTES herausgestellt wird.
Denn die Liebe unseres himmlischen Vaters, die Er uns erwies in Seinem Sohn CHRISTUS JESUS
am Kreuz von Golgatha, um uns vor der sicheren ewigen Verdammnis zu retten, 
verdeutlicht die Erbärmlichkeit unserer fleischlichen Natur und die Scheußlichkeit unserer Sünden.

14.09.2016

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Rechter Weg

Nicht zu mir selbst will ich finden sondern zu GOTT in CHRISTUS JESUS.
Das ist der Weg meiner Erlösung und meiner Geborgenheit von Ewigkeit zu Ewigkeit.

20.11.2016

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Rechte Predigt?!

Der Glaube kommt durch die Predigt, das Predigen aber durch das Wort GOTTES, s. Röm. 10:17.
Darum achte sehr darauf, daß oder ob auch das Wort GOTTES gepredigt wird. 

21.11.2016

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Keine Verlockung

Der Heilige Geist verlockt uns nicht mit Gefühlen,
sondern Er beschenkt uns mit der Erkenntnis der Wahrheit und erleuchtet uns mit ihr den Weg, den wir gehen sollen.

21.03.2017

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Alles entscheidender Unterschied

Religion ist Opium für das Volk.
Der Glaube an den Dreieinigen GOTT ist die Medizin, die uns vor dem sicheren zweiten Tode errettet.

24.05.2017

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BossCo139 - Aktualisiert am 11.06.2017 um 14:38 Uhr

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EIGENE GEDICHTE

NACHTFLUG

Lichte freundliche Kabinen-Behaglichkeit.
Freudig erregtes Interesse:
Wie wird es sein im fremde, doch bald vertrauteren Land?
Draußen:
Nachtschwarzer Himmel,
klarer Silbermond und Sternenfunkeln,
faszinierend schön.
Drunten:
Durch silbrig weiße Wolkenbäusche dringend -
das Leuchten tausender bunter Lichter der großen Stadt,
in der kraftvoll das Leben pulst.

13.12.1975

Diese Zeilen schrieb ich, tief beeindruckt von meiner ersten Auslands-Flugreise. Damals brauchte man sich kaum um etwaige Entführungs-Manöver Gedanken zu machen.  Das Flugerlebnis und die spannende Erwartung, ein fremdes Land zu besuchen, stand im Mittelpunkt .

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STEPPEN-BLUES

Einsamkeit und weites, karges Land;
dürres, spärlices Gras zu Füßen.
Dämmerung steht schon am Horizont.
Schwere, graue Wolken verkünden den nahenden Sturm.
;elancholie dringt dem Wanderer tief in's Gemüt.

25.03.1978

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ASTRONOMEN-NACHT

Welch eine Nacht!
Unzählige Sterne besetzen den samtschwarzen Himmel
gleich einem klar funkelnden Perlen-Teppich von faszinierender Schönheit.
Tiefe Stille rings umher.
Nur die sanfte Melodie der Grillen durchdringt die ruhende Schöpfung.
Ein milder Hauch Sommerwindes umspielt das Antlitz des sinnenden Beobachters
auf einsamer Warte.

22.06.1978

Früher habe ich selber aktiv Amateur-Astronomie betrieben, zu allen Jahreszeiten, wobei mich die Romantik einer lauen klaren Sommernacht stets am meisten anrührte.

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FRÜHLINGS-HOFFEN

Sieh, wie der helle Tag erwacht!
Freue Dich, wie die Sonne Strahlend lacht.
Frühling ist's nun!
Dies läßt  sein wärmend Licht uns künden.
Hoffnung wollen wir in frischem Lebensstreben finden.

12.04.1980

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NATUR-STIMMUNG

Geheimnisse wiegen sich
träumend
in hohem Grase funkelnder Sonnen-Halos
zu den sanften Klängen

24.01.1983

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ERWARTUNG

Der nahende Frühling lockt bereits
mit lichtem Sommer-Hoffens-Ahnen.
Den Wanderer zieht es mit frohem Ferne-Sehnen
hinaus auf neue Forschens- und Fahrensbahnen.

28.06.1984

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STILLES GLÜCK

Zu wandeln        
in dem heilsamen Licht der Sonne,
dies macht mich lächeln
in stillem Glückesahnen.    

01.07.1984

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FEBRUAR-IMPRESSIONEN

Wolken ziehen,
von frischem Wind getrieben
am blauen Himmel
nach Nord-Ost.
Möwen tanzen im Brausen der Böen.
Weidenkätzchen wuscheln mutig
den wärmenden Sonnenstrahlen entgegen.
Menschen träumen hinter lichten Fensternvom nahenden Frühling.

17.02.1995

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APRIL-LYRIK

Es stürmt Regen und regnet Sturm.
Wolkenfetzen jagen über den Himmel,
treiben mit den Sonnenstrahlen ihr Spiel.
Möwen lassen sich tragen von den Böen.
Hagelkörner und Regentropfen prasseln an die Fensterscheiben,
bilden einen Vorhang wunderschöner Perlen,
in denen sich bereits das Licht der Sonne funkelnd bricht.

25.03.1995

Während ich einen Brief schrieb, spielte sich dieses vor meinem Fenster ab. So konnte ich das Erlebte sogleich zur Freude meiner Brieffreundin in Worte fassen.

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SOMMER-MORGEN-ERWACHEN

Aus erquickend ruhigem Schlaf erwache ich,
munter werdend,
vom Gesang der ersten Nachtigall.
Noch ergießt der helle Vollmond seinen Silberschein
über den nächtlich klaren Himmel,
alle nahen Sterne überstrahlend.
Die geflügelten Bewohner des nahen Wäldchens stimmen ein
in das Nachtigallen-Morgenlied,
die neue Sonnen-Runde fröhlich zu verkünden.
Tausende von Lebens-Pulsen durchperlen mich,
geben meinen Ideen lichte Frische.
Auch ich will nun den jungen Tag begrüßen
mit diesem kleinen Text.

13.07.1997

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MORE TIME

There's more time in my life:
more time
to remember the good times of my youth,
more time
to fight and struggle in the present,
more time
to hope
for ethernity
and
most time
to pray for forgiveness and help
to Good in heaven.

08.07.2008

Bei einer zumeist englisch-sprachigen TV-Sendung kamen mir diese Worte in den Sinn.

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FRÜHLINGS-ERWARTUNG

Erste Krokusse sprießen
durch die Schneedecke hindurch
dem wärmend Sonnenlicht entgegen
auf der Wiese und im Garten
im Funkeln von Milliarden Schnee-Kristallen,
um den holden Frühling zu erwarten.

08.03.2010

Viel zu lang nervt bereits der Winter, der 'Erderwärmung' trotzend. Ein Verslein für die filigranen Frühlings-Boten.

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BossCo139 - Aktualisiert am 27.09.2011 um 09:39 Uhr

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GEDANKEN IN GOTT

Bitte des Herzens an GOTT

So bitte ich Dich, mein GOTT und Heiland,
daß Du mir gibst ein gehorsames Herz und einen verständigen Geist,
der sich willig unterordnet Deinem Heiligen Geist.  

27.11.2014

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Dank für den Allgegenwärtigen Helfer

Mein HERR und Erlöser CHRISTUS JESUS,
meines Dankes Gebet steige auf zu Dir
für den Heiligen Geist,
gesandt auch zu mir auf Deine fürsorgliche Bitte
an Deinen, und nun auch meinen Himmlischen Vater
als der Bote, Hüter und Lehrer  meines Glaubens
und
der Heiler meines Herzens und  Tröster meiner Seele

23.08.2014

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Dank für die Errettung  aus der Verdammnis

Lieber GOTT, mein HERR, mein himmlischer Vater,
Du bist der GOTT der Wunder tut, s. Ps. 77;15.
Du tatest es an mir, Du, mein heiliger wunderbarer Retter.

Du sahest einen Suchenden doch Du sahest ihn auf irrigen Wegen.
Er suchte nach Erkenntnis der Wahrheit
Er wollte wissen über die Ursache des Lebens
und welchen Aufgabe der Mensch im Universum erfüllt.
Er suchte einen  gerechten, gütigen Schöpfer,
denn an den Zufall des Seins glaubte er nicht mehr.
Doch den Menschen um ihn konnte er nicht glauben.
Er durchforstete die Philosophien und Religionen und sah sich betrogen.
Das Böse und das Unrecht wollte er bekämpfen und ein Vorbild sein für jedermann.
Trotz des guten Willens war er auf irrigem Wege.
Doch, da war Einer, der Kenner der Herzen,
Der hatte schon lange Sein liebendes Augenmerk auf ihn.
Du mein GOTT und Heiland liebtest mich, da war ich noch Dein Feind,
denn ich war bar des Heiligen Geistes.
Mein GOTT und mein Erretter, Du sahest mich suchen und dennoch irren.
Alle meine Klugheit und Wachsamkeit haben mir nicht geholfen,
denn meine Wege ohne Dich, sie gingen in das Dunkel.
An ihrem Ende lauerte die Finsternis und das Unheil.
Doch Du wolltest nicht, daß ich verloren werde und beschlossest,
mich aus dem Gestrüpp meines Irrsals zu erretten.
Das Licht und die Wahrheit suchte ich, doch Du, mein Retter fandest mich am Ort des Unheils
und führtest mich hinaus aus der Finsternis.
Du nahmst von mir alle eitlen Irrtümer meines hehren Selbstbetruges und ließest mich erkennen,
daß ich ein Sünder bin und mein ewiges Leben in höchster Gefahr.
Ja, Dein Heiliger Geist überführte mich meiner Sünden.
Mein Selbstbild zerstörtest Du, denn es war alles eitel; ein Schloß aus Luft, auf Sand gebaut.
Nein, Du ließest mich nicht in Finsternis, Irrsal, Sünde und Verdammnis;
Du schenktest mir den rettenden Glauben an das Evangelium der Gnade.
CHRISTUS JESUS hat meine Sündenschuld am Kreuz von Golgatha für mich bezahlt.
Du gabst Dein Allerliebstes, deinen eingeboren Sohn,
um mich, armen, elenden Sünder, vor der ewigen Verdammnis zu retten.
Und wäre ich das einzige Menschenwesen auf der Welt,
Du hättest dennoch Deinen lieben Sohn gegeben, um mich aus der Verderbnis zu retten.

Wer bin ich, daß Du meiner gedenkst, mir armen, elenden Sünder?
Doch es ist Deine überschwängliche Barmherzigkeit, Deiner Liebe, die Du mir schenkst.
Du schenktest mir den Glauben, daß er reife und doch kindlich bleibe.
Deinen Heiligen Geist sandtest Du mir,
daß Er Wohnung nehme in der Herzensmitte meines Wesens.
ER, der Bote, Hüter und Lehrer meines Glaubens, der Tröster und Dein himmlischer Zeuge,
ER ist zugleich der Bürge, das Unterpfand Deines wunderbaren Heilswirkens (auch) in mir.

Was für ein gnädiger GOTT bist Du, daß Du mein ewiger Vater sein willst.
und ich Dein Kind sein und Dich ‚Abba, lieber Vater‘ Dich nennen darf.
Dein Heiliger Geist bezeugt es meinem Geist, den Du verständig. machst.
Ja, zum Miterben Deines Reiches hast Du mich gemacht.
So bitte ich Dich auch von Herzen, daß Du mir die Kraft schenkst,
meinen Anteil an der Verantwortung zu übernehmen,
daß Du Dich in mir verherrlichen kannst. - s.  Röm. 8;14-17.

Doch auch als ich den rechten Weg wohl kannte, neigten meine Füße zum Straucheln.
Ich lernte:
Auch, wenn bestimmte Dinge mich nicht verlocken können,
so bin ich dennoch nicht gefeit wider andere.

Oh, wie erschrak mein Herz, als Dein Heiliger Geist mich die Gefahr erkennen ließ,
aus der Du mich noch rechtzeitig in Deiner Barmherzigkeit und Weisheit bewahrend gerissen hast.
Rechtzeitig überführtest Du mich meiner eitlen und falschen Wege.
Du führtest mich hinaus aus dem Irrlicht dieser Welt in Dein Licht.

Dein wachsames Auge sieht alle meine Wege. Darüber bin ich froh und danke Dir.
Wohin soll ich gehen vor Deinem Geist und wohin soll ich fliehen vor Deinem Angesicht, s. Ps. 139;7?

In allen Bereichen meines Lebens, Sei Du mein HERR und Meister.
Halte mich fest, daß ich in Deiner Liebe bleibe, im wahren Glauben,
daß ich Dein Wort, Deine Weisungen und Hilfen befolge.
Bitte halte mich fest,
daß ich unter Deiner Leitung wachsam, umsichtig, geistesgegenwärtig, nüchtern und besonnen  und gütig in meinem Umgang mit meinen Glaubensgeschwistern und Nächsten bin.
Um einen kindlichen Geist und doch um die Gabe der Geisterscheidung bitte ich Dich
und um die Frucht des Heiligen Geistes, s. Gal. 5;22.
Bitte siehe in mein Herz hinein, wie ich es meine,
und führe mich auf den rechten Weg zurück, wenn Du mich fehlgehen siehst.

Ach, HERR schenke mir ein gehorsames Herz einen verständigen Geist,
daß ich meinen liebsten Gast, Deinen Heiligen Geist nicht betrübe!
Mit viel Liebe und Geduld versucht Er,
mir Deine Weisungen und Dein Wort zu erklären und mir nahezubringen,
daß es fruchtbringend und hilfreich sei in meinem Leben.
Hilf mir mit Deines Geistes Kraft zur Besserung meines Wesens.
und stärke mich wider meine Unarten, die Deinen Heiligen Geist in mir betrüben.
Bitte lehre mich auch, die Geister recht zu scheiden,
daß ich erkenne, ob sie von GOTT sind oder nicht.
Lehre mich auch die Prioritäten recht zu setzen,
daß ich zuerst nach Deinem himmlischen Reich trachte,
bevor ich alles andere ins Auge fasse oder in Betracht ziehe.

Bitte halte mich fest, daß ich in der ausharre in Geduld und doch bleibe
in der nahen Erwartung daß Du Deinen lieben Sohn und Heiland in Bälde sendest,
um Seine Heilige Gemeinde auf den Wolken in den Himmel zu entrücken, s. 1. Thess. 4;16-17.

HERRl, ich danke Dir dafür, daß Du mich liebst, daß Du mich befähigst und mich recht leitest.

Alle gute Gabe, alle gute Tat und alle guten Werke kommen vom Himmel herab,
von Dir, dem Vater des Lichtes.
In Dir ist keinerlei Veränderung und kein Wechsel des Lichtes, s. Jak. 1;17.

23.09.2015

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GOTTes-Kind
 
Heiliger GOTT,
laß mich sein wie ein zutraulich‘ Kindlein
an Deiner Seit‘,
denn Du bist mein wahrer Vater.

30.08.2014

*** 

Herzens-Sehnen 

Meine Sehnsucht nach der Entrückung ist
keineswegs eine drängelnde, feige Ungeduld
sondern die ehrliches, sehnendes Verlangen meiner Herzens-Gesinnung
aus dem Teile meines Herzens, das bereits Heilung erfahren hat

11.08.2014

*** 

Licht wider Finsternis 

Das Reinste aller Lichter  trat an, die Finsternis zu zerstrahlen – für alle Ewigkeit!
Der Welten- und Menschen Retter CHRISTUS JESUS, der Ewig Reine, Sündenfreie
streitet wider den Mörder, den Vater der Lüge von Anfang an.
Der eingeborene Sohn des Welten-Schöpfers, der Heilige entäußerte sich Seiner Göttlichkeit.
ER trat an wider diesen bitterbösen Erzfeind GOTTes,
um uns zu retten uns Verlorene vor der ewigen Verderbnis,
die wir sehr wohl verdient haben durch unsere Sünden.
ER ließ es Sich nicht zu einem Raub werden;
Sein kostbares Leben warf Er in die Waagschale der absoluten Gerechtigkeit Seines Vaters,
daß wir, nunmehr gerechtfertigt
als Seine Kinder, Seine Miterben vor Seinem Gnaden-Thron stehen.
Erfasse, erlöstes Herz, die Bedeutung, die Tiefe dessen, was Dir geschenkt ist und bete an – dankbar, demütig – ewig liebend vertrauend.

11.08.2014

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Nahe bei GOTT

Niemals zu weit ist der Weg zu GOTT.
Nahe war Er mir bereits seit meinem Anbeginne,
Da Er mich schuf,
mich zu Ihm leitend in Seiner unermeßlichen Liebe und Gnade.

30.08.2014

*** 

Ungeheuerlich – schrecklich – wunderbar – herrlich …

Welches ist das ungeheuerlichste und schrecklichste Ereignis
und zugleich wunderbarste und herrlichste Ereignis
in der gesamten Geschichte des Universums?
Sag, kann es solches geben – zugleich?
Ja!
Es ist der Sühne-Tod des Welten- und Menschen-Retters CHRISTUS JESUS –
gestorben und auferstanden,
um uns geistliche Tot-Geburten zu retten vor der ewigen Verdammnis,
die uns zusteht  um unserer Sünden willen.
Wer’s begreifen will mit barem Verstand, wird irre daran
oder er verwirft bereits den Gedanken daran als eine Narrheit.
Doch der Glaube – geschenkt durch den Geist GOTTes – erschließt uns zunehmend mehr
von der Gnadenfülle dieser herrlichen Tatsache.

11.08.2014

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BossCo139 - Erstellt am 02.09.2014 um 09:39 Uhr - Aktualisiert am 27.09.2015 um 10:11 Uhr

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BossCo139 - Seite aktualisiert am 11.06.2017 um 14:39Uhr