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Israel im Brennpunkt der Heils- und Weltgeschichte

Israel steht, wie es uns in der Heiligen Schrift mitgeteilt wird, im Zentrum des Weltgeschehens. Wenn man die
täglichen Nachrichten aufmerksam verfolgt,  bemerkt man eine deutliche Zuspitzung des Konfliktes zwischen Israel
und den vom Islam regierten Staaten im Nahen Osten. Keine Regierung wird sich letztendlich einer Stellungnahme
zu Israel entziehen können.

Zu dieser Thematik werden hier einige Beiträge zu finden sein. Diese Seite wird ständig aktualisiert werden.

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Christlicher Zionismus und pseudochristlicher Antisemitismus –
Oder: GOTT schreibt auch auf krummen Zeilen gerade

Bereits in der frühen Kirchengeschichte gab es eine Spaltung bezüglich der Ansichten, ob dem Volk Israel das ewige Heil beschieden sei oder nicht.
Das hätte zwar nicht zu sein brauchen, denn in der Heiligen Schrift, im Alten und im Neuen Testament, gibt es genügend Hinweise auf die Wiederherstellung Israels.
Ein signifikantes Beispiel ist z.B. die Weissagung des Propheten Hesekiel:

Und des HERRN Wort kam über mich, und Er führte mich hinaus im Geist des HERRN und stellte mich auf ein weites Feld, das voller Totengebeine lag. Und Er führte mich allenthalben dadurch. Und siehe, des Gebeines lag sehr viel auf dem Feld, und siehe, sie waren sehr verdorrt.
Und Er sprach zu mir:
Du Menschenkind, meinst du auch, daß diese Gebeine wieder lebendig werden?
Und ich sprach:
HERR, HERR, das weißt Du wohl.
Und Er sprach zu mir:
Weissage von diesen Gebeinen und sprich zu ihnen:
Ihr verdorrten Gebeine, höret des HERRN Wort!
So spricht der HERR, HERR von diesen Gebeinen:
Siehe, Ich will einen Odem in euch bringen, daß ihr sollt lebendig werden. ICH will euch Adern geben und Fleisch lassen über euch wachsen und euch mit Haut überziehen und will euch Odem geben, daß ihr wieder lebendig werdet, und ihr sollt erfahren, daß Ich der HERR bin.
Und ich weissagte, wie mir befohlen war, und siehe, da rauschte es, als ich weissagte, und siehe, es regte sich, und die Gebeine kamen wieder zusammen, ein jegliches zu seinem Gebein.
Und ich sah und siehe, es wuchsen Adern und Fleisch darauf, und sie wurden mit Haut überzogen; es war aber noch kein Odem in ihnen.
Und Er sprach zu mir:
Weissage zum Winde: weissage, du Menschenkind, und sprich zum Wind:
So spricht der HERR, HERR:
Wind komm herzu aus den vier Winden und blase diese Getöteten an, faß sie wieder lebendig werden!
Und ich weissagte, wie Er es mir befohlen hatte.
Da kam Odem in sie und sie wurden wieder lebendig und richteten sich auf ihre Füße. Und ihrer war ein großes Heer.
Und Er sprach zu mir:
Du Menschenkind, diese Gebeine sind das ganze Haus Israel. Siehe, jetzt sprechen sie:
Unsere Gebeine sind verdorrt, und unsere Hoffnung ist verloren, und es ist aus mit uns.
Darum weissage und sprich zu ihnen:
So spricht der HERR:
Siehe, Ich will eure Gebeine auftun und will euch, mein Volk, aus denselben herausholen und euch ins Land Israel bringen; und ihr sollt erfahren, daß Ich der HERR bin, wenn Ich eure Gräber geöffnet und euch, Mein Volk, aus denselben gebracht habe.
Und Ich will Meinen Geist in euch geben, daß ihr wieder leben sollt, und erfahren, daß Ich der HERR bin.
ICH rede es und tue es auch, so spricht der HERR – Hes. 37:1-14.

In den weiteren Versen wird sehr bildhaft beschrieben, wie Schritt für Schritt Israel geheilt wiederhergestellt wird als das Bundes- und Eigentum GOTTES.

Auch der Apostel Paulus äußerte sich vom Heiligen Geist inspiriert im 11. Kapitel seines Briefes an die Römer:

… Hat GOTT denn Sein Volk verstoßen?
Das sei ferne!
[…]
GOTT har Sein Volk nicht versto0en, das Er zuvor erwählt hat – Röm. 11:1-2ff.

Gleichzeitig warnt er eindringlich die Heiden-Christen eindringlich vor Überheblichkeit:

Wenn nun aber einige von den Zweigen ausgebrochen wurden,
und du, der du ein wilder Ölzweig warst,
in den Ölbaum eingepfropft worden bist,
und teilbekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaumes,
so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen.
Rühmst du dich aber, so sollst du wissen,
daß nicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich.
Nun sprichst du:
Die Zweige sind ausgebrochen worden, damit ich eingepfropft würde.
Ganz recht!
Sie wurden ausgebrochen um ihres Unglaubens willen;
du aber stehst fest durch den Glauben.
Sei nicht stolz, sondern fürchte dich!
Hat GOTT die natürlichen Zweige nicht verschont,
wird Er dich doch wohl auch nicht verschonen!
Darum sieh die Güte und den Ernst GOTTES:
den Ernst gegenüber denen, die gefallen sind,
die Güte GOTTES aber dir gegenüber,
sofern du aber bei Seiner Güte bleibst;
sonst wirst du auch abgehauen werden.
Jene aber, sofern sie nicht im Unglauben bleiben,
werden eingepfropft werden;
denn GOTT kann sie wieder einpfropfen.
Denn wenn du aus dem Ölbaum, der von Natur aus wild war, abgehauen
und wider die Natur in den edlen Ölbaum eingepfropft worden bist,
wieviel mehr werden die natürlichen Zweige wieder eingepfropft werden
in ihren Ölbaum – Röm. 11:17-24.

Diesen Part des Briefes an die Römer habe ich ausführlich geschrieben, weil hier bereits der Gang des Heilsplanes klar herauslesbar ist.

Seit dem 17. Jahrhundert gab es Christen, die auf Grund ihrer Kenntnis der Heiligen Schrift den festen Glauben hatten – ja sie erwarteten es, daß das jüdische Volk in ihr von GOTT verheißenes Land zurückkehren werden.

Charles Haddon Spurgeon (1834 - 1892) predigte 1864 zu der Prophetie in Hesekiel 37:

Wenn Worte irgendwas bedeuten und dieser Kontext irgendetwas bedeutet, dann ist eigentlich ganz klar, daß es eines Tages eine politische Wiederherstellung der Juden in ihrem Land geben wird, gefolgt von ihrer geistlichen Wiederherstellung.

Auch im politischen Bereich gab es pro-zionistische Bestrebungen.
Der damaligen britische Außenminister Arthur James Balfour (1848 - 1930) schrieb an Lord Rothschild einen Brief, der als Balfour-Deklaration von der britischen Regierung am 2. November 1917 bekanntgemacht wurde. Er bat ihn, den Inhalt dieses Schreibens an die Zionistische Weltorganisation weiterzuleiten – in dem Sinne, daß die Regierung ‚seiner Hoheit‘ es als wohlwollend ansehen würde, eine ‚jüdische Nationalheimat‘ im Mandatsgebiet von ‚Palästina‘ zu gründen, s. Chakin, S. 14.

Leider distanzierte sich die britische Regierung von dieser Zusage – aus Furcht vor den Aggressionen der Araber.
Trotzdem war die Balfour-Deklaration der erste Meilenstein auf dem Wege zur Gründung des Staates Israel.
Durch die kommunistische Oktober-Revolution in Russland wurden die Bemühungen um eine Heimat für das jüdische Volk zu schaffen, beiseitegedrängt.

Dreißig Jahre später, am 29. November 1947, stimmte die Generalversammlung der Vereinten Nationen über die Teilung ‚Palästinas‘ ab – und auch über die Gründung eines jüdischen Staates.
Dies war der zweite Meilenstein auf dem Wege zur Gründung des Staates Israel.

Leider gab und gibt es ‚Geistliche‘, die nicht fähig oder willens waren oder sind, die in der Heiligen Schrift unmißveratänlich bezeugten Heilstatsachen zu akzeptieren.
Diese Irrgeister wähnten, das Volk Israel würde ersetzt sein durch die Kirche. Diesen Humbug bezeichnet man ‚Ersatztheologie‘ oder Superzessionismus.
Leider hingen dieser unseligen ‚Theologie‘ auch einige von den bedeutenden Kirchenlehrern der Antike, z. B. Origines von Alexandria (186 - 254) und Augustinus von Hippo (354 - 430), an, wodurch die giftige Saat der Judenfeindlichkeit begann, sich auch in der Christenheit auszubreiten.

Im Mittelalter verstärkte sich diese judenfeindliche Strömung. Die Kreuzzüge der Römisch-Katholischen Kirche wurden instrumentalisiert, um Jerusalem nicht nur von den Muslimen zu befreien, sondern auch die Juden, als das Volk der ‚Christus-Mörder‘ zu schlagen.

Zur Zeit der Reformation herrschte auch in der reformierten Kirche unter den Theologen keine einheitliche Sichtweise zur Bedeutung des Volke Israel in der Heilsgeschichte.
Martin Luther (1483 - 1546) war anfänglich den Juden wohlgesonnen und bezeugte dieses durch entsprechende Aussagen. Er betete für die Juden und setzte sich dafür ein, daß man sie freundlich behandeln solle.
Auch glaubte er daran, daß die Juden eine besondere Stellung in dem Heilsplan GOTTES einnehmen. Ebenso bekundete er die Hoffnung, daß sich noch viele Juden zum Christentum bekehren lassen würden (Vlach, S. 81).
Später erfuhr Luthers Einstellung eine negative Änderung, denn sein Glauben an eine mögliche Bekehrung der Juden ließ nach – und zwar derartig, daß er die Verheißungen GOTTES an Abraham völlig verwarf.
Dieses mag das Ergebnis persönlicher Enttäuschungen sein, die Luther durch einige jüdische Geistliche in seiner Umgebung erlebt hat.
Trotzdem hätten z.B. die Aussagen des Apostels Paulus zur Bedeutung Israels im Heilsplan GOTTES in seinem Brief an die Gemeinde in Rom, s. Röm. 11:1-32, weiterhin für Luther verbindlich bleiben müssen.
Die von Luther infolgedessen verfaßten Schriften hatten schreckliche Auswirkungen auf den Umgang der evangelischen Kirche mit den Juden.

Aber auch die anderen ‚christlichen‘ Bekenntnisrichtungen haben versagt:
Weder die katholischen Kirchen in Südeuropa noch die orthodoxen Kirchen in Osteuropa, stellten sich den Pogromen entgegen. Nicht selten war es der Dorfgeistliche, der mit dem Kruzifix in der Hand dem marodierenden Haufen voranmarschierte.

Für Hitler und seine Anhänger und alle anderen Judenfeinde – auch die religiösen – fanden sich in ihrem Judenhass bestätigt.
Staat und Kirchenführung – mit Ausnahme einiger wahrer Christen – die sich gegen dieses zum Himmel schreiende Verbrechen auflehnten, waren geeint in ihrem Antisemitismus.
Ein Hassverbrechen größten Ausmaßes, das in dem Holocaust durch die nationalsozialistische Terrordiktatur und ihre Verbündeten ihren Höhepunkt erreichte, bei dem 6 Millionen Juden auf grausamste Weise ermordet wurden!

Die Judenverfolgung in Europa setzte eine Auswanderungsbewegung – Alija – in Gang, deren letztendliches Ziel das Gelobe Land wardamals noch fälschlich ‚Palästina‘ genannt.

So kurios wie es der normalen menschlichen Vernunft erscheinen mag haben sowohl auf der guten Seite Christen als auch auf der schlechten Seite ‚Christen‘ mitgewirkt, die Meilensteine zur Gründung des Staates Israel zu setzen.

GOTT, Der der HERR der Geschichte ist, hat sowohl den christlichen Zionismus als auch den pseudochristlichen Antizionismus benutzt, um auf die Gründung des Staates Israel hinzuwirken.
Dieses Ziel war erreicht 14. Mai 1948.

Gegenwärtig wird infolge der muslimischen Einwanderung in Richtung Westeuropa wieder eine Alija in Bewegung gesetzt, da es selbst in den europäischen Kernländern immer riskanter wird, Jude zu sein.

Der Schoß, aus dem der Judenhass kroch, ist fruchtbar noch und wird weiterhin befruchtet von den Erben derer, die bereits zu Hitlers Zeiten dessen dickste Komplizen waren.
Deren damaliges geistliches Oberhaupt war Muhammad Amin al-Hussaini (1893 - 1974), der damalige Großmufti von Jerusalem.
Die sich ausbreitende Einflußnahme durch Anhänger des Islam trägt zu einer weiteren judenfeindlichen Radikalisierung bei und zu einer Verschlechterung der Lebensbedingungen für unsere Jüdischen Mitbürger.
Das feige Einknicken der Politik vor den Akteuren des Neo-Antisemitismus und -Antizionismus aus dem Grün-Linken und die Islamischen Lager in Deutschland und in den anderen Ländern Europas, ruft ganz sicher GOTTES Gerichtszorn auf den Plan.

GOTT hält Sich an Seine Verheißungen – aber auch Seine Warnungen. Bereits Abraham verhieß GOTT, der Allmächtige:

ICH will die segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen – 1. Mos. 12:3.

Und dieses gilt für die Nationen:

Wer euch antastet, der tastet Seinen (des HERRN Zebaoths) Augapfel an … – Sach. 2:8.

Siehe, der Hüter Israels schlummert noch schläft nicht – Ps. 121:4.

Wünsche Jerusalem Glück. Es möge wohlgehen denen, die dich lieben!

Es möge Frieden sein in deinen Mauern und Glück in deinen Palästen – Ps. 122:6-7!

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Anmerkungen:

Al-Husseini, Muhammad Amin, geb. 1893 in Jerusalem; gest. am 4. Juli 1974 in Beirut: islamischer Geistlicher, Großmufti von Jerusalem, arabisch-‚palästinensischer‘ antisemitischer Nationalist, persönlicher Freund Adolf Hitlers und Heinrich Himmlers

Augustinus von Hippo, auch A. von Thagaste, geb. am 13. November 354 in Thagaste in Numidien, heute Souk Ahras in Algerien; gest. am 28. August 430 in Hippo Regius in Numidien, heute Annaba in Algerien: einer der vier lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike, bedeutender Philosoph, lieferte einen wesentlichen Beitrag zum Superzessionalismus.

Balfour, Arthur James, 1. Earl of Balfour, geb. am 25. Juli 1848 in Wittingehame, East Lothian; gest. am 19. März 1930 in Fisher’s Hill bei Woking Surrey: britischer Politiker - Premierminister

Luther, Martin, geb. am 10. November 1483 in Eisleben; gest. am 18. Februar 1546 ebenda; ehemaliger Mönch des Ordens der Augustiner-Eremiten, Professor der Theologe, Reformator des Christentums, übersetzte die Heilige Schrift in Zusammenarbeit mit Philipp Melanchthon ins Deutsche und machte sie damit auch dem ‚gemeinen Volk‘ zugänglich. Er erneuerte das Wissen um die Gnadenzusage GOTTES im Neuen Testament, gegeben durch den Glauben an das Erlösungswerk JESU CHRISTI, Der das Gesetz GOTTES in allem erfüllt und vollendet hat, den Anfänger und Vollender des Glaubens.

Origines von Alexandria in Ägypten, geb. 185 in Alexandria; gest. 254: einflußreicher Theologe, der lehrte, daß Israel von GOTT verstoßen sei und durch die Gemeinde ersetzt würde.

Spurgeon, Charles Haddon, geb. am 19. Juni in Kelvedon, Essex; gest. am 31. Januar 892 in Menton, Frankreich: evangelischer Bibellehrer und Prediger.

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Quellen:

CHAKIN, Dov: CHRISTLICHER ZIONISMUS UND ‚CHRISTLICHER‘ ANTISEMITISMUS, Rubrik Hintergrund; ISRAEL HEUTE; November 2016, S. 14 – www.israelheute.com 

VLACH, Michael J.: HAT DIE GEMEINDE ISRAEL ERSETZT? – Eine theologische Beurteilung; MNR 2010 – ISBN 978-0-8054-4972—3

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Lese-Empfehlungen:

ELLISON, Stanley A. / DYER, Charles H.: WEM GEHÖRT DAS LAND – Die Hintergründe des Nahost-Konfliktes; CLV, 2005 – ISBN 3- 89397-972-7

VLACH, Michael J.: HAT DIE GEMEINDE ISRAEL ERSETZT? – Eine theologische Beurteilung; MNR 2010 – ISBN 978-0-8054-4972—3

BossCo139 – Erstellt am 07.11.2016 um 15:29 Uhr - Veröffentlicht am 13.11.2016 um 09:19 Uhr

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Das Heil kommt von den Juden - Joh. 4;22 - Oder Israel und der Haß der arabisch-islamischen Nationen ...

Israel spielt im Weltgeschehen eine einzigartige Rolle. Als das von GOTT auserwählte Bundes-Volk

erlebt es eine einzigartige Führung GOTTes

Zunächst abgeschieden in der Einsamkeit der Wüstenlandschaften wurde das kleine Volk der Juden von GOTT b
ereitet zu einem Kristallisationspunkt der Weltgeschichte zu werden. Aus ihm sollte das Heil für die gesamte Welt hervorgehen.
In nicht all zu ferner Zukunft ist dem Volk Israel die zentrale Rolle im endzeitlichen Weltgeschehen zugedacht.
Jerusalem wird zum Taumelbecher für alle Völker umher und zum Laststein allen Völkern  s. Sach. 12;2-3.

Letztendlich – so bezeugen die Prophezeiungen der Heiligen Schrift – wird Israel wiederhergestellt werden.

Freunde und Feinde Israels wissen um die Wahrheit dieser Prophezeiungen. Ihr Verhältnis zu Israel wird entscheiden, wie GOTT bei Seinem Weltgericht über sie urteilen wird.
Den einen wird’s zur Freude und Hoffnung im glaubenden Herzen, den anderen  treibt es das Blut kochend in die Schläfenadern.

Die Wurzeln dieses Hasses sind buchstäblich biblisch begründet. Dort ist die Ursache bereits benannt – die beiden Söhnen Abrahams.

Abraham – dereinst noch Avram – stammend aus Ur in Chaldäa, erhielt von GOTT den Befehl, samt seinem Anhang das Land seiner Ahnen zu verlassen und im ganzen Lande Kanaan  umherzuziehen. Im Laufe der Wanderschaft mehrte GOTT dessen Geschlecht – s. Jos. 24;2-3.
Als Avram / Abraham das Gebiet des heutigen Israel erreicht hatte, bestätigte GOTT mehrmals Seine Verheißungen ihm gegenüber.
Dieses Land sollte ihm und seinen Nachkommen gehören – s. 1. Mos. 12;7, 1. Mos. 13;14-17, 1. Mos. 15;7-8.

Jedoch nur  Isaak – der Sohn der Verheißung – später Israel – und dessen Nachkommen, sollte der legitime Erbe des verheißenen Landes sein.

Hingegen der erstgeborene Sohn – Ismael – Sohn des Fleisches – war lediglich  ein Produkt der   menschlichen Ungeduld.

Die Verheißungen GOTTes für die beiden Söhne Abrahams   und ihre Nachkommen waren unterschiedlich: 

Zu Hagar sprach der Engel des HERRn bezüglich Ismael:

Und der Engel des HERRN sprach zu ihr:
Ich will deinen Samen also mehren, daß er vor großer Menge nicht soll gezählt werden.
Weiter sprach der Engel des HERRN zu ihr:
Siehe, du bist schwanger geworden und wirst einen Sohn gebären,
des Namen sollst du Ismael heißen, darum daß der HERR dein Elend erhört hat.
Er wird ein wilder Mensch sein:
seine Hand wider jedermann und jedermanns Hand wider ihn, und wird gegen alle seine Brüder wohnen.
1. Mos. 16;10-12


Zu Abraham jedoch redete GOTT bezüglich Isaak / Israel:

Siehe, Ich bin's und habe Meinen Bund mit dir,
und du sollst ein Vater vieler Völker werden.
Darum sollst du nicht mehr Abram heißen, sondern Abraham soll dein Name sein;
denn Ich habe dich gemacht zum Vater vieler Völker
und will dich gar sehr fruchtbar machen und will von dir Völker machen,
und sollen auch Könige von dir kommen.
Und Ich will aufrichten Meinen Bund zwischen Mir und dir und deinem Samen nach dir,
bei ihren Nachkommen, daß es ein ewiger Bund sei,

also daß Ich dein GOTT sei und deines Samens nach dir,  
und Ich will dir und deinem Samen nach dir geben das Land,
darin du ein Fremdling bist, das ganze Land Kanaan,
zu ewiger Besitzung, und will ihr GOTT sein. – 1. Mos. 17:4-8

Eindeutig ist, daß Isaak / Israel für den von GOTT eingesetzten Erben – das Volk der Juden – steht.

Sei ein Fremdling in diesem Lande, und Ich will mit dir sein und dich segnen;
denn dir und deinem Samen will Ich alle diese Länder geben
und will meinen Eid bestätigen, den ich deinem Vater Abraham geschworen habe,
und will deinem Samen mehren wie die Sterne am Himmel
und will deinem Samen alle diese Länder geben.
Und durch deinen Samen sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden,
darum daß Abraham Meiner Stimme gehorsam gewesen ist
und hat gehalten Meine Rechte, Meine Gebote, Meine Weise und Mein Gesetz. 1. Mos. 26.;3-5

Abraham und seine zahlreichen Nachfahren sollten dieses – GOTTes eigenes Land – den Geboten und Maßgaben GOTTes entsprechend, besiedeln und urbar machen.
GOTT Selbst hat das Volk Israel bzw. der Juden zu dem Volk Seines ewigen Bundes auserwählt und deshalb Sein besonderes Augenmerk auf Sein Land und Sein Volk gerichtet: 

Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen;
und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden. – 1. Mos. 12;3

Wer euch antastet, der tastet Meinen Augapfel an. – Sach. 2;12 

Weil aber das Volk seinem GOTT oftmals ungehorsam war, indem es sich den Götzen fremder Völker zuwandte, bzw. Seine Befehle nicht oder nur unvollständig ausführte – bis auf einen jeweils treuen Überrest – sah Er sich gezwungen, Seinem Volk harte Gerichtszeiten aufzuerlegen.

Gipfelpunkte der Gerichtszeiten waren mehrere Vertreibungen des Volkes Israel aus dem ihnen von GOTT anvertrauten Lande:

– 722 v. Chr. die Verbannung nach Assyrien,

– 606 v. Chr. die erste Wegführung in die Babylonische Gefangenschaft,

– 597 v. Chr. die zweite Wegführung in die Babylonische Gefangenschaft,

– 586 v. Chr. die dritte Wegführung nach Babylon, Untergang des Reiches Juda, Zerstörung Jerusalems und des Tempels,

– 70 n. Chr. Zerstörung Jerusalems durch die Römer,

– 135 n. Chr. die Zerstreuung des Volkes Israel in die gesamte Welt, Herrschaft der Römer auf dem Gebiet des Heiligen Landes bis 326 usw.

Israel wurde bereitet, daß aus seiner Mitte der Messias hervorging – CHRISTUS JESUS – zuerst für die Juden und dann – da die Juden Ihn verworfen haben – auch für die Heiden. Durch das Betreiben des Hohepriesterlichen Rates wurde der Messias der Juden, der Retter der Welt – zu den Übeltätern gerechnet – s. Mk. 15;27-28 – auf Golgatha an das Kreuz geschlagen, an dem Er stellvertretend für die Sünden der gesamten Menschheit starb.

Bereits in Prophezeiungen des Alten Testamentes wurde Sein Kommen angekündigt, daß Er auf einem Esel und dem jungen Füllen einer Eselin reitend in Jerusalem einziehen – s. Sach. 8;9., Mt. 21;4-5. und Er für dreißig Silberlinge verraten werden würde – s. Sach. 11;12, Mt. 26;15 u.v.a.m.

Zu uns Heiden kam das Heil, da die Juden es mehrheitlich verschmähten.
Wir sind zu Dankbarkeit und Demut gemahnt – denn wir wissen um den Ursprung der uns geschenkten Gnade.
Der Apostel Paulus macht uns, die wir auf diese Weise des Heiles teilhaftig wurden, deutlich:

Ob aber nun etliche von den Zweigen ausgebrochen sind und du, da du ein wilder Ölbaum warst, bist unter sie gepfropft und teilhaftig geworden der Wurzel und des Safts im Ölbaum, so rühme dich nicht wider die Zweige.
Rühmst du dich aber wider sie, so sollst du wissen, daß du die Wurzel nicht trägst, sondern die Wurzel trägt dich.
So sprichst du: Die Zweige sind ausgebrochen, das ich hineingepfropft würde.
Ist wohl geredet! Sie sind ausgebrochen um ihres Unglaubens willen;
du stehst aber durch den Glauben. Sei nicht stolz, sondern fürchte dich.
Hat GOTT die natürlichen Zweige nicht verschont, daß Er vielleicht dich auch nicht verschone.
Darum schau die Güte und den Ernst GOTTes: den Ernst an denen, die gefallen sind, die Güte aber an dir, sofern du an der Güte bleibst; sonst wirst du auch abgehauen werden.
Und jene, so nicht bleiben in dem Unglauben, werden eingepfropft werden;
GOTT kann sie wohl wieder einpfropfen.
Denn so du aus dem Ölbaum, der von Natur aus wild war, bist abgehauen und wider die Natur in den guten Ölbaum gepfropft, wie viel mehr werden die natürlichen eingepfropft in ihren eigenen Ölbaum. – Röm. 11;17-24

Da GOTT jedoch treu ist und Seinen ewigen Bund mir Israel nicht brechen wird, ist die Verwerfung Israels nur zeitlich begrenzt.
Mit der Gründung des Staates Israel am 14.5.1948 leitete Er eine neue Epoche der Weltgeschichte ein. Zwar hat das Volk Israel bezüglich seines Messias noch eine Decke vor den Augen, wird aber wiederum bereitet werden für eine neue Phase seiner Geschichte.
Diese begann mit der Rückführung und Sammlung Seines Bundes-Volkes auf dem Boden des Heiligen Landes. 

Israel ist immer noch blind – und wird es bleiben bis zur Vollzahl der Gemeinde CHRISTI aus einigen Juden – Christ-messianische Juden – und den bekehrten Heiden der Nationen.
Den Juden wird GOTT jedoch rechtzeitig die Augen öffnen, daß sie auf Den blicken, welchen sie zerstochen haben – s. Sach. 12;10ff 

Daß Israel sich im besonderen Augenmerk GOTTes befindet, bleibt auch den Nationen nicht verborgen. Dem aufmerksamen Beobachter sticht einiges ins Auge:
So stellt der Staat Israel als einzige funktionierende Demokratie in Nahost eine Ausnahme dar. Zusätzlich ist Israel mit einer Vielzahl begabter, fleißiger Menschen gesegnet sowie daraus folgend – einer florierenden Technologie-Entwicklung und Wirtschaft – und dieses trotz massiver politischer und wirtschaftlicher Anfeindungen und Stör-Manöver von Außen.
Selbst Araber und ‚Palästinenser‘ arbeiten und leben lieber in Israel als in den islamischen Anliegerstaaten.
Israel ist quasi eine Insel der Hoffnung in einem düsteren Umfeld geworden.

Glühender Haß und bitterer Neid sind jedoch die Reaktion der Mehrzahl der islamischen Staaten,  von denen das kleine Land Israel umlagert wird wie eine Insel vom Meer.
1967 ging den Muslimen Jerusalem verloren – obwohl eigentlich im Quran nicht erwähnt – ist man aus religiösem Trotz gegen die Juden scharf auf die Stadt.

Fünf Kriege und mehrere Konflikte haben die islamischen Staaten gegen Israel bereits z.T. spektakulär verloren – ein Grund, den Haß auf die Juden noch mehr zu steigern.

Durch ihre Religion total verblendet, befinden sich die fanatisierten Muslime in einem Zustand rauschhaften Hasses. Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Der Quran behauptet, der Islam sei die absolut überlegene Religion, die als einzige das Recht habe, die Herrschaft über die Welt auszuüben und alle Anders-Denkenden und –Glaubenden zu versklaven und zu vernichten. Nun besitzt doch so ein Völkchen, wie diese Israelis / Juden, die Chuzpe, bei diesem Spiel nicht mitzutun, ja, es wehrt sich – und dazu auch noch erfolgreich! Es darf nicht sein, daß der GOTT der Juden stärker ist als der Allah des Islam!

Israel ist der Pfahl im Fleische des islamischen ‚Reiches‘ – der schmerzhafte. Beweis dafür, daß der GOTT der Juden der wahre GOTT ist und kein anderer!
Über Jahrtausende haben sich alle Seine Verheißungen erfüllt – und man kann mit Sicherheit davon ausgehen, daß es auch so bleibt.

In diesen Konflikt werden die Nationen dieser Welt mit einbezogen:

Siehe, Ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten allen Völkern, die umher sind; auch Juda wird's gelten, wenn Jerusalem belagert wird.
Zur selben Zeit will Ich Jerusalem machen zum Laststein allen Völkern;
alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran zerschneiden;
denn es werden sich alle Heiden auf Erden wider sie versammeln. – Sach. 12;2 

Diese Heiden haben sich somit gerichtsreif entschieden:

Und das wird die Plage sein, womit der HERR plagen wird alle Völker, so wider Jerusalem gestritten haben – Sach. 14;12ff

Jerusalem wird über alle Städte der Welt triumphieren.

Jerusalem wird  im Tausendjährigen Reich CHRISTI die Hauptstadt der Welt werden.

Jerusalem wird das geistliche Zentrum aller Völker der Welt, von dem sie Heilung erfahren werden.

Weil der Satan die Weissagungen der Heiligen Schrift ebenfalls bekannt sind und ihm und seinen Komplizen die herrliche Zukunft der Heiligen Stadt GOTTes überhaupt nicht gefällt, wird er alles tun, um dem entgegenzuwirken. Wie eine waidwundgeschossene Bestie läuft er umher, um noch möglichst viele Menschen in die Verderbnis zu führen und die Pläne GOTTes zu durchkreuzen.
Doch es soll ihm nicht gelingen.
GOTT selbst hat Seines Widersachers Pläne gründlich durchkreuzt und zwar in CHRISTUS JESUS!

Und weil an dem Tage der Rückkehr des Messias Israels und des Retters der Welt Seine Füße auf den Ölberg, der vor Jerusalem im Osten liegt, stellen wird – s. Sach. 14;4 – wird GOTT, der Allmächtige, auf dem Boden Seines Landes, das Feld behalten!

Das ist unsere Freude und Zuversicht, daß unser allmächtiger GOTT von Seinem Heilsplan, die Er hat in den Weissagungen Seiner treuen Propheten hat kundwerden lassen, so daß sie in der Heiligen Schrift bezeugt sind, und wir uns daran festhalten können als eine sichere Zusage.

Über das Neue Jerusalem, die heilige Stadt, bezeugt uns der Apostel und Evangelist Johannes, was der Engel GOTTes ihm offenbarte.

Diese wunderbare Kunde spricht für sich und läßt die Herzen der Gläubigen höher schlagen: 

Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von GOTT aus dem Himmel herabfahren, bereitet als eine geschmückte Braut ihrem Mann.
Und ich hörte eine große Stimme von dem Stuhl, die sprach:
Siehe da, die Hütte GOTTes bei den Menschen! und Er wird bei ihnen wohnen,
und sie werden Sein Volk sein, und Er selbst, GOTT mit ihnen, wird ihr GOTT sein;
und GOTT wird abwischen alle Tränen von ihren Augen,
und der Tod wird nicht mehr sein,
noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein;
denn das Erste ist vergangen. – Offb. 21;1-8

Und ich sah keinen Tempel darin;
denn der HERR, der allmächtige GOTT, ist hr Tempel, und das Lamm.
Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, daß sie scheinen;
denn die Herrlichkeit GOTTes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.
Und die Heiden, die da selig werden, wandeln in ihrem Licht;
und die Könige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in sie bringen.
Und ihre Tore werden nicht verschlossen des Tages;
denn da wird keine Nacht sein.
Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Heiden in sie bringen.
Und es wird nicht hineingehen irgend ein Gemeines und das da Greuel tut und Lüge,
sondern die geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes.
– Offb. 21; 22-27


Und er zeigte mir einen lautern Strom des lebendigen Wassers, klar wie ein Kristall;
der ging aus von dem Stuhl GOTTes und des Lammes.  
Mitten auf ihrer Gasse auf beiden Seiten des Stroms stand Holz des Lebens,
das trug zwölfmal Früchte und brachte seine Früchte alle Monate;
und die Blätter des Holzes dienten zu der Gesundheit der Heiden.
Und es wird kein Verbanntes mehr sein.
Und der Stuhl GOTTes und des Lammes wird darin sein;
und seine Knechte werden Ihm dienen und sehen Sein Angesicht;
und Sein Name wird an ihren Stirnen sein.
Und wird keine Nacht da sein,
und sie werden nicht bedürfen einer Leuchte oder des Lichts der Sonne;
denn GOTT, der HERR wird sie erleuchten,
und sie werden regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit. – Offb. 22;1-4

Amen.

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Quelle: 

www.bibel-online.net/buch/luther_1912 - Groß-& Kleinschreibung by BossCo139

BossCo139 - Erstellt am 07.02.2014 um 10:45 Uhr

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Freundschaft mit Israel? - doppelbödige deutsche Staats-Räson ...

Den Worten der Bundeskanzlerin entsprechend, ist auf Grund der historischen Verantwortung Deutschlands die Freundschaft zu Israel ein Teil der Staats-Räson der BRD:  

Jede Bundesregierung und jeder Bundeskanzler vor mit waren der besonderen historischen Verantwortung Deutschlands für die Sicherheit Israels verpflichtet.
Diese historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson meines Landes.
Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Rede vor der Knesset am 18.03.2008

Leider ist das nur die eine Seite bundesrepublikanischer Beziehungspflege. Die zweite wirkt dieser diametral entgegen.
Deutsche Steuergelder werden mißbraucht, um NGOs – non-governmental organisations – nichtstaatliche Organisationen – zu fördern, die sich die Diffamierung des Staates Israel auf ihre Fahnen geschrieben haben. Es handelt sich um politische und kirchliche Stiftungen, die sich dafür hergeben, ihren Hass gegen das Volk GOTTes mit ‚Kritik an der Politik Israels‘ zu kaschieren und unter die Leute zu bringen.
Unterstützt wird speziell die auf der Anti-Rassismus-Konferenz von Durban 2001 beschlossene Strategie der ‚umfassenden internationalen Isolierung Israels als Apartheid-Staat
Besonders attraktiv finden offenbar Gewerkschaften und Universitäten, die sich auf diesem Wege die Dämonisierung Israels zu eigen machen.

An Spitze dieser verwerflichen Aktivitäten steht die von Eitan Bronstein 2002 gegründete Non-profit Organisation Zochrot – hebr. Erinnerung, deren Hauptquartier sich in Tel Aviv befindet.

Diese Gruppierung will das öffentliche Bewußtsein für die Nakba, die (angebliche) Katastrophe der ‚Vertreibung‘ der ‚Palästinenser‘ stärken und das uneingeschränkte Rückkehrrecht für ‚Palästinenser‘ einfordern – nach Möglichkeit durch eine Ein-Staaten-Lösung – ohne Israel.
Das signalisiert eindeutig, daß man eine ethnische Säuberung zu diesem Zweck in Kauf nimmt.

Verquickt in das anti-israelische Myzel sind einige sehr wohl bekannte Organisationen. 

– BDS – (Boycott, Devestment (Kapitalentzug) and Sanctions Europe)

– Brot für die Welt EED – evangelisches Hilfsnetzwerk, mehrheitlich unterhalten vom Bundes-Ministerium für wirtschaftliche und Zusammenarbeit, fördernd Ökumenische  Kooperations-Programm in Israel und ‚Palästina‘,

– Bündnis 90/Die Grünen,

– Rosa-Luxemburg-Stiftung – mit 20 Partnern,

Heinrich-Böll-Stiftung – fördernd israelische Randgruppen, die ihr eigenes Land diffamieren,

Misereor – ‚Wohltätigkeits‘-Organisation der katholischen Kirche,

EED und Misereor entschieden sich zum gemeinsame Sache zu betreiben beim Kennzeichnen – trefflicher: Stigmatisieren – israelischer Produkte aus dem Westjordanland.

Angeblich geht es ja lediglich um Kritik an der Siedlungs-Politik Israels.
Gerechtfertigt bzw. verharmlost werden die Maßnahmen mit einer vorgeblicher ‚Ausbalancierung pro-israelischer Haltung‘ oder ‚Pro-Friedens-Aktivitäten‘.
Hier geht es nicht um Beschönigung seitens der Verantwortlichen in der bundesdeutschen Politik sondern um ein klares Bekenntnis zu dem uneingeschränkten Existenz-Recht Israels und einem daraus folgenden sofortigen Einfrieren jeglicher staatlicher Unterstützung antiisraelischer Organisationen sowie um eine umgehende Unterbindung derartiger israel-feindlicher Aktivitäten.

Ein Blick in die Heilige Schrift zeigt uns, wie GOTT der HERR zu Seinem Land und dem auf seinem Land lebenden Bundes-Volk den Juden steht: 

Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden. – 1. Mos. 12;3

Verflucht sei, wer dir flucht; gesegnet sei, wer dich segnet. – 1. Mos. 27;29 

Der Hüter Israels schläft und schlummert nicht. Ps. 121;4

… wer euch antastet, der tastet Meinen Augapfel an. – Sach. 2;12

Auch Juden sind – wie wir alle ausnahmslos Sünder – davon einige in ihre Rettung aus der ewigen Verdammnis einwilligen, indem sie sich den Glauben in CHRISTUS JESUS schenken lassen – aber eben die Mehrzahl leider nicht – gerade ebenso, wie es sich bei den Heiden verhält.

So schrieb bereits der Prophet Jesaja über den Ernst der Lage seines Volkes:

Wenn uns der HERR Zebaoth nicht ein weniges ließe übrigbleiben,
so wären wir wie Sodom und gleich wie Gomorra. – Jes. 1:9

und auch: 

Denn ob dein Volk, o Israel, ist wie Sand am Meer,
sollen doch nur seine Übriggebliebenen bekehrt werden.
Denn Verderben ist beschlossen;
und die Gerechtigkeit kommt überschwenglich.
Denn der HERR, HERR Zebaoth wird ein Verderben gehen lassen, wie beschlossen ist,
im ganzen Lande. – Jes. 10;22-23

uns sehr deutlich werdend über die Verstockten:

Denn der HERR hat euch einen Geist des harten Schlafs eingeschenkt
und eure Augen zugetan;
eure Propheten und Fürsten samt den Sehern hat er verhüllt. - Jes. 29;10 – s.a. Jes. 6;8-10

Dennoch bleibt der ewige Bund GOTTes mit Seinem Volk bestehen:

So sage ich nun:
Hat denn GOTT Sein Volk verstoßen?
Das sei ferne!
Denn ich bin auch ein Israeliter
von dem Samen Abrahams, aus dem Geschlecht Benjamin.
GOTT hat Sein Volk nicht verstoßen, welches Er zuvor ersehen hat. – Röm. 11;1-2

und weiter: 

Ich will euch nicht verhalten, liebe Brüder, dieses Geheimnis
(auf daß ihr nicht stolz seid):
Blindheit ist Israel zum Teil widerfahren,
so lange, bis die Fülle der Heiden eingegangen sei
und also das ganze Israel selig werde, wie geschrieben steht:
"Es wird kommen aus Zion, der da erlöse und abwende das gottlose Wesen von Jakob.
Und dies ist Mein Testament mit ihnen, wenn Ich ihre Sünden werde wegnehmen." – Röm. 11;25-27

Irrlehrer, die die Lügen-Parolen über die Ersetzbarkeit Israels im Gang der Heils-Geschichte – die sogenannte Ersatz-‚Theologie‘ – verbreiten, sollen sich unbedingt die Warnung des Apostels Paulus zu Gemüte führen und sie ernstnehmen: 

Ob aber nun etliche von den Zweigen ausgebrochen sind
und du, da du ein wilder Ölbaum warst, bist unter sie gepfropft
und teilhaftig geworden der Wurzel und des Safts im Ölbaum,
so rühme dich nicht wider die Zweige.
Rühmst du dich aber wider sie,
so sollst du wissen,
daß du die Wurzel nicht trägst, sondern die Wurzel trägt dich.
So sprichst du:
Die Zweige sind ausgebrochen, das Ich hineingepfropft würde.
Ist wohl geredet!
Sie sind ausgebrochen um ihres Unglaubens willen;
du stehst aber durch den Glauben.
Sei nicht stolz, sondern fürchte dich.
Hat GOTT die natürlichen Zweige nicht verschont,
daß Er vielleicht dich auch nicht verschone.
Darum schau die Güte und den Ernst GOTTes:
den Ernst an denen, die gefallen sind, die Güte aber an dir,
sofern du an der Güte bleibst; sonst wirst du auch abgehauen werden.
Und jene, so nicht bleiben in dem Unglauben, werden eingepfropft werden;
GOTT kann sie wohl wieder einpfropfen.
Denn so du aus dem Ölbaum, der von Natur aus wild war,
bist abgehauen und wider die Natur in den guten Ölbaum gepfropft,
wie viel mehr werden die natürlichen eingepfropft in ihren eigenen Ölbaum. – Röm. 11;17-24

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Quellen:

http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/  

STEINBERG; Gerald: WIE DEUTSCHLAND DIE DÄMONISIERUNG ISRAELS MITFINANZIERT in MITTERNACHTSRUF; Juli 2014 / 5774, S. 7 – www.mnr.ch

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 Lese-Empfehlung:

LIEBI, Roger: JERUSALEM – Hindernis für den Weltfrieden?; CLV 2014 – ISBN 978-3-86699-202-3

BossCo139 - Erstellt am 07.07.2014 um 11:38 Uhr

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I love Israel - Weshalb ich Israel liebe …


I LOVE ISRAEL – zu dieser weltumspannenden Youtube-Video-Campagne(1) . konnte ich bis dato noch keinen Beitrag leisten. Das ändert nichts an der Tatsache, daß auch ich Israel liebe. Anders kann es nicht sein, denn auch mein HEILAND CHRISTUS JESUS ist ein Jude. In Seiner heiligen Person kommt das Heil von den Juden – s. Johannes 4,22.

Der Apostel Paulus wählte in Römer 11;17-24 das Gleichnis der Ölbäume, des edlen und des wilden Ölbaumes und deren Zweige. Das Volk Israel stellt den edlen Ölbaum dar und wir als Heiden den wilden Ölbaum.

Wir Heiden-Christen sind lediglich als Wildzweige in den Stamm des edlen Ölbaumes eingepfropft worden und haben somit Teil an seiner Wurzel und an seinem Saft. Dessen sollen wir uns niemals rühmen, denn wir tragen nicht die Wurzel, sondern die Wurzel trägt uns (V18). Zwar sind die ursprünglichen Zweige ausgebrochen worden, damit wir eingepflanzt werden konnten (V19). Sie wurden wegen ihres Unglaubens ausgebrochen. Wir aber stehen fest allein durch den Glauben. Niemals sollen wir uns in Stolz aufblähen sondern uns fürchten (V20).

Hat GOTT die edlen Zweige nicht verschont, so wird er uns ebenfalls nicht verschonen.
Darum will ich die Güte und den Ernst GOTTes sehen (V21). Den Ernst gegenüber denen, die gefallen sind, und die Güte GOTTes mir gegenüber (V22). So will ich von ganzem Herzen kraft des Heiligen Geistes in Seiner Güte bleiben und mich nicht auf die Seite der Hetzer stellen, die Israel vernichten wollen, und das Bundesvolk GOTTes, die Juden hassen. Jene, die dieses tun unter dem Tarnmantel eines unbiblischen ‚Christentums‘ (Antizionismus, Ersatz-‚Theologie‘, ‚Israel-Kritik‘ etc.), werden abgehauen.

Die wegen ihres Unglaubens abgehauenen edlen Zweige werden, sofern sie zum Glauben zurückkehren, wieder eingepfropft, denn GOTT kann es (V23).

Denn wie GOTT mich als einen Zweig von einem von Natur aus wilden Ölbaum abgehauen und mich wider die Natur in den edlen Ölbaum eingepfropft hat, wieviel mehr werden die natürlichen Zweige des edlen Ölbaumes wieder in diesen, ihren ursprünglichen Ölbaum eingepfropft werden (V24).

Es ist traurig aber wahr: In meinem ganzen Leben habe ich (bewußterweise) nur mit drei ‚echten‘ Juden Bekanntschaft gemacht, mit einem Musiker aus Israel (Sänger), Avram Fried und einem betagten Ehepaar aus Israel. Bei diesen beiden handelt es sich um Zeitzeugen der Geschichte des Staates Israel, von dessen Unabhängigkeit, Gründung an bis hin zur Gegenwart. Ihre Lebensgeschichte hat mich zutiefst beeindruckt. Leider haben sie noch die ‚Decke vor den Augen‘. Täglich bete ich auch speziell für diese drei Israelis, daß sie ihren wahren Messias CHRISTUS JESUS (Jeshua Ben David), Der ja eigentlich zuerst für die Juden gekommen ist, erkennen.
Es ist auch mein innigster Herzenswunsch, daß die beiden in Nordiya lebenden Senior-Israelis, die wirklich aktiv mitgekämpft haben für Israels Unabhängigkeit und mitgewirkt haben bei seinem Aufbau und Schutz, noch zur Heiligen Gemeinde  CHRISTI hinzugefügt werden. Es pressiert sehr, denn diese Beiden sind bereits sehr betagt und auch nicht mehr die Gesündesten.

Wer teilhaben will an der Fürbitte für diese beiden Israelis, den lade ich ein, ebenfalls vor unserem gnädigen GOTT für sie im Gebet einzutreten. Es sind Veteranen. In den 30ger Jahren wanderten sie aus Europa nach Israel aus und leben seit einigen Jahren in Nordiya.

Und GOTT ist immer noch der GOTT Abrahams, Isaaks und Jakobs, der GOTT Seines Bundesvolkes, des Volkes Israel.

Siehe, des HERRN Hand ist nicht zu kurz, daß er nicht helfen könne,
und Seine Ohren sind nicht hart geworden, daß er nicht höre; … - Jes. 59;1


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Quelle:

1 https://www.youtube.com/watch?v=Om118BbEh0I


BossCo139 – Erstellt am 23.05.2015 um 10:29 Uhr - Veröffentlicht am 25.05.2015 um 10:01 Uhr

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Quelle: www.jewsnews.co.il

Israel im Augenmerk GOTTes

Israel ist anders - anders als die anderen Nationen dieser (gefallenen) Welt.
Von Anbeginn seiner Existenz hat GOTT mit dem Volk der Juden Seine besonderen Absichten.
Er erwählte es zu Seinem Bundesvolk und vertraute Seinem Volk in Abraham Sein eigenes Land an.
Abraham und seine zahlreichen Nachfahren sollten dieses Land den Geboten und Maßgaben entsprechend besiedeln und urbar machen.
So ist Israel Chef-Sache geworden - Sache des allerhöchsten 'Chefs' - nämlich GOTTes, des Schöpfers
und des König des Universums selber.
Dieses wird auch in der Heiligen Schrift sehr nachdrücklich bestätigt:

Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen.
und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.
- 1. Mos. 12;3 

Wer euch antastet, der tastet Meinen Augapfel an. - Sach. 2;12

Allein den Juden ist das Wort GOTTes anvertraut worden und von dort ging es aus in die Welt der
heidnischen Nationen.

Was haben die Juden für einen Vorzug oder was nutzt die Beschneidung?
Viel in jeder Weise!
Zum ersten;
Ihnen ist anvertraut, was GOTT geredet hat.
- Röm. 2;1-2

Aus ihrer Mitte wurde der Messias CHRISTUS JESUS geboren.
Trotzdem ist Israel immer noch blind - und wird es bleiben bis zur Vollzahl der Gemeinde CHRISTI aus
einigen Juden - Christ-messianischen Juden - und den bekehrten Heiden aus den Nationen.

Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren,
so lange, bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist;
und so wird Israel gerettet werden, ...
- Röm. 12;25-26

Dann aber wird Israel sehend werden und erkennen, wen sie verworfen und zerstochen haben:

Aber über das Haus David und über die Bürger zu Jerusalem
will Ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets;
und sie werden Mich ansehen, welchen sie zerstochen haben, und werden um Ihn klagen,
wie man klagt um ein einziges Kind, und werden sich um Ihn betrüben,
wie man sich betrübt um ein erstes Kind.
- Sach. 12;10

Dieses beginnt nach der Entrückung der Gemeinde CHRISTI aus der Erdenwelt und dem gleichzeitigen
Beginn der Trübsalszeit.
Israel wird gesichtet und wiederhergestellt werden.
Im Tausendjährigen Reich GOTTes wird es als dessen Zentrum mit dem Neuen Jerusalem zum Segen
für die Welt werden.
Durch Israel werden die Nationen und Völker der Welt geheilt werden.
So wird Israel auch in der erneuten Welt anders sein.

Eine letzte Rebellion des Widersachers am Ende des Milleniums CHRISTI wird rasch niedergeschlagen
werden, danach ist das Böse samt seinem Verursacher und seinen Komplizen auf ewig
unwiderruflich gebannt - s. Offb. 19;20-21.

Das Neue Jerusalem und die Neue Welt bleiben ewig.

Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde;
denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen,
und das Meer ist nicht mehr.
Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von GOTT aus dem Himmel herabkommen, ...
Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach:
Siehe da, die Hütte GOTTes unter den Menschen!
Und Er wird bei ihnen wohnen,
und sie werden Sein Volk sein,
und Er selbst, GOTT, mit ihnen, wird ihr GOTT sein;

und GOTT wird abwischen alle Tränen von ihren Augen,
und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein;
denn das Erste ist vergangen.
Und der auf dem Thron saß, sprach:
Siehe, Ich mache alles neu! - Offb. 21;1-5f

BossCo139 - Erstellt am 09.11.2013 um 10:49 Uhr

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Israel - die einzige tatsächliche Demokratie in Nahost

Seit dem 14.6.1948 existiert die einzige tatsächliche Demokratie der nahöstlichen Region.
In der Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel ist festgeschrieben und auch durch unterschied-
liche staatliche Instanzen wird die Einhaltung von Gerechtigkeit und Gleichberechtigung peinlich genau
überwacht.

Der Staat Israel (...) wird auf Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden im Sinne der Vision der Propheten
Israels gestützt sein.
Es wird all seinen Bürgern ohne Unterschied  von Religion, Rasse und Geschlecht soziale und politische Gleichberechtigung verbürgen.

Die Nationen der Welt lauern auch auf die geringfügigsten Anzeichen von Fehlern, um Israel am Zeuge
flicken zu können. Da sich diese schwerlich finden lassen, wird anderweitig versucht, die Demokratie Israels 'madig' zu machen.
Sowohl äußere als auch innere Feinde - vornehmlich aus dem linken, muslim- bzw. palästinenser-freundlichen Lager - tun sich in dieser Hinsicht hervor.
Angeblich sei Israel nicht die einzige Demokratie in Nahost.
Allerdings handelt es sich bei diesen Staatsgebilden tatsächlich um Schein-Demokratien. Das wird
selbstredend von denen, die Israels Existenzrecht in Zweifel ziehen wollen, tunlichst verschwiegen.

Die seriöse Forschung läßt jedoch Israel mit einem sehr guten Ergebnis in Sachen Demokratie abschneiden.
Die beiden Politik-Wissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang MERKEL, seit 2004 Professor für Vergleichende
Politik-Wissenschaften und Demokratie-Forschung an der Humboldt-Universität in Berlin und Dr. Gayil
TALSHIR, von der Hebräischen Universität in Jerusalem veröffentlichen in einem gemeinsamen Artikel
ein aufschlußreiches Ergebnis:
Die Studien mehrerer namhafter internationaler Forschungs-Institute belegen die Bestnote für die
Umsetzung der Demokratie in Israel. - Note 10 -> Sehr gut auf der angewendeten Zehner-Skala.
Generell genießen alle in Israel lebenden Bürger - unabhängig von ihrer Nationalität - auch Araber und
Palästinenser - die gleichen, ihnen zugestandenen Rechte z.B.
1 - Aktiv- und Passiv-Wahlrecht,
2 - Demonstrationsrecht,
3 - Gleichheit vor dem Gesetz,
4 - Recht auf freie Meinungsäußerung.

Israel erfüllt tatsächlich alle Parameter, die nötig sind, um als ein freiheitlich-demokratischer Staat
anerkannt zu werden.
Im Vergleich zu 18 Staaten in Nahost und Nord-Afrika liegt Israel mit Anstand an der Spitze!

Dazu:
Der sogenannte 'Arabische Frühling' ließ die Unterschiede nochmals deutlicher zutage treten.
Ägypten ist eine vom Militär regierte Schein-Demokratie.
Syrien ist Kriegsgebiet.
Tunesien ist weit davon entfernt, eine Demokratie zu gelten.
Türkei ist ein Staat, der dabei ist, unter dem Erdogan-Regime islamisiert zu werden, die Meinungs-
Freiheit regimekritischer Bürger beschneidet, die Religionsfreiheit der Nicht-Muslime - Christen -
beschränkt und gegen politisch mißliebige Bürger mit rigider Gewalt - Verteilung zu Haftstrafen -
vorgeht. Auch der Kurden-Konflikt ist noch nicht beigelegt, genauso wenig wie der Ethnozid an den
Armeniern eingestanden und geächtet worden ist.

Interessant:
Auch in Israel steht der Feind im eigenen Lande.
Die Schwächung der Demokratie erfolgt durch Anschuldigungen aus inner-israelischen - meist linken,
muslim- bzw. palästinenser-freundlichen Kreisen, denen daran liegt, Israels Demokratie in Mißkredit
zu bringen - s.o.
Mit ihrem Verhalten gießen sie Wasser auf die Mühlen der Nationen, die die einzige tatsächliche
Demokratie in Nahost zu schwächen.

Jedoch:
GOTT, der HERR, der Israel zu dem Volk Seines Bundes erwählt hat, läßt es nicht aus Seinen
wachsamen Augen -

... Nein, der Hüter Israels schläft und schlummert nicht. - Ps. 121;4

BossCo139 - Erstellt am 08.12.2013 um 13:39 Uhr

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Israel - Gesetz zum Schutz der Heiligen Stätten ...

Unter Israels Ministerpräsident Levi Eshkol wurde im Jahre 1967 des Gesetz zum Schutz der Heiligen Stätten verabschiedet: 

1.

Die heiligen Stätten sollen vor Entzweiung und jeder anderen Verletzung geschützt werden sowie vor allem, was den freien Zugang der Mitglieder der verschiedenen Konfessionen zu ihren geheiligten Orten behindern oder ihre Gefühle für diese Orte verletzen könnte. 

2a.

Wer immer eine heilige Stätte entweiht, oder anderweitig verletzt, soll mit einer Haftstrafe von sieben Jahren belegt werden.

2b.

Wer immer irgendetwas tut, das den freien Zugang für die Mitglieder der verschiedenen Konfessionen zu den ihnen geheiligten Orten oder ihre Gefühle für diese Orte verletzt, soll mit einer Haftstrafe von fünf Jahren belegt werden.

Wie konnte es geschehen, daß diese recht eindeutigen Bestimmungen, derartig umgedeutet und verdreht werden konnten, daß de facto die Muslime, in deren Quran sich zu Jerusalem keinerlei Bezug finden läßt, über das Alleinbestimmungsrecht verfügen und mit ihrer Intoleranz und Willkür alle Nicht-Muslime vertreiben dürfen?

Wie konnte es möglich werden, daß sich der souveräne Staat Israel, das Hausrecht über seine eigenen Heiligtümer auf seinem eigenen Territorium aus der Hand entwinden und die Polizei Israels sich zu Bütteln der muslimischen Religions-Fanatiker degradieren läßt?.

Doch wehe den Frevlern!

Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht. - Ps. 121;4

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Quelle:

INFOBOX in NACHRICHTEN AUS ISRAEL 6/2014, S. 4

BossCo139 –  Erstellt am 08.06.2014 um 08.49 Uhr - Aktualisiert am 10.06.2014 um 09:37 Uhr

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Israel und 'Palästina' - Zwei-Staaten-'Lösung' - Wem gehört das Land?

Wem gehört das Land? Es ist in der Heiligen Schrift festgeschrieben, daß es GOTTes Eigentum ist und bleibt.

Ausschließlich dem Volke Israel ist es von GOTT anvertraut und verheißen worden zur Urbarmachung und Nutzung als Siedlungsstätte nach Seinem heiligen Willen.

GOTT versprach Abraham:

Hebe deine Augen auf und siehe von der Stätte aus, wo du wohnst nach Norden, Süden, Osten, Westen. Denn all das Land, das du siehst, will ich dir und deinen Nachkommen geben für alle Zeit. - 1. Mos. 13;14-15

Zweimal wurde das jüdische Volk aus dem Land Israel vertrieben, 597 v. Chr. nach Babylon, und 135 n. Chr. in alle Welt zerstreut. Seitdem trägt das Land den durch den römischen Kaiser Hadrian verliehenen Spottnamen Palaestina, abgeleitet von Phlistrim (Philister, woraus folgt Palästinenser)

Nach dieser langen Zeit des Lebens in der Diaspora ist Israel seit 1948 wieder ein eigenständiger Staat in seinem Land und muß sich tagtäglich seinen Feinden zur Wehr setzen.

Hält man sich allein diese Tatsache vor Augen, hat man zugleich eine eindeutige Antwort auf die Frage, ob ein palästinensisches oder anderes Staatsgebilde auf dm Boden Israels gerechtfertigt sei oder nicht.

Allerdings gibt es auch in der weltgeschichtlichen Entwicklung eindeutige Tatsachen, die zur Gründung des Staates Israel führten:

-- Das Gebiet Palästinas war nach dem Untergang des osmanischen Reiches  ein rechtsfreier Raum, der den Briten mit dem Auftrag übergeben wurde, dort solange das Mandat auszuüben, bis Palästina als ein eigenständiger Staat gegründet werden kann. Es war ein leeres wüstes Land mit einer aus diesem Grunde auch sehr dünnen Besiedelung.

-- Die Briten begingen den Fehler, daß sie das Gebiet Palästinas mehreren Parteien, u.a. den arabischen Staaten und den zionistischen Bewegungen versprachen,  wenn diese sie im Weltkrieg unterstützen würden.

-- Palästina als solches wäre auf Grund seiner wenigen Einwohner, die lediglich aus Bauern und Nomaden bestand, ein einkommensschwaches Staatsgebiet gewesen. Deshalb war von Beginn   an klar, daß die Palästinenser bei einer Staatsgründung kein Mitspracherecht bekommen würden. Weder die Araber noch die Israelis hätten Interesse an den Einwohnern.

-- Das gesamte, zur Staatsgründung benötigte Land kauften  die Israelis den dortigen Einwohnern bzw. Großgrundbesitzern ab. daraus folgt, daß die Palästinenser keinerlei Anspruch mehr auf das von ihnen verkaufte Land haben.

Die Israelis machten das brachliegende Land durch erfolgreichen Ackerbau urbar und ertragreich und konnten sich infolgedessen viel Land hinzukaufen. Sicherlich haben die Palästinenser von den Israelis profitiert, da das Land nun an Wert gewonnen hat und ein reger Handel aufkam.

Den teilweise noch nicht eigenständigen arabischen Völkern war die Einwanderungswelle, da sie die Konkurrenz fürchteten, ein Dorn im Auge, zumal man ihnen das Land ebenfalls versprochen hatte.

-- Entsprechend dem 1937 entworfenen Teilungsplan sollte das Gebiet nach Bevölkerungs-Anteilen und tatsächlichen Besitzverhältnissen aufgeteilt werden. Dementsprechend hätten zwar die Araber mehr Land gehabt, die Israelis jedoch hätten den Küstenstreifen bekommen, denn sie hatten dort den größten Grundbesitz. Zudem hatten die Israelis bereits ein halbstaatliches Gebilde aufgebaut und wären somit imstande gewesen, rasch einen Staat zu gründen. Bedeutend war bei dieser Staatsgründung, daß Israel einen strategischen Partner darstellte und die Palästinenser mangels wirtschaftlichen Potenziaales nicht.

-- Der 1947 vorgelegte Teilungsplan beendete die bis auf wenige gegenseitige Scharmützel, relativ friedliche Phase. Als das britische Mandat am 14.5.1948 aufhörte, begannen die Araber mit ihrer offenen Aggression und griffen den erst einen Tag alten Staat Israel mit sieben Armeen an. Sie führten Krieg gegen einen Staat, dessen Land von Israelis bezahlt und urbar gemacht worden ist und in seiner Grundlage bereits Jahre vor seiner offiziellen Deklaration durch den Fleiß deiner Siedler.

Erst infolge dieses Krieges wurden die palästinensischen Araber zu einem geringeren Teil wirklich vertrieben aber zu einem größeren Teil - ca. 68% - auch von ihren Anführern ermutigt, ihre Quartiere für kurze Zeit zu verlassen, um den arabischen Invasions-Armeen nicht im Wege zu sein. Allerdings trafen diese Heere nie ein. Auch wurden seitens der arabischen Anführer Angst- und Schreckensbotschaften verbreitet, um die Palästinenser an einer Rückkehr in die von ihnen verlassenen Ortschaften zu hindern.

-- Die arabischen Staaten schürten planmäßig den Haß gegen die Juden und ihren Staat Israel, indem sie sich einfach weigerten, die Palästinenser zu integrieren, sondern diese sogar zwangen, in Ghettos zu hausen - ein Zustand, der bis in die Gegenwart anhält. Die anfangs davon betroffenen Palästinenser - nur 750.000 an der Zahl -  hatten bei den Briten eine relativ gute Schulbildung erhalten und waren damit zu qualifizierten duchaus Tätigkeiten befähigt.

Es tut sich nun die Frage auf, weshalb die arabischen Anrainerstaaten nicht auf die Schaffung eines eigenständigen Palästinenser-Staates sondern ausschließlich auf die Vertreibung der Juden hingewirkt haben.

Ein Grund liegt im Islam selber, zu dessen Hauptbestandteilen die Unterjochung und Ausrottung aller Nicht-Muslime, insbesondere der Juden und Christen, gehört. Zum anderen gelte die Palästinenser auch gegenwärtig noch als ein Volk, das sich schwer integrieren läßt.

Über Ismael, den Sohn des Fleisches, im Gegensatz zu Israel, den Sohn der Verheißung, sagt die Heilige Schrift:

Er wird ein wilder Mensch sein, seine Hand wider jedermann, und jedermanns Hand wider ihn; und wird gegen alle seine Brüder wohnen. - 1. Mos. 16;12

Das erklärte Ziel der Al-Fatah, Hamas, PLO oder wie sich diese Terroroganisationen auch immer nennen mögen, ist es, den Staat Israel auszulöschen und das Volk der Juden zu vernichten.

Jedoch der Wille GOTTes steht dagegen:

So fürchte dich nun nicht, Israel, denn Ich bin bei dir. Ich will von Osten her deine Kinder bringen und dich vom Westen her sammeln, Ich will sagen zu Norden: Gib her und zum Süden: Halte nicht zurück, bring her Meine Söhne und meine Töchter vom Ende der Erde. - Jes. 43;5-6

Auch den Arabern bzw. Palästinensern ist eine Verheißung der Hoffnung gegeben:

Zu der Zeit wird Israel der Dritte sein mit Ägyptern, Assyrern, ein Segen mitten auf Erden. - Jes. 19;24  

Dieses sei unser innigstes Gebet und unser Hoffen!

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Weiterführende Literatur zu dieser Thematik:

BENNET, Ramon: DIE WAND - Prophetie, Politik und Nahost-Friede; Shekinah, 2000 - ISBN 956-90000-8-1

BENNET, Ramon: PHILISTER - oder: Die grosse Täuschung; Asaph, 1995 - ISBN 956-90000-4-9

PRICE, Randall: REALITÄT UND UTOPIE - Geschichte des Nahost-Konflikts; Mitternachtsruf, 2004 - ISBN 3-85810-287-3

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BossCo139 - Aktualisiert am 09.06.2013 um 19:58 Uhr

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Israel - wußten Sie schon, daß ...

– im gesamten Nahen Osten nur 1, 6 Millionen Araber vollständige politische und religiöse Freiheit genießen?
Sie ALLE leben im Staat Israel.

Wird fortgesetzt ...

BossCo139 - Erstellt am 07.11.2014 um 11:55 Uhr

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Israelische Verteidigungsstreitkräfte - Israeli Defense Forces - IDF - Zva haHaganah leJisra'el -
Wissenswertes


Emblem der Israel Defense Forces - IDF - Quelle: www.zahal.org

Hier einige ‚trockene‘ Informationen über Streitkräfte, deren Aufgabe es ist, Eretz Israel – gegründet am 14. Mai 1948 = 5. Ijjar 5708 – vor einer Überzahl seiner Feinde zu schützen und es zu verteidigen:

Führung:

Oberbefehlshaber: Premierminister Benjamin Netanyahu
Verteidigungsminister: Moshe Yaalon
Militärischer Befehlshaber: Chef des Generalstabes Benny Gantz
Militärische Führung: Generalstab
 
Militärische Stärke

Aktive Soldaten: 168.000
Reservisten:        408.000
Wehrpflicht: Frauen 21 Monate / Männer drei Jahre
Wehrtaugliche Bevölkerung: Insgesamt (Männer & Frauen im Alter 17-49)
                                                  2.468.296 (Schätzung 2005)
Wehrtauglichkeitsalter: Vollendetes 17. Lebensjahr

Haushalt:
Militärbudget: 9,4 Milliarden US-Dollar
Anteil am Bruttüinlandprodukt: 7,3 % (2006)

Geschichte:

Gründung:  31. Mai 1948

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Quelle:

http://de.wikipedia.org/wiki/Israelische_Verteidigungsstreitkr%C3%A4fte 

BossCo139 - Erstellt am 14.08.2014 um 08:58 Uhr

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Israelische Verteidigungsstreitkräfte - Technik - Iron Dome - der 'Star', der den Himmel über Israel säubert - Oder: Der Alptraum der Hamas-Raketen-Terroristen  

Nach dem zweiten Libanon-Krieg staunte die Welt nicht schlecht, als Waffen-Experten Israels bekanntgaben, ein Anti-Raketen-System entwickeln zu wollen, das fähig ist, Raketen  abzufangen, die eine relativ kurze Flugbahn haben.
Das ist ein schwieriges Unterfangen, denn Raketen mit einer geringen Reichweite – weniger als 50 km – haben keine genaue Ziel-Definition. Die Genauigkeit ihres Einschlages folgt eher dem Zufalls-Prinzip.
Davon ließen sich jedoch die israelischen Tüftler nicht abschrecken.
Im März 2011 hatte man das Problem im Griff. Ein Bevollmächtigter der IDF konnte mit der erfreulichen Nachricht aufwarten, daß man eine Batterie dieses neuartigen Raketen-Abwehrsystems installiert hat. Es erhielt die Bezeichnung Kipat Barzel = Eisenkuppel bzw. engl. Iron Dome. Mit diesem System lassen sich auch Raketen vom Typ Grad bekämpfen. Sie haben eine Reichweite von unter 50 km.
 
Die erste Feuerprobe bestand das Iron Dome im August 2011. Bei einem eskalierenden terroristischen Angriff auf eine der Hauptverkehrsstraßen nach Eilat fand in kürzester ein massiver Raketen-Angriff statt. 145 Raketen gingen nieder. Darunter befanden sich auch etliche vom Typ Grad, auf die Iron Dome ‚trainiert‘ war. Und es war sehr gut ‚trainiert‘. Eine Grad nach der anderen wurde vom Himmel geholt. Bei den Terroristen gab es lange und bei den Experten in der Welt verblüffte Gesichter. Ehud Barak konnte wahrheitsgemäß versichern, daß Iron Dome drei von vier Grads rechtzeitig vernichten kann.

Doch die israelischen Tüftler waren mit drei von vier immer noch nicht zufrieden und innovierten weiter. Das System wurde weiter modifiziert.
Die nächste Gelegenheit bot die Eskalation im November 2012. Die Erfolgsrate betrug nun bereits 84%.
Ohne Iron Dome während der Operation Amud An’an = Wolkensäule – bzw. engl. Pillar of Defense  – so beurteilen es US-Sicherheits-Experten – hätten die IDF-Einheiten bereits in der ersten Woche in den Gaza-Streifen einmarschieren müssen. Noch während der ersten Tage der Operation wurde die 5. Iron-Dome-Batterie in Betrieb genommen. Während der Operation vernichtete Iron Dome 421 Feind-Raketen – z. B. auch Artillerie-Raketen vom Typ Fatschr-5 = Kassam M-75.
Aber was sind 80%, wenn mehr geht. Im Juli 2014 hatte Israel seinen ultimativen Star. Die Treffer-Rate beim Abschuß unliebsamer ‚Besucher‘ aus dem Gaza-Streifen betrug nunmehr saubere 90%!

Bis Juli 2014 wurden 9 Iron Domes in Dienst gestellt, davon 4 rund um den Gaza-Streifen.

Bis zum 1.8.2014 wurden insgesamt auf Israel 2968 Feind-Raketen unterschiedlichen Typs  abgefeuert. Iron Dome säuberte den Himmel über Israel immerhin von 547 von diesen üblen ‚Gästen‘.

Wie funktionier Iron Dome?
Hier nur eine grobe und kurze Erklärung mit einigen Fakten für Interessiertere:

Iron Dome ist eine Mobiles Allwetter / Tag & Nacht Raketen-Abwehr-System,
C-RAM Counter Rocket Artillery & Mortar System
Hersteller Rafael Advanced Defense Systems Ltd.
Entwicklung 2005 / Indienststellung 2010

Iron Dome dient zur Abwehr von Kurzstrecken-Raketen.

Das System besteht aus drei Haupt-Komponenten:

Radar Detection und Tracking – EL/M 2084, Hersteller IAI ELTA Systems & IDF – Multimode MMR – In dem Moment, da sie abgefeuert werden, erfaßt und berechnet die Flugbahn und übermittelt den die Daten der Feind-Raketen an die Kontroll-Einheit. Dieses geschieht in Sekunden-Bruchteilen.

Controller UnitBattle Management & Weapen Control UnitBMC, Hersteller mPrest Systems – Hier wird berechnet, wo die Feind-Rakete aufschlagen wird. Zudem wird ermittelt, ob die Feind-Rakete in bewohntem Gebiet herunterkommt. Wenn nicht, startet Iron Dome gar nicht erst eine eigene Rakete. Dieses erspart unnötige Kosten. Die Daten der Schutz-Zonen werden vor dem Einsatz programmiert. Muß jedoch  eine Feind-Rakete abgefangen werden, startet Iron Dome nach manueller Bestätigung eine oder mehrere Rakete(n).

Starter UnitMissile Firing Unit - MFU – Aus einer Iron Dome-Batterie kann ein Gebiet im Umkreis von 150 qkm – das entspricht einem Kreis mit einem Radius von 7 km – gegen Artillerie- und Raketen-Beschuß verteidigt werden. Bis zu sechs anfliegende Feind-Raketen können gleichzeitig erfaßt und vernichtet werden.
Aus dieser Einheit werden  dem Derby-Konzept entsprechende Luft-Luft-Raketen abgefeuert. Sie erhielten die Bezeichnung Tamir.
Sie sind mit opto-elektronischen Sensoren und einem Steuer-Leitwerk ausgerüstet. Das macht die Raketen hochgradig manövrierfähig.

Die BMC- und  Gefechts-Software wurde von dem israelischen Unternehmen MPrest Systems für Rafael Advanced Defense Systems Ltd. entwickelt.

Durch seine Mobilität kann man Iron Dome rasch an andere Standorte verlegen. 

Alle diese Komponenten kommunizieren in Sekundenbruchteilen perfekt miteinander, wodurch sie faszinierend zuverlässig funktionieren.

Dieses garantiert eine faire, personenschonende und sparsame Kampfführung.

Israel muß sich, solange es von aggressiven, fanatischen, perfiden Feinden umgeben ist, schützen können.
Johannes Gerloff, Auslands-Korrespondent für den Christlichen Medien-Verbund KEP sieht die Lage realistisch: Solange der Traum von einer judenreinen Welt Araber daran hindert, für das Existenzrecht ihrer Mitmenschen als Juden aktiv einzutreten, wird die Existenz des jüdischen Volkes nur durch blanke Gewalt zu sichern sein. Leider!

Dennoch sind die Erfindungsgabe der Ingenieure, Tüftler und der Kampfesmut der IDF-Soldaten nicht das Entscheidende.
Israel sollte niemals vergessen, daß alle diese Fähigkeiten Geschenk und Gnade des Hüters Israels sind.

Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht. Ps. 121;4.

Es soll nicht durch Heer oder Kraft,
sondern durch Meinen Geist geschehen,
spricht der HERR Zebaoth. – Sach. 4;6

So spricht der HERR Zebaoth:
ICH eifere für Zion mit großem Eifer und eifere um seinetweillen
mit großem Zorn. – Sach. 8;2

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Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Iron_Dome

AN: DER STAR DER ESKALATION HEISST „EISENKUPPEL“ – Ein Staat unter Beschuss; in NACHRIXHTEN AUS ISRAEL 8/2014, S. 10 – www.mnr.ch 

BossCo139 - Erstellt am 28.08.2014 um  09:49 Uhr         

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Israelische Verteidigungsstreitkräfte - eine wahre Volks-Armee - Oder: David gegen Goliath 2.0

Seit dem ersten Tage seines Bestehens angefeindet, bedroht, bekriegt von übermächtigen Nachbarn der kleine Staat Israel.
Als die einzige funktionierende Demokratie im arabisch-nahöstlichen Raum wird es beneidet, verhöhnt und übel verleumdet.
Eine Atmosphäre, der sich nur ein Narr ungeschützt ausliefert.
Deshalb wurden kurz nach der Gründung Israels  die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte – IDF – am 31.05.1948 formiert.
Darin haben sich Kämpfer unterschiedlicher jüdischer militärischer bzw. paramilitärischer Organisationen vereinigt:

Haganah – Verteidigung – zionistische paramilitärische Untergrund-Organisation, gegen das britische Mandat (1920-1948),

Irgun (Tzwa’i Le‘umi) – Nationale Militärorganisation – Etzel bzw. IZL – zionistische Untergrund-Organisation (1931-1948),

Jishuw – Bewohntes Land, Siedlung –  Untergrund-Organisation der Jüdischen Gemeinschaft in ‚Palästina‘, 

Lechi – hebr. Akronym Lochamei Cherut Jisrael – Kämpfer für die Freiheit Israels – paramilitärische Untergrund-Organisation in ‚Palästina‘ gegen das britische Mandat –Gründer Avraham Stern (1907-1942),

Palmach – hebr. Akronym Plugot MachatzEinsatztruppe paramilitärische Einrichtung, gegründet durch die Haganah als Trainings-Zentrum für Nachwuchs-Kämpfer 19.05.1941.
 
Diese hochmotivierten Kämpfer haben durch ihrem Kampf gegen die britische Mandats-Macht bzw. die Bedrohung aus dem arabisch-palästinensischen Umfeld ihre Erfahrungen gesammelt. So entstand eine zwar kleine, jedoch im Laufe der Zeit schlagkräftige mit modernster Logistik und  Waffentechnik ausgerüstete Streitmacht.
Die IDF zeichnet durch ihre einzigartige ethisch-moralische Sauberkeit ihrer Kampfführung aus.
Beispielhaft ist auch der Codex im Umgang mit Terroristen – hebr. Ruach Zahal – Geist des Heeres bzw. Korps-
Geist
:

1.    Militärangriffe können nur gegen militärische Ziele geführt werden.
2.    Der Einsatz von Gewalt muss angemessen sein.
3.    Soldaten sollen nur Waffen einsetzen, die sie von den Tzahal erhalten.
4.    Jedem, der sich ergibt, wird Pardon gewährt.
5.    Nur speziell Ausgebildete können Gefangene verhören.
6.    Soldaten müssen respekt- und würdevoll mit der palästinensischen Bevölkerung und Gefangenen umgehen.
7.    Soldaten müssen, wenn es die Umstände erlauben, angemessene medizinische Hilfe für sich selbst und den
       Feind leisten.
8.    Plünderungen sind absolut illegal.
9.    Soldaten müssen angemessenen Respekt für religiöse und kulturelle Plätze und Artefakte zeigen.
10.  Soldaten müssen Mitarbeiter internationaler Hilfsorganisationen, deren Besitz und Fahrzeuge beschützen.
11.  Soldaten müssen alle Verletzungen dieses Kodexes melden. (1)

Von Vergewaltigungen durch IDF-Soldaten ist nichts bekannt. Gäbe es sie, wäre dies längst als reißerische Meldung durch die Medien der Welt gejagt worden!
Was für ein Unterschied besteht doch zwischen den grausamen Handlungsweisen der anti-israelischen Terroristen, voller Feigheit, List und Tücke – die sogar vor ihren eigenen Volksangehörigen nicht haltmachen – wenn es in das propagandistische Kalkül paßt und IDF-Soldaten, mit ihren oben stringent gültigen Weisungen
- s.o.!

 

Quelle: www.jewishhigh.com

Weil das Volk Israel überleben will, wird auch der Wehrdienst als unbedingt notwendig erachtet. Männer und Frauen sind sich geschlechterübergreifend einig in ihrem Überlebenswillen. Die IDF-Soldaten sind eingebettet in ihr Volk, denn sie sind das Volk.
Genau das erkennen sie auch, wenn Sie sich Bilder oder Filme anschauen, wie die Soldaten miteinander umgehen, wie sie aufgehen in Ihrem Volk.
Und dessen täglicher Kampf ums Überleben eint das Volk in hochgradigem Zusammenhalt.
Die Trauer und der Zorn um die vielen unschuldigen Opfer der ‚palästinensischen‘ Mörder-Banden betrifft das gesamte Volk. Morgen kann es einen Bruder, Schwester, Sohn, Tochter, Vater, Mutter, Freund, oder Nachbarn treffen.
Im Kampf gegen den Hamas-Terror sind bis jetzt 64 Soldaten der IDF gefallen!
Der Krieg ist hautnah!
Deshalb sind die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte die einzige und wahre Volks-Armee, die es je in der Welt gegeben hat!

Und – jeder überlebte Tag ist ein Geschenk des GOTTes Israels!

Ich persönlich stelle hier die Frage in den Raum:
Braucht es erst einen geharnischten knallharten Überlebenskampf, um überhaupt zu begreifen, wie wahrer Zusammenhalt lebt und webt?
Oder ist es der Geist, der immer noch über dem Volk Israel waltet – dem aber in unseren ‚westlichen‘ Gefilden kaum noch Raum gewährt wird?

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Quelle:

(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Israelische_Streitkr%C3%A4fte#Verhaltenskodex

BossCo139 - Erstellt am 16.08.2014 um 10:11 Uhr

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Israels Feinde und ihre 1001 Lügenmärchen
Israel (angeblich) der Aggressor im Krieg von 1948 …

Die Tradition des Märchenerzählens hat in Arabien eine lange Tradition. Die früheren Märchen hatten immerhin noch ihren exotischen ‚Reiz‘ – zumindest für die Freunde dieses literarischen Genres.
Die Märchen, die uns heute als Wahrheit aufgetischt werden, haben ihren ideologischen Nutzen, so es Dumme gibt,
die diese Lügen für bare Münze nehmen.

Viele dieser neuen Märchen stammen aus der Märchen-(Propaganda-)Werkstatt eines ebenfalls  märchenhaften Volkes, das es ethnisch gar nicht gibt. Dieses Volk hat weder ein eigenes Territorium noch einen eigenen Staat besessen –dafür aber eine ‚Autonomiebehörde‘. Echte Palästinenser (Philister) – d.h. das Volk  aus dem Mittelmeerraum von der Insel Kaphtor (Kreta) gibt es nicht mehr, denn es ist längst ausgestorben. Die Philister bzw. Palästinenser waren keine Nachkommen Abrahams und keine Semiten. Deshalb stammen sie auch nicht von Ismael oder von Esau ab.

Eines der Märchen, von denen sich die Pseudo-‚Palästinenser‘ versprechen, daß sich Gutgläubige, Gutmenschen und andere Naivlinge  für ihren andauernden Propaganda-Krieg gegen Israel einspannen lassen, ist die Behauptung, daß (angeblich) Israel den Krieg 1948 vom Zaune gebrochen hätte.

Fakten-Check:

Noch während der Verhandlungen vor  der UNO, als die Juden den Arabern  Frieden anboten, erwiderten es diese
mit Drohungen. Postwendend, nachdem  die UNO dem Teilungsplan* zugestimmt hatte, begannen die Araber
mit ihren Kampfhandlungen gegen die Israelis.
Die Araber verminten Straßen, riegelten die Zugangswege zu jüdischen Siedlungen ab und überfielen jüdische Konvois.
Auf dem Wege zu der Hebräischen Universität ermordeten Araber 35 jüdische Studenten.
Bei einem Überfall auf einen Versorgungskonvoi für  das Hadassa-Krankenhaus am 13. April 1948 töteten Araber 78 Ärzte und Krankenschwestern.
Jordanische und syrische Militäreinheiten griffen bereits im Januar 1948 jüdische Siedlungen an, die sich auf dem Territorium des zukünftigen Israels befanden.

Abdel Rahman Azzam  (1893-1976), der Generalsekretär der Arabischen Liga ließ in Kairo keinerlei Zweifel über seinen Hass gegen die Juden aufkommen:
Es wird ein absoluter Ausrottungskrieg werden, ein entsetzliches Massaker, von dem in der Geschichte einmal gesprochen werden wird wie von den Kreuzzügen und den Blutbädern der Mongolen.

Trygve Halvdan Lie (1896-1968), der damalige Generalsekretär der UNO in seinem Buch ‚Für die Sache des Friedens‘ bezeugte:
Von der ersten Dezemberwoche 1947 an begannen die Unruhen in Palästina anzusteigen. Die Araber hatten wiederholt angekündigt, dass sie bei der Teilung Palästinas mit Waffengewalt Widerstand leisten würden.

Jamal al-Husayni (1894-1982), der Sekretär des Exekutivkommittees des Palästinensisch-Arabischen Kongresses, gab vor dem Weltsicherheitsrat am 16. April 1948 – einen Monat vor der Gründung des Staates Israel – zu:
Die Vertreter der jüdischen Administration hielten uns entgegen, dass sie nicht die Angreifer waren, sondern dass die Araber den Kampf begonnen hätten. Wir streiten das nicht ab, denn wir haben der ganzen Welt vorher gesagt, dass wir zu Mitteln der Gewalt greifen werden.

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Anmerkungen:

*Der Plan sah eine Beendigung des britischen Mandats vor und eine Aufteilung des britischen Mandatsgebietes
in zwei separate Staaten, einen für die Juden und einen für die  Araber. Jerusalem – einschließlich Bethlehem
(als abgesondertes Gebiet) sollten unter internationale Kontrolle gestellt werden. Beide Staaten sollten über eine Wirtschafsgemeinschaft verbunden werden und jeweils eine demokratische Verfassung erhalten. Das konnte jedoch nicht funktionieren, weil es den Arabern an den ökonomischen Voraussetzungen mangelte. Sie weigerten sich, der Teilung ‚Palästinas‘ zuzustimmen, weil es nach ihrem Befinden illegal sei, und forderten dessen Unabhängigkeit.
Auch die Großmächte, die sich damals am Beginn des Kalten Krieges befanden, verfolgten andere, und zwar ihre eigenen Interessen.

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Quelle:

SCHNEIDER, Ludwig. BRENNPUNKT JERUSALEM – Was Sie schon immer über Jerusalem wissen wollten; Hänssler, 2005 – ISBN 3-7751-3933-8, S. 117-118

BossCo139 – Erstellt am 20.03.2015 um 09:29 Uhr

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Israels Feinde und ihre 1001 Lügenmärchen
Israels Staatsgründung – die (angebliche) Ursache des Terrors ...

Die Tradition der Märchenerzählens hat in Arabien eine lange Tradition. Die früheren Märchen hatten immerhin noch ihren exotischen ‚Reiz‘ - zumindest für die Freunde dieses literarischen Genres.
Die Märchen, die uns heute als Wahrheit aufgetischt werden sollen, haben ihren ideologischen Nutzen, so es Dumme gibt, die diese Lügen für bare Münze nehmen. 

Viele dieser neuen Märchen stammen aus der Märchen-(Propaganda-)Werkstatt eines ebenfalls märchenhaften Volkes, das es ethnisch gar nicht gibt. Dieses Volk hat weder ein eigenes Territorium noch einen eigenen Staat besessen – allerdings eine ‚Autonomiebehörde‘. Echte Palästinenser (Philister) – d.h. das Volk  aus dem Mittelmeerraum von der Insel Kaphtor (Kreta) gibt es nicht mehr, denn es ist längst ausgestorben. Die Philister bzw. Palästinenser waren keine Nachkommen Abrahams und keine Semiten. Deshalb stammen sie auch nicht von Ismael oder von Esau ab.

Eines der Märchen, von denen sich die Pseudo-‚Palästinenser‘ versprechen, daß sich Gutgläubige, Gutmenschen und andere Naivlinge  für ihren andauernden Krieg gegen Israel einspannen lassen, ist die Behauptung, daß die Gründung des Staates Israel die Ursache des Terrors sei.


Fakten-Check:

Terror gegen die Juden seitens der arabischen Nachbarn gab es bereits vor der Staatsgründung Israels Der Terror sollte die nach Zion zurückgekehrten Juden zermürben und sie dazu zwingen, ihre zionistische Idee aufzugeben. Bei den arabischen Terrorakten kamen auch Briten angegriffen. Das bewog die, die in der Belfour-Erklärung gemachten Versprechen, die Juden zu unterstützen, feige aufzukündigen. Nicht nur dieses, nein, sie unterstützten nunmehr einseitig die Araber:
1929: Araber griffen  21 jüdische Siedlungen an und ermordeten 66 Juden in Hebron.
1936: Araber ermordeten in Jaffa 16 Juden und fackelten Felder und Plantagen jüdischer Kibbuzim ab.
1938: Araber sprengten Eisenbahnlinien und unterbanden damit Jerusalems Verbindung zu den umliegenden Ortschaften.
1941: Haj Amin al-Husseini, der Groß-Mufti von Jerusalem, startete in Berlin einen Aufruf an die Welt, die Juden zu töten, wo immer man sie antrifft.
1946: Britische Militärverbände durchsuchten am 26. Juni, dem Schwarzen Sabbat, Kibbuzim und Wohnungen, nahmen 2.700 Widerstandskämpfer und fast die gesamte politische Führung der Juden in Haft, richteten mehrere von ihnen öffentlich hin, nachdem sie ihre Waffen konfiszierten. Nur noch die Araber besaßen Waffen!
1848: Araber bombardierten drei Monate nach der Staatsgründung Israels jüdische Wohnhäuser in Jerusalem, wobei 63 Juden getötet wurden. In Kfar Etzion ermordeten Araber mehr als 100 Juden, davon 22 Kleinkinder. 78 Angestellte des Hadassah-Krankenhauses wurden ebenfalls von Arabern umgebracht.

Klar ersichtlich ist, daß der Terror keineswegs durch die Staatsgründung Israels verursacht wurde. Er war bereits immer Programm der Araber im Kampf gegen die Juden. Die Selbstverteidigung der Juden wurde durch die Briten verurteilt und gewaltsam unterdrückt.

Es ist gut möglich, daß das feige Versagen der Briten in der Judenfrage GOTTes Gerichtshandeln bewirkte, indem Er eine rasante Islamisierung als Zuchtrute in Großbritannien zuläßt.

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Quelle:

SCHNEIDER; Ludwig: BRENNPUNKT JERUSALEM - Was Sie schon immer über Jerusalem wissen Wollten; Hänssler,
2005 - ISBN 3-7761-3933-8

BossCo139 – Erstellt am 09.03.2015 um 10:08 Uhr - Aktualisiert am 10.03.2015 um 10:09 Uhr

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Israels Feinde und ihre 1001 Lügenmärchen
In Jerusalem gab es (angeblich) niemals einen jüdischen Tempel …

Die Tradition der Märchenerzählens hat in Arabien eine lange Tradition. Die früheren Märchen hatten immerhin noch ihren exotischen ‚Reiz‘-  zumindest für die Freunde dieses literarischen Genres.
Die Märchen, die uns heute als Wahrheit aufgetischt werden sollen, haben ihren ideologischen Nutzen solange es Dumme gibt, die diese Lügen für bare Münze nehmen.

Viele dieser neuen Märchen stammen aus der Märchen-(Propaganda-)Werkstatt eines ebenfalls märchenhaften Volkes, das es ethnisch gar nicht gibt. Dieses Volk hat weder ein eigenes Territorium noch einen eigenen Staat besessen – allerdings eine ‚Autonomiebehörde‘. Echte Palästinenser (Philister) – d.h. das Volk  aus dem Mittelmeerraum von der Insel Kaphtor (Kreta) gibt es nicht mehr, denn es ist längst ausgestorben. Die Philister bzw. Palästinenser waren keine Nachkommen Abrahams und keine Semiten. Deshalb stammen sie auch nicht von Ismael oder von Esau ab.

Eines der Märchen, von denen sich die Pseudo-‚Palästinenser‘ versprechen, daß sich Gutgläubige, Gutmenschen und andere Naivlinge  für ihren andauernden Propaganda-Krieg gegen Israel einspannen lassen, ist die Behauptung, daß es in angeblich in Jerusalem niemals einen jüdischen Tempel gegeben habe.

Fakten-Check:

König David gründete Jerusalem als die Hauptstadt seines Königreiches und sein Sohn,   König Salomo, ließ den Tempel für GOTT JHWH erbauen. Beides geschah in der Zeit 1000 v. Chr.
Der Islam tauchte als eine von Muhammad ‚modifizierte‘ Religion erst  622 n. Chr. auf.
Hier zeigt sich wieder einmal das irrationale Denken der Araber*, das durch den Islam bestärkt wird. Das funktioniert u.a. nach dem Prinzip der Vertauschung von Ursache und Wirkung – also Bahnhof fährt ab und Zug bleibt stehen.
Zudem bestimmt die Einbildung und Einredung ihre Wirklichkeit, d.h. oft genug eingebildet oder eingeredet, genügt, um wahr zu werden.
Durch das Auswendiglernen des Korans in arabischer Originalsprache von frühester Kindheit an, wird kreatives, selbstständiges Denken unterdrückt. Geglaubt wird, was der Mullah sagt.
Diese Denke erklärt auch, weshalb die Muslime einen derartigen Stuß behaupten.
Doch zurück zum Tempel:
Was nicht paßt wird verfälscht, daß der Anschein erweckt wird. So haben die Muslime im Jahre 1999 über 18.000 qbm** archäologische Substanz vom Tempelareal vernichtet, um jeglichen Hinweis auf den jüdischen Besitzer dieses Platzes auszulöschen.
Dagegen protestierten israelische und internationale Archäologen bei dem damaligen israelischen Regierungschef Ehud Barack. Um des lieben Friedens willen, der gerade wieder einmal bei Friedensverhandlungen mit den ‚Palästinensern‘ ausgehandelt werden sollte, verzichtete er, sich einzumischen, denn er wollte die Verhandlungen nicht stören. Das erweist sich als ein großer Fehler, eine politische Instinktlosigkeit! Die Muslime reiben sich die Hände!
2000 – 3000 Jahre alte historische Werte wurden vernichtet, nur damit die Moslems heute ihre verlogenen Behauptungen aufstellen können.

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Anmerkungen:

*Einen kurzen aber aufschlußreichen Artikel dazu finden Sie hier: SCHNEIDER, Ludwig: DIE WURZELN DES ARABISCH-ISRAELISCHEN KONFLIKTS –  www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28331/Default.aspx 

**Kubikmeter

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Quelle:

SCHNEIDER, Ludwig. B$RENNPUNKT JERUSALEM – Was Sie schon immer über Jerusalem wissen wollten; Hänssler, 2005 - ISBN 3-7751-3933-8

BossCo139 - Erstellt am 12.03.2015 um 10:58 Uhr

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Israels Feinde und ihre 1001 LügenmärchenJESUS – (angeblich) ein 'Palästinenser' ...

Die Tradition der Märchenerzählens hat in Arabien eine lange Tradition. Die früheren Märchen hatten immerhin noch ihren exotischen ‚Reiz‘ - zumindest für die Freunde dieses literarischen Genres.
Die Märchen, die uns heute als Wahrheit aufgetischt werden sollen, haben ihren ideologischen Nutzen solange es Dumme gibt, die diese Lügen für bahre Münze nehmen

Viele dieser neuen Märchen stammen aus der Märchen-(Propaganda-)Werkstatt eines ebenfalls märchenhaften Volkes, das es ethnisch gar nicht gibt. Dieses Volk hat weder ein eigenes Territorium noch einen eigenen Staat besessen – allerdings eine ‚Autonomiebehörde‘. Echte Palästinenser (Philister) – d.h. das Volk  aus dem Mittelmeerraum von der Insel Kaphtor (Kreta) gibt es nicht mehr, denn es ist längst ausgestorben. Die Philister bzw. Palästinenser waren keine Nachkommen Abrahams und keine Semiten. Deshalb stammen sie auch nicht von Ismael oder von Esau ab.

Eines der Märchen, von denen sich die Pseudo-‚Palästinenser‘ versprechen, daß sich Gutgläubige, Gutmenschen und andere Naivlinge  für ihren andauernden Propaganda-Krieg gegen Israel einspannen lassen, ist die Behauptung, daß JESUS in Palästina geboren und somit ein ‚Palästinenser‘ sei.

Fakten-Check:

In vielen arabischen Kirchen liest man seit dem Ausbruch der Intifada* 1997 in der Christfest-Liturgie – ‚Bethlehem, in Palästina‘ sowie ‚Wo ist der neugeborene König der Palästinenser?‘

So steht’s jedoch in der Heiligen Schrift:
Als JESUS geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes,
siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen:
Wo ist der neugeborene König der Juden?
Wir haben Seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, Ihn an anzubeten. – Mt. 2;1-2 LU 1984
Pontius Pilatus, der römische Stattalter von Jerusalem, aber schrieb – sehr zum Ärgernis des damaligen religiösen Establishments – eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz;
und es war geschrieben: JESUS von Nazareth, der König der Juden. – Joh. 19;19 LU 1984
Sie wünschten eine Änderung der Aufschrift; doch Pilatus gab ihnen nicht nach:
Er antwortete: Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben. – Joh. 19;22 LU 1984

Nicht die leiseste Andeutung von ‚Palästina‘ nirgends und nirgendwo!

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Anmerkung:

*aus dem arabischen intafada – für abschütteln, sich erheben, loswerden

 BossCo139 – Erstellt am 09.03.2015 um 10:23 Uhr

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Israels Feinde und ihre 1001 LügenmärchenEin neues Rühr-Stück aus Pallywood ...


Die Tradition des Märchenerzählers hat in Arabien eine lange Tradition. Die früheren Märchen hatten immerhin noch ihren exotischen ‚Reiz‘ – zumindest für die Freunde dieses literarischen Genres.
Die Märchen, die uns heute als Wahrheit aufgetischt werden, haben ihren ideologischen Nutzen, so es Dumme gibt, die diese Lügen für bare Münze nehmen.

Viele dieser neuen Märchen stammen aus der Märchen-(Propaganda-)Werkstatt eines ebenfalls  märchenhaften Volkes, das es ethnisch gar nicht gibt. Dieses Volk hat weder ein eigenes Territorium noch einen eigenen Staat besessen – dafür aber eine ‚Autonomiebehörde‘. Echte Palästinenser (Philister) – d.h. das Volk  aus dem Mittelmeerraum von der Insel Kaphtor (Kreta) gibt es nicht mehr, denn es ist längst ausgestorben. Die Philister bzw. Palästinenser waren keine Nachkommen Abrahams und keine Semiten. Deshalb stammen sie auch nicht von Ismael oder von Esau ab.

Eines der Märchen, von denen sich die Pseudo-‚Palästinenser‘ versprechen, daß sich Gutgläubige, Gutmenschen und andere Naivlinge  für ihren andauernden Propaganda-Krieg gegen Israel einspannen lassen, ist illustriert durch  das unten sichtbare Bild:


AP/ http://www.israeltoday.co.il/Portals/0/news/150322_apimage.jpg 

Ein kleiner Bub steht vor den Ruinen eines Hauses.
Aus der angebliche ‚Story‘, die von Associated Press veröffentlicht wurde,  soll man der Bildunterschrift entnehmen:
Der Angriff hat seinen Vater getötet, einen Polizisten der ‚Hamas‘.

Die arabische Schrift auf dem Schild besagt jedoch etwas anderes, als man es den gutgläubigen Konsumenten weismachen will - nämlich: ‚Haus des Märtyrers Mostafa Jamal Makaleh‘.
Der Zeitgenosse Makaleh ist ein gesuchter Terrorist, eine richtig ‚große Nummer‘ im Geschäft des Terrorismus.
Er war der Orts-Kommandeur des Al-Zeitoun-Battalions der Quassam-Brigaden, einem zur Hamas gehörenden Militär-Verbandes.
Diese Quassam-Brigaden feuerten 2005 mehr als 8.000 Raketen auf Israel

Das Foto ist gestellt und somit eine unverschämte, als Rührstück arrangierte Propaganda-Lüge gegen Israel.

Associated Press (AP) hat mit dieser verlogenen Veröffentlichung gegen alle Kriterien des seriösen Journalismus verstoßen.
Nachrichtenagenturen ist es verboten, gefälschte, bzw. gestellte Fotos – außer bei Porträts – zu veröffentlichen. Das verstößt gegen die Grundsätze der Nachrichtenagentur, die sie sich selbst gesetzt haben:
Wir inszenieren oder stellen keine Ereignisse für Kamera oder Mikrophone nach. Wir veranlassen niemanden für unsere Fotos zu posieren, außer wir nehmen ein Porträt auf, und dann legen wir das deutlich in der Bildunterschrift dar.
Als besonders verwerflich gilt es, Kinder als Darsteller zu benutzen.

Das Foto ist kein Porträt, sondern nachweislich ein Fake. Es ist auf Deutsch gesagt ‚getürkt‘, um gegen die IDF* zu hetzen und um Israel in Verruf zu bringen.
Wider besseres Wissen unterdrückte AP die Wahrheit über den Terroristen Makaleh, obwohl sie für jedermann via www.youtube.com  als Gedenk-Video** frei zugänglich ist.
Auf diese Weise versuchte man den Gutgläubigen weiszumachen, bzw. die ohnehin bereits Voreingenommen darin zu bestärken, daß die IDF-Kräfte einen harmlosen Polizisten erschossen und einen Buben zum Waisen und Obdachlosen gemacht hätten. Böses, böses Israel!

Den Recherchen von Mideast Reporter ist es zu verdanken, daß diese Lüge entlarvt wurde. AP mußte inzwischen zugeben, daß Kinder dazu überredet wurden, für dieses und auch andere  Fotos, die über den Gaza-Konflikt verbreitet wurden, zu posieren.
Associated Press hat sich nicht im Geringsten daran gestoßen, gegen ihre eigenen Grundsätze zu über den Haufen
zu werfen.
AP mit ihrem weltweiten Einflußbereich weiß allerdings genau, was sie damit anrichtet, wenn sie Lügen über Israel ausstreut.
Mehr als 280 Unternehmen, 1.400 amerikanische Tageszeitungen und tausende Fernseh- und Radio-Stationen sind mit AP verbunden. Sie alle haben diese fette, die Tränendrüsen strapazierende  Lügen-Story, über den ‚armen‘ ‚Palästinenser‘-Jungen und seinen von ‚bösen‘ IDF-Soldaten erschossenen, ‚harmlosen‘ Hamas-Polizisten-Vater aufgegriffen und in  der Welt verbreitet, um Hass-Gefühle und feindliche Stimmung zu erregen  – zum Schaden Israels!

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Anmerkungen:

*Israeli Defense Forces – Israelische Verteidigungsstreitkräfte

** Stimmt, hier ist es: https://www.youtube.com/watch?v=EPdFkLzQMvk

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Quellen:

BEHAR, Richard / WEISS, Gary: HOWTHE AP BOTCHED IST INVESTIGATION OF CIVILIAN DEATHS IN THE ISRAEL-HAMAS WAR – http://observer.com/2015/03/how-the-ap-botched-its-investigation-of-civilian-deaths-in-the-israel-hamas-war/  

NAI-Redaktion: TÄUSCHUNG STATT TATSACHEN in ISRAEL HEUTE , 24.03.2015 – www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28388/Default.aspx 


BossCo139 - Erstellt am 02.04.2015 um 09:49 Uhr

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Israels Feinde - Medien im Dienste der Lüge
Berichterstatter  unter dem Druck der Anti-Israel- und Pro-Palästinenser-Lobby


Zuerst muß der Boden bereitet werden, auf dem gesät werden soll. Ist er aufgelockert und gut ‚gedüngt‘, kann man aussäen. Was hier ausgesät wird, ist allerdings – im übertragenen Sinne – durchweg Lolch*!

Desinformation, Falschdarstellung, Verleumdung – nur nicht die Wahrheit!
Hervorragend geeignet dafür sind Organisationen, oft NGOs**, die sich berufen fühlen, in den von ihnen bevorzugten Ländern humanitäre Hilfe zu leisten. Dazu gehört vor allem ‚Palästina’  bzw. dort eingesetzte Angestellte der Vereinten Nationen (UN). Bei diesen gehört Voreingenommenheit gegenüber Israel bzw. den Juden zum ‚guten Ton‘. Sie ist eine ‚Eintrittskarte‘ geworden, um in  den ‚erlauchten‘ Kreisen  humanitärer Hilfsorganisationen  mitarbeiten zu dürfen.
Diese Organisationen sind potenzielle ‚Ansprechpartner‘  für Berichterstatter, die dann mit dem Tross mitziehen. Durch die bereits auf Israel ‚eingeschossenen‘ und extra für ihre Aufgabe vorgesehenen und entsprechend geschulten Ansprechpartner wurden und werden Tausende von Mitarbeitern von Nachrichtenagenturen auf Israel fokussiert. Sie stürzen sich wie Fliegen auf den vermeintlichen Unrat um aufzusaugen, was in ihr durch Manipulation verkorkstes Israel-Bild zu passen scheint.

Ein arges Lied kann Matti Friedman davon  singen, der als Journalist und Korrespondent für das Jerusalem-Büro von Associated Press (AP) von 2009 bis 2011 arbeitete. Während seiner Tätigkeit berichtete er aus  Ägypten, Libanon und Marokko, auch aus Moskau.
Während des Gaza-Israel-Konfliktes 2014 schrieb er ein Essay, das die Voreingenommenheit der internationalen Medien gegenüber Israel kritisierte.
Sie zeigte sich in der Schieflage des Verhältnisses bei der Themenwahl der veröffentlichten Artikel:
In der Zeitschrift The New Yorker steht jeweils ein Satz über Nigeria und die Ukraine, gerade mal vier Sätze über das Mörder-Kalifat des IS – aber – jetzt kommt’s: 30 Sätze zum Thema Israel! Sie füllen den restlichen Platz aus.
In einem weiteren Artikel in der Zeitschrift The Atlantic beschreibt Friedman seine Erfahrungen in den Kreisen der UN-Angestellten, Hilfsorganisationen und Journalisten. Wie bereits oben erwähnt, gehört dort eine negative Einstellung zu Israel zum ‚guten Ton‘:
Dort ist die Abneigung gegen Israel ein akzeptiertes Vorurteil und die Eintrittskarte(1) für die Mitgliedschaft.
Tausende Journalisten werden mit israelfeindlichen Vorurteilen ‚geimpft‘. Demzufolge ist die Berichterstattung in den Leitmedien zum größten Teil Fiktion.(2) Dadurch werden die gewünschten abwertenden Sichtweisen eingeschliffen.

Kalamitäten innerhalb der ‚palästinensischen’ Gesellschaft werden von der Associated Press (AP) oder anderen Nachrichtenagenturen geflissentlich übersehen oder verharmlost, während Israels Aktionen kleinlichst analysiert und kritisiert werden, und über jeden Fehler der israelischen Gesellschaft aggressiv berichtet wird.(3)
Alles, was Israel in einem vorteilhaften Licht erscheinen lassen würde, wird ausgeblendet bzw. verschwiegen.
So verhielt es sich auch mit der wichtigen Nachricht, die zwei Kollegen Friedmans Anfang 2009 erhielten, in denen es darum ging, dass Premierminister Ehud Olmert einige Monate zuvor den Palästinensern ein weitreichendes Friedensangebot unterbreitet hatte und diese es als unzureichend abgewiesen hatten. Das hätte einer der größten Geschichten des Jahres werden müssen.(4)
Das zeigt, daß der Hamas absolut nichts am fairen Frieden mit Israel liegt – höchstens an der Friedhofsruhe eines besiegten, vernichteten Israels.

Der Zweck ‚heiligt‘ die Mittel – sagt sich auch die Hamas.
So kann es durchaus geschehen, daß die Hamas, sich als Interessenvertreter der ‚Palästinenser‘ ausgebend, gegenüber den Korrespondenten Druck ausübt, um die ‚Message‘, die vermittelt werden soll, in die gewünschte tendenzielle Richtung zu lenken. Auch davon weiß Matti Friedman zu berichten:
Während des Konfliktes in Gaza 2008/2009 habe ich eigenhändig ein wichtiges Detail aus meinem Text gestrichen, dass nämlich Hamas-Kämpfer in Zivilkleidung als Opfer mitgezählt wurden. Ich musste die Streichung vornehmen,
weil es Drohungen gegen unseren Reporter in Gaza gab.
Und weiter:
Damals wie heute ist dies das gängige Verfahren, die Öffentlichkeit uninformiert zu lassen. Man erkennt auf diese Weise nicht, dass eine Geschichte zensiert wurde.(5)
Während des letzten Gaza-Konfliktes, als die Nötigung ausländischer Korrespondenten ihren Höhepunkt erreichte,
gab die Vereinigung der ausländischen Presse in Israel eine Erklärung ab. In ihr verurteilte sie eklatante, unaufhörliche, gewalttätige Methoden der Hamas gegen internationale Journalisten in Gaza auf das Schärfste.(6)

Matti Friedmans Schlußfolgerung ist entlarvend für den Umgang der Nachrichtenagenturen mit Nachrichtenmaterial:
Viele der Leute, die entscheiden, was du über Israel liest und siehst, sehen sich nicht in einer beschreibenden Rolle, sondern in einer politischen. Berichterstattung ist eine Waffe, die sie der Seite zur Verfügung stellen, die sie befürworten.(7)

Die Enthüllungen Matti Friedmans sorgten – trotz der Versuche, sie zu unterdrücken, für Wirbel. Die bloßgestellten Nachrichtenagenturen zeigten Nerven.
Khaled Abu Toameh, ein angesehener arabisch-israelischer NBC-Reporter beschuldigte seinen Arbeitgeber, seinen Angestellten mit Gehaltskürzungen gedroht zu haben, wenn sie über tendenzielle Berichterstattung auspacken würden.
Offenbar fürchten die meisten internationalen Nachrichtenagenturen nichts mehr als die Wahrheit.
Unrechtes Tun wird das Gericht GOTTes nach sich ziehen:

Wer Schätze sammelt mit Lügen,
der wird fehlgehen und ist unter denen, die den Tod suchen. – Spr. 21;6

Zwei Möglichkeiten gibt es, seine Seele zu verkaufen, erstens aus Gründen der Existenzsicherung oder zweitens aus Gründen der Überzeugung, daß man wähnt, man stehe auf der Seite der ‚Guten‘.
Beide Sicherheiten sind trügerisch, denn die echte Sicherheit ist in Wahrheit gebettet, währt ewig und ist bei GOTT, dem Allmächtigen.
Dieser GOTT ist auch gnädig und gerecht, wenn man reuig ist, seine Sünden bekennt und fortan der Wahrheit die Ehre gibt.

Wohl dem, der seine Hoffnung setzt auf den HERRN
und sich nicht wendet zu den Hoffärtigen
und zu denen, die mit Lügen umgehen! – Ps. 40;5

So wir unsere Sünden bekennen, so ist Er treu und gerecht,
daß Er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von jeder Ungerechtigkeit. – 1. Joh. 1;9

Ganz abgesehen davon:

Sie, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht! – Ps. 121;4

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Anmerkungen:

*Gemeint ist Taumel-Lolch, auch Rauschgras genannt (Lolium temulentum) aus der Familie der Süßgräser, ist oft von einem dem Mutterkorn verwandten endoparasitären Pilz befallen (Neotyphodium coenophialum), der u.a. neurotoxische Indolalkaloide bildet, wodurch die gesamte Pflanze toxisch wird. Bei versehentlichem Genuß

des Grases werden Vergiftungserscheinungen bewirkt.

Im Alten Testament der Heiligen Schrift erscheint es als Unkraut bei Hiob (Hi 31;40) und im Neuen Testament im Matthäus-Evangelium im Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen (Mt. 13;24-30).

**Non Gouvernmental Organisations – nicht-staatliche Organisationen

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Quellen:

1 JONES, Ryan: ANTI-ISRAEL-BERICHTERSTATTUNG UNTER DER LUPE in ISRAEL HEUTE; April 2014, S. 7 

2 ebenda

3 ebenda

4 ebenda

5 ebenda

6 JONES, Ryan: ANTI-ISRAEL-BERICHTERSTATTUNG UNTER DER LUPE in ISRAEL HEUTE; April 2014, S. 11
 
7 ebenda

BossCo139 – Erstellt am 14.04.2015 um 10:25 Uhr - Veröffentlicht am 16.04.2015 um 09:49 Uhr

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Jerusalem - Hauptstadt Israels - Geschichtliche Tatsachen

Nicht nur in der Heiligen Schrift steht es, sondern auch die geschichtlichen Tatsachen beweisen es: Jerusalem ist schon immer die Hauptstadt Israels!

Um 1800 v. Chr. -- a Abraham will auf dem Berg Morija (Jerusalem) seinen Sohn Isaak opfern.
Um 1000 v. Chr. -- König David macht Jerusalem zur Hauptstadt Israels.
696-930 v. Chr. -- Bau des Tempels in Jerusalem durch König Salomon,
587 v. Chr. –- Eroberung Jerusalems und Zerstörung des Tempels durch den babylonischen König Nebukadnezar II,
520-515 v. Chr. – Wiedererrichtung des Tempels in Jerusalem,
169 v. Chr. –- Neueinweihung des Tempels durch die Makkabäer,
37 v. Chr. – 4 n. Chr. -– Regierung des Königs Herodes und Verschönerung des Tempels,
70 n. Chr. – Zerstörung Jerusalems und des Tempels durch den römischen Kaiser Titus,
135 n. Chr. – Umbenennung Judäas – Israel – in ‚Palästina‘ und Jerusalem in Aelia Capitolina‘ durch den römischen Kaiser Hadrian
614 n. Chr. –- Eroberung Jerusalems durch die Perser,
622 n. Chr. –- Entstehung des Islams erst 1550 Jahre nach dem Tempelbau in Jerusalem!
638 n. Chr. –- Eroberung Jerusalems durch Kalif Omar
1099 n. Chr. –- Rückeroberung Jerusalems durch die Kreuzfahrer,
1517 n. Chr. –- Eroberung Jerusalems durch die Türken,
1885 n. Chr. –- Unter den 15.000 Einwohnern Jerusalems 7000 Juden,
1917 n. Chr. –- Einzug des britischen Generals Albany in Jerusalem,
14. Mai 1948 --- Unabhängigkeit Israels,
1949 – Teilung Jerusalems in Ost- und West-Jerusalem,
7.Juni 1967 – Eroberung Jerusalems und des Tempelplatzes durch Israels Streitkräfte – IDF

Jerusalem war und ist die von GOTT JHWH erwählte Stadt. Sie war ist und bleibt die Hauptstadt Israels und im 1000-jährigen Reich GOTTes die Hauptstadt der Welt. 


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Quelle:

SCHNEIDER, Ludwig: ICH LEBE IN JERUSALEM; in ISRAEL HEUTE, Dezember 2014, S. 29 -
www.israelheute.com

BossCo139Erstellt am  02.12.2014 um 12:19 Uhr

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Jüdische Siedlungen - Rechtsgrundlagen

Es ist eine Täuschung, wenn in den Medien der zu veröffentlichenden Meinung und den Verlautbarungen der Politiker unwidersprochen die palästinensische Position vertreten wird, daß alle jüdischen Siedlungen eine illegale Einnahme von palästinensischen Arabern gehörendem Land seien.

Für diese Behauptung gibt es weder eine historische noch eine juristische Rechtfertigung.

Das Mandats-Gebiet Palästina definierte im jahre 1979 der ehemalige US-Unterstaatssekretär und Dozent für Recht und öffentliche Angelegenheiten an der Yale-Universität, Prof. Dr. Eugene Victor ROSTOW wie folgt:

Die einzig mögliche geographische, demographische und politische Definition von Palästina ist die des Mandats (des Völkerbundes). Sie umfaßte sowohl das heutige Israel und Jordanien als auch die Westbank und den Gaza-Streifen. Die Bezeichnung 'Palästinenser' trifft auf alle Menschen zu, die in dem Territorium leben, oder ein Recht haben, dort zu leben - gleicherweise auf Juden, Christen und Muslime. Folglich sind die Westbank und der Gaza-Streifen nicht 'arabisch' im rechtlichen Sinne, sondern Mandats-Gebiete, die als zu Israel oder zu Jordanien gehörig, anerkannt werden.

In der 11. Ausgabe der Encyclopaedia Britannica (1910-1911) als ein geographisches Gebiet, welches sich über die Fläche östlich und westlich des Jordans erstreckt und seine historische Bedeutung dem jüdischen Volk verdankt, definiert. Die Bestätigung dieses Begriffes von Palästina erfolgte 1922 durch den Völkerbund in der Präambel seines Mandates für Palästina in der die historische Verbindung des jüdischen Volkes mit Palästina und die Gründe für die Wiedererrichtung seiner nationalen Heimstätte in diesem Land festgestellt wurde.

Im Artikel 6 des Mandates des Völkerbundes für Palästina wird Britannien als Mandats-Macht ausdrücklich dazu verpflichtet, eine geschlossene (d.h. dichte) Besiedlung des Landes durch Juden ... zu fördern.

Diese Völkerbunds-Beschlüsse sind laut Artikel 80 der UN-Charta heute noch gültig.

In seiner Stellungnahme zur Frage jüdischer Siedlungen im Westjordanland schrieb Prof. William O'BRIEN von der Universität Georgetown im The Washington Morning Star am 26.11.1978:

Die Westbank ist ein integraler Bestandteil des Palästina-Mandates, in dem eine jüdische nationale Heimstätte zu schaffen war. In diesem Sinne muß das Gebiet heute als nicht zugewiesenes Gebiet gesehen werden.

Eugene Victor ROSTOW stellte in seinem Brief an die New York Times am 13.9.1983 klar:

Israel hat ein unantastbares, legales Recht darauf, Siedlungen in der Westbank zu errichten. Die Westbank ist Teil des britischen Mandates  in Palästina, das Israel und Jordanien einschloß, dazu bestimmte andere Gebiete, die noch nicht zu einem der beiden Länder gehörig anerkannt sind. Während eine jüdische Besidlung östlich des Jordans 1922 eingestellt wurde, blieben solche Siedlungen in der Westbank legal.(1)

Andere bedeutende Völkerrechtler, so. z.B. Prof. Stephen Myron SCHWEBEL, ehemals Vizepräsident und Präsident desInternationalen Gerichtshofes in Den Haag stellte den tatsächlichen und bevorrechtigten Anspruch Israels auf das Gebiet fest, denn ein Land darf ein Gebiet zum Zwecke seiner Selbstverteidigung erobern und besetzen und bei seinem Rückzug aus dem von ihm besetzten Gebiet Sicherheits-Garantien einfordern, die gewährleisten, daß von den dortigen Einwohnern keine Bedrohungen ausgehen. (2)

Die Resolution 242 des UN-Sicherheitsrates gibt nach Ansicht von Eugene Victor ROSTOW das Anwesenheitsrecht in der Westbank. Sie gestattet Israel, die Gebiete, die es 1967 erobert hat, so lange zu verwalten, bis ein gerechter und dauerhafter Friede im Mittleren Osten geschaffen ist.(3)

Gaza, Judäa und Samara sind keine arabisch-palästinensischen Gebiete, die rechtmäßig den palästinensischen Arabern gehören. Es sind vielmehr Gebiete, über die es zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarstaaten noch zu verhandeln gilt. Daraus ergibt sich das uneingeschränkte Recht der Juden, bis zum Abschluß einer Übereinkunft über den endgültigen Politischen Status dieser Gebiete, ebenso dort zu siedeln wie ihre christlichen und muslimischen Nachbarn.

Der Lebendige Dreieinige GOTT, der HERR der Welten-Geschichte, wird Seinen Heilsplan an Seinem eigenen Land, Seinem Volk, Seiner (unsichtbaren) heiligen Gemeinde und an Seiner Schöpfung vollenden. Dieses ist die Hoffnung auf einen ewigwährenden Frieden ohn Leiden und Tränen.

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Quellen:

(1) BEN GAD, Yitschak: POLITICS; LIS AND VIDEO TAPE - 3,000 Questions & Answers on the Mideast Crisis; A. Shapolsky, 1991, S. 137

(2) AMERICA JOURNAL OF INTERNATIONAL LAW, v. April 1970, Seite 345ff 

(3) NEW REPUBLIC v. 21.10.1991, S. 14

GESANDT ZU ISRAEL Nr. 38/5 Oktober 2009, S. 14-16

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Weiterführende Literatur zu dieser Thematik:

BARD, Mitchel G.: BEHAUPTUNGEN UND TATSACHEN - Der israelisch-arabische Konflikt im Überblick; Hänssler, 2002 - ISBN 3-7751-3856-0 

PRICE, Randall: REALITÄT UND UTOPIE - Geschichte des Nahost-Konflikts; Mitternachtsruf, 2004 - ISBN 3-85810--287-3

BossCo139 - Erstellt am 09.06.2013 um 19:58 Uhr

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Land für Frieden ist eindeutig unbiblisch!

Was GOTT geboren hat., dem soll ser Mensch sich nicht widersetzen.
GOTT hat es gefallen, das Volk der Juden als das Volk Seines Bundes zu erwählen und diesem das Land
Seines Eigentums zuzueignen.
GOTT betrachtet Israel als Seinen Augapfel - s. Sach. 2;12, d.h. es wird 'heikel' für den, der sich an
Seinem Volk und dem ihm anvertrauten Land vergreift.
Hier geht es nicht um 'schnöde' Politik sondern um die ureigensten Interessen GOTTes, der die Belange
um Erez Israel - aus politischer Sicht(1) - zu Seiner 'Chef-Sache' gemacht hat.

Durch drei Hauptverheißungen ist die Erwählung Israels zum Bundes-Volk GOTTes bezeugt:

1 - GOTT schenkte - begründet auf Seinen Eid - Sein Land dem jüdischen Volk, wobei dessen Grenzen
genauestens festgelegt sind:

So spricht GOTT, der HERR:
Dies sind die Grenzen, nach denen i das Land den zwölf Stämmen Israels austeilen sollt:
Zwei Teile gehören dem Stamm Joseph.

Und ihr sollt es als Erbteil bekommen, einer wie der andere;
denn Ich habe Meine Hand aufgehoben zum Schwur,
dies Land euren Vätern zu geben,
und so soll es euch als Erbteil zufallen.
Dies ist nun die Grenze des Landes gegen Norden:
von dem großen Meer an auf Hethlon zu nach Zedad,
Hamath, Berotha, Sibrajim, das an Damaskus und Hamath grenzt,
und Hazar-Enon, das an den Hauran grenzt.
Und so soll die Grenze laufen vom Meer bis an bis Hazar-Enon,
und Damaskus und Hamath sollen nördlich liegen bleiben.
Das sei die Grenze gegen Norden.
Aber die Grenze gegen Osten:
Von Hazar-Enon, das zwischen dem Hauran und Damaskus liegt,
der Jordan zwischen Gilead und dem Lande Israel
bis hinab ans östliche Meer nach Thamar.
Das soll die Grenze gegen Osten sein.
Aber die Grenze gegen Süden läuft von Thamar
bis an das Haderwasser von Kadesch und den Bach Ägyptens
hinab bis an das große Meer.
Das soll die Grenze gegen Süden sein.
Und an der Seite gegen Westen ist das große Meer die Grenze bis gegenüber Hamath.
Das sei die Grenze gegen Westen.
- Hes. 47;13

2 - GOTT verhieß, daß die Nachkommen Jakobs = Israels ein großes Volk werden sollen:

... Siehe, Ich will dich wachsen lassen und mehren
und will dich zu einer Menge von Völkern machen
und will dies Land zu eigen geben deinen Nachkommen für alle Zeit.
- 1. Mos. 48;4

3 - Das Volk Israel wird zum Segen für die Welt in der Person des Messias CHRISTUS JESUS:

... das Heil kommt von den Juden. - Joh. 4;22

Da das jüdische Volk mehrmals wider GOTT sündigte, mußte es mehrere Gerichte und Vertreibungen
aus seiner Heimat erdulden - 687 v. Chr. und 70 n. Chr. - wurde aber um des Eides GOTTes willen wieder
begnadigt, und nach Zion zurückgeführt. begann mit der
Die letzte Rückführung begann mit der Gründung des Staates Israel am 14.5.1948 und der Rückeroberung
der Hauptstadt Israels, Jerusalem und des biblischen Kernlandes Judäa und Samaria 1967.

Die Meinungen, eine Lösung des arabisch-israelischen Konfliktes herbeiführen zu können gehen selbst
unter den Juden weit auseinander:

Der dem religiösen Zionismus zugewandte, aschkenasisch-orthodoxe Oberrabbiner Schlomo Goren,
Begründer des Militär-Rabbinates der Israelischen Streitkräfte IDF erließ 1994 ein Urteil, welches jeglichen
Verzicht Israels auf das ihm von GOTT zugeeignete Land aus religions-rechtlichen Gründen verbot.
Der Thora(2) gemäß muß das gesamte von GOTT Seinem Bundes-Volk zugeeignete Land von Juden
bewohnbar sein.
Ein Zuwiderhandeln ist eine Mißachtung der Weisungen GOTTes.
Eine militärische Räumung jüdischer Siedlungen widersprich somit den Weisungen der Thora.
Ein Jude kann deshalb eine Teilnahme an derartigen Operationen aus Gewissensgründen verweigern.
Militärrechtlich kann dieses als Befehlsverweigerung und somit strafbar gelten - so auch mehrmals
geschehen.

Der sephardisch-orthodoxe Großrabbiner Ovadja Josef, geistliches Oberhaupt der Schas-Bewegung,
meinte 1982, um des Friedens willen sei es gestattet, Gebiete des Landes aufzugeben, wenn man
dadurch eine Kriegsgefahr bannen kann, denn es gibt nichts wichtigeres als ein Menschenleben.
(3)
Auch die linksgerichteten und säkularen Israelis wären gewillt, sich auf einen den 'Palästinensern'
dienlichen Kuhhandel 'Land für Frieden' einzulassen.

Benjamin Netanjahus Likud-Regierung steht dagegen und will sogar auf die Heilige Schrift begründet -
verhindern, daß Ost-Jerusalem, Judäa und Samaria aufgegeben werden.

Diese Standhaftigkeit hat eine gute, geschichtsträchtige Tradition:
Vorschläge für temporäre 'Lösungen', wie z.B. die Ansiedlung der Juden in Uganda wurden von den
Theodor Herzl unterstützenden Zionisten entschieden zurückgewiesen - Das Land oder nichts!
Dies ermutigte Herzl in seinem leidenschaftlichen Kampf um die Rückkehr in die ursprüngliche Heimat des jüdischen Volkes.
Vergesse ich dein, Jerusalem, so verdorre meine Rechte. - Ps. 137,5 - was man auch verstehen kann:
Vergesse ich dein, Jerusalem, so verliere ich meine Rechte (an dir und Erez Israel) - so lautete der Eid, der die Rückkehrwilligen beflügelte.
Damit nahmen sie Zuflucht zu den Verheißungen GOTTes für Sein Bundes-Volk.

Getrieben von ihrer islamischen Religion und von der UNO unterstützt fordern die 'Palästinenser' Rechte an
Jerusalem und anderen Teilen Israels ein, die ihnen absolut nicht zustehen, da sie jeglicher historischen
Grundlage entbehren.
Der HERR der Geschichte ist jedoch weder die UNO noch irgend eine andere irdische Institution sondern
einzig und allein GOTT, der Seinen endgültigen Entschluß bereits gefaßt und kundgetan hat.

... wird man Jerusalem heißen 'des HERRn Thron',
und es werden sich dahin sammeln alle Heiden um des Namens des HERRn willen
zu Jerusalem und werden nicht mehr wandeln nach den Gedanken ihres bösen Herzens.
- Jer. 3;17

... das ist der Ort Meines Thrones und die Stätte Meiner Fußsohlen,
darin Ich ewiglich will wohnen unter den Kindern Israel.
Und das Haus Israel soll nicht mehr Meinen heiligen Namen verunreinigen,
weder sie noch ihre Könige,
durch ihre Abgötterei und durch die Leichen ihrer Könige in ihren Höhlen, ...
- Hes. 43;7

So spricht der HERR:
Ich kehre mich wieder zu Zion und will zu Jerusalem wohnen,
daß Jerusalem soll eine Stadt der Wahrheit heißen
und der Berg des HERRn Zebaoth ein Berg der Heiligkeit.
- Sach. 8;3

Alle diejenigen unter den Christen, die einer abstrusen Ersatz- / Substitutions-Theologie anhangen oder 
für eine Zwei-Staaten-'Lösung' eintreten, sind einer gefährlichen Irrlehre bzw. Utopie aufgesessen:
Es sei ihnen dringlich angeraten, in der Heiligen Schrift - im Geist und in der Wahrheit betend - zu forschen
- ganz nach der Beröer Weise - ob sich's so verhält - s. Apg. 17;11.

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Anmerkungen und Quellen:

(1) Forscht man gründlich in der Heiligen Schrift, wird man erkennen, daß GOTTes Beziehung zu Seinem
Bundes-Volk weitaus inniger ist.

(2) Die ersten fünf Bücher Mose

(3) SCHNEIDER, Ludwig: IST 'LAND FÜR FRIEDEN' BIBLISCH? in: ISRAEL HEUTE; November 2013,
S. 17

BossCo139 - Erstellt am 22.11.2013 um 12:58 Uhr

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Nahost -  ‚Atomabkommen‘ von Lausanne – eine Fata Morgana Made in Iran ... 


Der Premierminister Israels Benjamin Netanyahu scheint der einzige zu sein, der noch den Blick
für die Realität besitzt. Er erkennt eindeutig, daß das Lausanner Abkommen ein Fehlschlag ist.
Das Lausammer Abkommen ebnet den Weg zur iranischen Atombombe.
Deutschland und die fünf Veto-Mächte der UN vertreten eine entgegengesetzte Meinung.  US-Präsident Barack Hussein Obama lobt das Abkommen in den höchsten Tönen. Es sei eine Vereinbarung von historischer Bedeutung. 

Der saudische Politanalyst Khaled al-Dahil lobte Israel für die Aufdeckung der Rücksichtslosigkeit Obamas bezüglich des ‚Atomabkommens‘ mit dem Iran:
Mit Ausnahme der fünf Parteien, die mit dem Iranverhandeln, sind es die Israelis, die am meisten über die amerikanische Position zu diesem Thema wissen.(1)

Das Rahmenabkommen erlaubt dem Irak, Kernenergie für ausschließlich friedliche Zwecke zu nutzen. Bis Ende Juni sollen dann die Einzelheiten ausgearbeitet werden.

Yigal Carmon vom Middle East Media Research Institute (MEMRI) beobachtet bereits seit ca. 30 Jahren den Umgang arabischer Medien mit Nachrichten.
Er klassifiziert das Ankommen als eine ‚Nebelwand‘.

Washington und Teheran haben  in Bezug auf das iranische Nuklearprogramm überhaupt kein Abkommen getroffen. Die Gemeinsame Erklärung von Lausanne haben die Iraner nur eine Pressemitteilung genannt. Dahinter verbergen sich Streitigkeiten zwischen dem Iran und den USA. Carmon schreibt weiterhin: Wer das Lausanner Rahmenabkommen liest, versteht, dass nichts vereinbart worden ist. Es wurden nur mögliche Lösungen für ein dauerhaftes Abkommen festgelegt. Aus diesem Grund haben die Amerikaner ihr Faktendokument erfunden, was Selbstbetrug ist, aber keine Vereinbarung mit dem Iran.(2)
Was steckt dahinter?
Carmon erkennt den Zweck:
Obama versucht, den amerikanischen Kongress davon abzuhalten, noch weiter gehende Sanktionen gegen den Iran durchzusetzen.(3)
Anfänglich fand auch Carmon das Dokument faszinierend und war verblüfft, wie Obama das geschafft hat. Hätte Khamenei allem zugestimmt, wäre alles in bester Ordnung.
Allerdings kam Carmon sehr, sehr bald hinter den Dreh.
Letztendlich hat die Täuschung nicht länger als 36 Stunden gehalten.(4)
Auch der iranische Außenminister Mohammed Sarif ahnte einen Trick und hielt sich zurück, als er zum ersten Mal von dem amerikanischen Dokument erfuhr.
Wenig später kritisierte er und sein Stellvertreter, den US-Außenminister, daß das Dokument völlig falsch sei.
Carmon stellt fest:
Dies erklärt unter anderem, warum Sarif am Ende des Lausanner Theaters plötzlich verschwand und sich vor dem Händeschütteln mit den sechs Delegationsleitern drückte.(5)

Der Iran veröffentlichte ein Dokument, das mit der US-Variante in keiner Weise übereinstimmte. Die Übersetzung des Iran-Dokument durch MEMRI ergab, daß das Lausanner Rahmenabkommen  für den Iran nicht bindend ist.

Außerdem werden die Arbeiten an den Atomanlagen in Arak, Fordow, Isfahan und Natanz fortgesetzt. Auch dieses stimmt nicht mit dem US-Dokument überein. Ebenso wenig stimmt die Anzahl der zugelassenen Zentrifugen zur Uran-Anreicherung nicht mit der des diesbezüglichen englischen Papiers überein.
Obama will die Sanktionen gegen den Iran stufenweise aufheben. Die Vertreter der iranischen Seite sehen das ganz anders: Sie wünschen eine sofortige Aufhebung aller Sanktionen.

Carmon erklärte zu dem Wirrwarr:
Wenn ich Netanjahu zu beraten hätte, würde ich ihm empfehlen, damit aufzuhören, das Rahmenabkommen zu bekämpfen. Vielmehr sollte er klarstellen, dass es überhaupt kein Abkommen gibt.(6)

Merkwürdig ist die laue Haltung Obamas gegenüber dem Iran.
Dafür gibt es mehrere Erklärungen. Eine ergibt sich möglicherweise daraus, daß Obamas engste Beraterin, die Rechtsanwältin, Valerie Bowman Jarrett (*1956), eine in Schiras gebürtige Iranerin ist, Sie wird als ‚Obamas geistiger Zwilling‘ angesehen. Die Tochter des US-Außenministers John Forbes  Kerry (*1943) ist mit einem iranischen Arzt verheiratet.

Eine politische Erklärung sieht Yigal Carmon darin, daß Obama sich vor einer weiteren Niederlage und einer möglichen Militäroperation im Nahen Osten hütet.
Daher ist bereit, weitere Sanktionen gegen den Iran zu vereiteln. Dafür muß er aber seiner Gesellschaft und dem Kongress ein Abkommen präsentieren.(7)

Barack Hussein Obama schwingt sich hier gemeinsam mit den iranischen Muslim-Führern auf den Taqiyya-Zug und zieht dabei selber eine dirty tricky Nummer ab, um die Vertreter des amerikanischen Volkes hinters Licht zu führen.
Er geht dabei von einer legendären Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) aus, die angeblich von Ayatollah Ali Khgamenei ausgesprochen wurde und den Besitz von Nuklearwaffen untersagt, begründet es der iranische Autor und Journalist Amir Taheri in Paris in der arabischen Zeitung Asharq Al-Awsat.(8)
Diese angeblichen Fatwa, die aber weder Obama noch ein anderer zu Gesicht bekommen hat, ist wohl kaum von Belang. Im Falle ihrer Existenz aber stellt sie lediglich die Meinung einer politischen Autorität dar.
Die arabischen Medien, vor allem die Saudi-Arabiens, stehen den Machenschaften der Obama-Administration höchst mißtrauisch gegenüber. Sie vermuten, daß sich Obama auf Kosten seiner Verbündeten einen Namen machen und den diplomatischen Ruhm für sich alleine ernten will.
Auch in anderen arabischen Staaten traut man Obama mit seinen Absichten bezüglich Nahost nicht mehr über den Weg.
Ali Hamada, ein Journalist der libanesischen Zeitung An Nahar ruft die arabische Welt auf zu handeln, bevor es zu spät ist:
Wir müssen die Amerikaner direkt und ohne Zögern konfrontieren. Wir können nicht einfach dastehen und der Wende der amerikanischen Strategie zuschauen. Es gibt keine andere Wahl, als die Politik Obamas für den Nahen Osten abzulehnen.(9)

Es sieht ganz so aus, als sei die Zeit vorbei, in der die Führer der arabischen Welt dem US-Präsidenten Barack Hussein Obama als dem großen, nobelpreisgekrönten Friedensbringer aus der Hand fressen.

Man kann nur hoffen, daß auch der US-Kongress seine ‚Pappenheimer‘ kennt und Obamas verantwortungslosem und verräterischem Treiben einen Riegel vorschiebt.

Obamas Schwindelkurs  zeitigt eine sehr gefährliche ‚Nebenwirkung‘:
Der russische militärisch-industrielle Komplex sieht seinen Weizen blühen und das Waffenembargo aufgehoben und damit die Freigabe zur Lieferung des modernen Flugabwehrsystems S-300 an den Iran.
Für Israel würde die Installation dieses Raketenabwehrsystems einen Verteidigungsschlag auf die iranischen Atomanlagen erschweren.

Sie legen ihre Hände an ihre Freunde und entheiligen ihren Bund.
Ihr Mund ist glatter als Butter und haben doch Krieg im Sinn;
Ihre Worte sind linder als Öl und sind doch gezückte Schwerter. – Ps. 55;21-22 LU 1984

Jedoch:

Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht! – Ps. 121;4 LU 1984
 
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Quellen:

1 RJ: OBAMAS ENGSTIRNIGKEIT in ISRAEL HEUTE, Mai 2015, S. 15 – www.israelheute.com 

2 NL: ‚ATOMABKOMMEN IST EINE NEBELWAND‘ in ISRAEL HEUTE, Mai 2015, S. 5 – www.israelheute.com

3 ebenda

4 ebenda

5 ebenda

6 ebenda

7 ebenda

8 RJ: OBAMAS ENGSTIRNIGKEIT in ISRAEL HEUTE, Mai 2015, S. 15 – www.israelheute.com

9 ebenda


BossCo139 - Erstellt am 15.05.2015 um 09:29 Uhr

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Nahost – ‚Atomabkommen‘ von Lausanne – eine Fata Morgana Made in Iran
Oder: Der Parder* ändert seine Flecken nicht.


Sie können es – nein, sie wollen es nicht lassen!
Wie aus Berichten hervorgeht, hat der Iran versucht, mit gefälschten Dokumenten von der Tschechoslowakei neue Technologien zur Urananreicherung zu ergattern.
Der Versuch schlug jedoch fehl, denn die Regierung in Prag kam dem Betrug auf die Schliche.
Bereits im Januar ist der Schwindel aufgeflogen, wie die Nachrichtenagentur  Reuters nach Angaben von UN-Experten und europäischen Quellen berichten.
Einmal mehr ist bewiesen, daß man nicht erwarten kann, daß sich die Regierung des Irans an Vereinbarungen halten wird – schon gar nicht bezüglich der Uran-Anreicherung, zu denen sie sich verpflichtet hat.  Ihnen gemäß sollte die Anzahl der für die Anreicherung benötigten Zentrifugen verringert werden.
Ein Bericht, der von Kontrolleuren des UN-Sicherheitsrates, die mehrere Jahre die Einhaltung der Auflagen beaufsichtigten, erregte Aufsehen.
Dabei handelt es sich um den Erwerb spezieller Kompressoren zur Uran-Anreicherung der US-Firma CKD Howden im Wert von 69 Mio. US-Dollars. Diese Geräte wollte der Iran unter falschem Namen und unter Angabe eines falschen Herkunftslandes erwerben.
Als man die iranische Delegation während der Verhandlungen in Lausanne mit diesen Ungereimtheiten konfrontierte, blieben sie eine Antwort schuldig.

Der Kurs der westlichen Verhandlungspartner, EU, UN und USA zielt auf Biegen und Brechen darauf ab, daß ein Atomabkommen mit dem Iran zustande kommt. Übersieht aber, daß der Iran nicht die Bohne daran interessiert ist, sich an die Vereinbarungen zu halten.
Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu warnte den Westen davor, unnötige Risiken gegenüber dem Iran einzugehen, denn der Iran zeige kein Interesse, die nukleare Waffenrüstung einzustellen.
Auch die Golfstaaten trauen dem Iran nicht über den Weg, Sie haben erkannt, welche Gefahr auch für ihre Sicherheit vom Iran ausgeht.
Auch von den Versprechungen der Obama-Administration sind die Araber sehr enttäuscht. Die Stimmen mehren sich, die eher der Urteilsfähigkeit ihres ‚Erzfeindes‘ Israel vertrauen.

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Anmerkung:

*literarisch: Leopard

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Quelle:

www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28583/Default.aspx 


BossCo139 – Erstellt am 21.05.2015 um 09:23 Uhr - Veröffentlicht am 26.05.2015 um 10:45 Uhr

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Der Neue Antisemitismus - Oder: Der 'wohlmeinende' Wolf im Schafskleid

Wenn man seinem Feind nicht am Zeuge flicken kann, versucht man es mit Tatsachen-Verdrehung und Verleumdung.
Nicht nur in der Politik sondern auch unter den Christen – die es eigentlich auf Grund biblischen Wissens
besser wissen müßten – mehren sich Wölfe im Schafskleidern.
Auch diese wollen vorgeblich Frieden für das Volk der Juden – jedoch zu den ‚besonderen‘ Bedingungen
fremd-bestimmter Facon.
Frieden wäre möglich, wenn Israel seine eigenen politischen Positionen aufgebe und sich den Wünschen
der ‚armen, geplagten‘ ‚Palästinenser‘ annähern würde.

Fakt ist allerdings, daß, so oft Israel Zugeständnisse gemacht hat, kein positiver Wandel eintrat, sondern
lediglich die Schraube der Forderungen nach Zugeständnissen noch strammer angezogen wurde.
Es ist abzusehen, daß sich an dieser Strategie und Taktik der Unverschämtheit seitens der ‚Palästinenser‘
und ihrer Komplizen und Sympathisanten nichts ändern wird.
Schuldzuweisungen weisen grundsätzlich ausschließlich in Richtung Israel.

In einem Artikel, den David Brog, Vorsitzender von Christians United for Israel - CUFI in der  Zeitschrift
The Middle East Quarterly veröffentlichte, schreibt er über den wachsenden Einfluß von irregeleiteten
Evangelikalen
… dass, mit jedem Monat der vergeht, mehr Anzeichen zutage kommen, dass es anti-israelischen Christen gelingt, über die evangelikalen Linksgerichteten hinaus auch die breite Mitte zu beeinflussen.

Die von pro-‚palästinensischen‘ Sympathisanten produzierten Filme  Little Town of Bethlehem und The
Stones Cry Out
dienen als Propaganda-Material, um den israelisch-palästinensischen Konflikt als einen
Kampf zwischen Christen und Juden umzudeuten.
Der Ausgangspunkt dieser Verfälschung ist die Ersatz-Theologie, welche die ewigen Bundes-
Verheißungen GOTTes mit Seinem Volk Israel für ungültig erklären will. Die Bundes-Verheißungen   seien
– so diese Wahrheitsleugner – auf die Kirche übertragen worden.
Der neu aufkommende Antisemitismus erfährt durch diese Strömung Verstärkung. Dieses wurde auf der Weltkonferenz gegen Rassismus in Durban 2001 in krassester Weise dokumentiert.

In einem von dem Jewish People Policy Planning Institute veröffentlichten Leitartikel – Die Identifizierung
des Neuen Antisemitismus
aus 2002 ist zu lesen, daß
was wir heute beobachten können – was sich schrittweise, fast unmerklich entwickelt hat – ist neue, ansteckende, globalisierende und gar tödliche Anti-Jüdischkeit ohne Parallelen oder Präzedenzfälle seit
dem Ende des Zweiten Weltkrieges.


Es geht um die Diffamierung des jüdischen Volkes durch die negative Bewertung und Umdeutung aller
seiner Lebensäußerungen.
Der Neue Antisemitismus manifestiert sich in unterschiedlichen Formen:

Demontage des Staates Israel:
Unter dem Vorwand einer zu verleumderisch angeschuldigten Apartheid soll Israel als Staat aufgelöst
werden:
Im politischen Bereich geht es um die kriminelle Anklage gegen Israel als ein Apartheid-Staat und der Ruf
nach Demontage dieses Apartheid-Staates – eine beschönigende Umschreibung für die Vernichtung
Israels.

Das ist noch bösartiger und gefährlicher, das ist Antisemitismus unter dem Deckmantel internationaler Sanktionen.

Ethnozid:
Israel ist heutzutage der einzige Staat weltweit und die Juden heute das einzige Volk auf der Welt […],
die Gegenstand einer andauernden Reihe von Bedrohungen seitens Regierungen, Religiöser, und
Terroristen sind, die ihre Vernichtung wollen.

Am schlimmsten ist die Stille, die Gleichgültigkeit und manchmal gar die Nachsicht im Angesicht eines
solchen völkermörderischen Antisemitismus.
 

Substitutions-Theologie
Israel wird des theologischen Betruges bezichtigt:
Im theologischen Bereich ist die Doktrin der christlichen Ersatz-Theologie ein weiterer Ausdruck für
theologischen Antisemitismus […].

Dieser Doktrin zufolge hat ein illegitimes Israel die christliche Theologie unberechtigterweise betrogen.

Es hat sich eine Allianz von – für meine Begriffe Pseudo-‚Christen‘ gebildet, deren gemeinsames Anliegen
die Diffamierung Israels ist.
Angebliche israelische Straftaten werden aufgeführt, um diese betrügerische Haltung zu bekräftigen.
Ein Forum findet diese geschickt eingebrachte, betrügerische Propaganda z.B. auf der offiziellen Netzseite
im Just Jay Blog der Bethel-Universität.
Barb Barnes, die Ehefrau des Präsidenten der Universität, Jay Barnes, schämte sich nicht, im Namen
GOTTes verleumderische Behauptungen aufzustellen, indem sie einen Bericht über ihre Reise nach
Bethlehem im Jahre 2010 nutzte, um bekannte aber gefälschte Vorwürfe aufzuwärmen, in denen es hieß,
im Land der Geburt Jesu seien die Heiligen Bethlehems Apartheit, Menschenrechtsverletzungen und Wasserentzug ausgesetzt.

Anstatt der gemeinsamen Fürbitte für das Bundesvolk GOTTes, Sein Land und dessen ultimative
Hauptstadt, Jerusalem, ist durch dien Sauerteig der antisemitischen Ersatz- bzw. Substitutions-Theologie
unter den Christen der Lolch-Samen der Entzweiung ausgestreut worden!
Bei dem hier inszenierten Schauspiel handelt es sich um eine Grat-Wanderung am Rande der Sünde wider
den Heiligen Geist!

Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen;
und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.
– 1. Mos. 12;3

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Quelle:

ZADAN, Zvi: DAS UNMÖGLICHE VOLK UND DER NEUE ANTISEMITISMUS in ISRAEL HEUTE; Juni
2014 Nr. 425, S. 19 – www.israelheute.com 

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Lese-Empfehlungen:

www.cufi.org

BossCo139 - Erstellt am 12.06.2014 um 12:13 Uhr

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Obamas falsches Spiel mit Israel – Doch er hat nicht das letzte Wort – Oder: Der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht!

Es geht wieder einmal um die die israelische Siedlungs-Politik und somit um die Souveränität des Staates Israel.

Die US-Administration unter Barack Hussein Obama  kritisierte die Bebauungspläne der Regierung Israels in ‚arabischen‘ Gebieten. Es wurden sogar Sanktionen gegen Israel erwogen.
Doch die Rechnung wurde ohne den US-Kongress gemacht. Der stellte sich dagegen und steht weiterhin auf Israels Seite.

Aus dem Weißen Haus kamen folgende, in eine offizielle Presseerklärung gefaßte Argumente:
‚Diese Maßnahmen schaffen eine schlechte Atmosphäre. Sie lassen Zweifel an der israelischen Ernsthaftigkeit aufkommen, tatsächlich einen Frieden erlangen zu wollen. Zudem führt dies zu einer Kluft zwischen Israel und seinen Bündnispartnern.‘(1)

Der Anlaß fand sich, als im Oktober 2014 bekannt wurde, daß Israel in der Nähe des vorwiegend arabisch geprägten Ostteils Jerusalems Wohnsiedlungen errichten will.

Israel tat das, was jeder, der das Besitzrecht für sein eigenes Land in Anspruch nimmt, tut, wenn er es für notwendig erachtet. Er baut, was es zu bauen gibt. Fertig!
Die Regierung unter Obama meinte nun, sie dürfe sich in die inneren Angelegenheiten Israels einmischen. Die Souveränität Israels, über sein eigenes Land zu bestimmen und die israelische Präsenz festzumachen, machte sie wütend. – Derartig wütend, daß sie ihrem bevorzugten Bündnispartner mit unwahren und verletzenden Behauptungen entgegnete. Dies geschah wenige Minuten nach dem persönlichen Treffen des US-Präsidenten, Barack Hussein Obama, mit dem israelischen Premier-Minister, Benjamin Netanyahu, der wegen Verhandlungen in die USA gereist war.
Obama deutete Israels Verhalten so um, als sei es an weiteren Verhandlungen nicht mehr interessiert.
Israel ließ sich  nicht auf die ‚moralische Tour‘ erpressen.

Also versuchte die Obama-Administration dem verbalen Druck Taten folgen zu lassen.
In einer zunächst geheimen Sitzung, an der Funktionäre des Weißen Hauses und auch des US-Außenministeriums teilnahmen, sollten weitere Maßnahmen beraten und festgelegt werden. Mit denen wollte man Israel wirksamer unter Druck setzen, damit es sein Siedlungs-Programm aufgibt.
 
Weil aber in Israel außerplanmäßig Neuwahlen anstehen, wurden erst einmal alle geplanten Maßnahmen gegen die israelischen Siedlungsvorhaben auf Eis gelegt.
Man wollte schließlich nicht den Eindruck erwecken, man mische sich in Israels innere Angelegenheiten ein.
Gerade während des Wahlkampfes würden die USA dabei keine gute Figur machen.
Der ‚dickköpfige‘ Bibi Netanyahu könnte allerdings dabei ‚punkten‘ und deutlich Wählerstimmen gewinnen.
Das käme der Obama-Administration nicht gelegen!
Die hier beschriebenen Vorgänge sollten eigentlich nicht an das Licht der Öffentlichkeit gelangen.
Es ist jedoch nichts so fein gesponnen, daß es nicht kommt ans Licht der Sonnen. Die Medien bekamen Wind von der Sache. Ans Licht kam auch, daß Sanktionen gegen Israel geplant seien für den Fall, daß es keinen Kurswechsel in seiner Siedlungspolitik vornimmt.
Der diplomatische ‚Super-GAU‘ war da.
Die ‚Pro-Israel-Fraktion‘ wurde munter:
48 Kongress-Abgeordnete verfaßten einen an den Präsidenten Obama gerichteten Offenen Brief, eine deutliche Stellungnahme, in der betont wird, daß die ‚Verhängung von Sanktionen gegen einen der bedeutsamsten Bündnispartner der Vereinigten Staaten keine weise Idee‘ ist und daß sie deshalb in größter Sorge‘ sind.
Zudem verweisen die Abgeordneten darauf, ‚daß jeder amerikanische Versuch, Israel zu maßregeln, die US-Regierung in eine schwierige Position manövriert, da man davon ausgehen könne, daß dann der Kongreß im Gegenzug gegen ein mögliches Abkommen mit dem Iran stimmen würde.

Die US-Administration war der Meinung, Israel unter Druck setzen zu können, um es von seinen baulichen Vorhaben abzubringen. Dieses Unterfangen schlug fehl.*
Denn Senat und Repräsentantenhaus teilen offenbar Obamas Ressentiments gegen Israel nicht. Im Gegenteil – sie blieben nicht untätig und  gaben außerplanmäßig bekannt, daß sie ein Gesetz zum Ausbau, Erweiterung und Festigung der strategischen Partnerschaft zwischen den USA und Israel verabschiedet haben.
Dabei geht es um die Aufstockung der gelagerten US-Rüstungsmittel in den israelischen Notfalldepots. Falls eine Notlage in Nahost auftritt, sollen die US-Streitkräfte auf dieses Arsenal zurückgreifen können. Das Kooperationsabkommen  erlaubt es ebenfalls den Israelischen Verteidigungskräften, Belieferung aus diesen Beständen zu beantragen.
Beschränkungsregularien, die Israel seitens der USA auferlegt werden sollen, wenn es um den Verkauf von Komponenten aus US-Fertigung geht, sollen gelockert werden.
Dadurch eröffnen sich für Israel – im Gegensatz zu bisher – die Möglichkeiten, Großgeschäfte zu tätigen.
Zusammenarbeit wird auch angestrebt auf dem Gebiet des Cyber-und des Heimatschutzes. Auch die Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung zwischen den USA und Israel soll verstärkt werden. Geplant ist der Aufbau von entsprechenden Technologie-Zentren.
Klug so, denn vom israelischen Erfindergeist können auch die USA nur profitieren!

Es ist wie ein Fingerzeig GOTTes, daß es in den Vereinigten Staaten einflußreiche Kräfte gibt, denen sehr viel an einer zuverlässigen Partnerschaft mit Israel gelegen ist.

Zeigt sich doch auch, was in der Heiligen Schrift bezeugt wird:

Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht. – Ps. 121:4

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Anmerkungen:

*Alleingänge des Sozialisten Obama über die Köpfe der Bürger hinweg scheinen Methode zu haben. Ohne die zuständigen parlamentarischen Instanzen miteinzubeziehen, plante Obama eine ‚Reform‘ der Zuwanderungs- bestimmungen für illegale Einwanderer in die USA. Diesem Erlass gemäß sollte die Abschiebung von 5 Millionen illegalen Zuwanderern verhindert werden. Unter der Führung von Texas  haben 26 US-Bundesstaaten gegen diesen widerrechtlichen Erlass über Zuwanderer ihren Einspruch erhoben. Auf die Initiative des texanischen Richters Andrew Hanen wurde dieser Erlass mittels einstweiliger Verfügung gestoppt, um, wie er seine Eil-Entscheidung verteidigte, ‚irreparablen Schaden‘ für die Bundesstaaten zu verhindern.

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Quelle:

1 ZL: DIE USA UND ISRAEL – eine Hass-Liebesgeschichte in NACHRICHTEN AUS ISRAEL; 02/2015, S. 12-13 – www.mnr.ch

2 TEXANISCHER RICHTER STOPPT OBAMAS ZUWANDERUNGSERLASS – 26 Bundesstaaten haben geklagt – www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_72924830/usa-texanischer-richter-stoppt-zuwanderungserlass-von-barack-obama.html  


BossCo139 - Erstellt am 26.02.2015 um 10:25 Uhr

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Obamas falsches Spiel mit Israel – Die Schleier fallen –
Oder: Niemand kann zwei Herren dienen
 
Je schärfer der Wind bläst, desto rascher verziehen sich des Nebels Trugbilder.
Je schärfer der politische Wind bläst, desto rascher verziehen sich die Nebelschwaden politischer Täuschungsversuche.

Dem US-Präsidenten Barak Hussain Obama fällt es zunehmend schwerer, seine Israel-Politik zu rechtfertigen. Das erklärte er bei einem Interview mit der Journalistin Ilana Dayan im Israel Channel 2 des israelischen Fernsehens:
‚Wir werden es nicht leicht haben, Israel in der UNO zu verteidigen. Bis heute haben wir jegliche Absichten gegen Israel gebremst, aber die wird ohne Friedensverhandlungen mit den Palästinensern für und unmöglich werden.‘

Der Ansicht gemäß, die Obama vertritt, ist es wieder einmal Israel, das unglaubwürdig erscheint bezüglich seiner Haltung im Konflikt mit den ‚Palästinensern‘.
Nach den Wahlen habe sich Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu zwar eher für einen möglichen ‚Palästinenser‘-Staat ausgesprochen, jedoch  ‚das Problem ist, dass dafür zu viele Bedingungen von Israel gefordert werden, die einen Palästinenserstaat unmöglich machen.‘

Zudem sieht es derzeitig und in naher Zukunft nicht nach einem Durchbruch aus, da Israel und die ‚Palästinenser‘ in vielerlei Fragen grundsätzlich uneinig sind,  z.B. bei Baumaßnahmen in umstrittenen Regionen, beim Grenzverlauf, bei hoheitlichen Fragen in Jerusalem und nicht einmal in der Zuordnung der Zeitzone.
In Israels Nachbarstaaten hat sich die politische Lage chaotisch zugespitzt. Relativ stabile Regime werden gestürzt und durch Revoluzzer-Kleinstaaten (IS-Kalifate ersetzt). Diese breiten sich bedrohlich wie die Metastasen eines Karzinoms in der Region aus.
Durch diesen brenzlige Lage im arabisch-nahöstlichen Raum wird der Konflikt zwischen Israel und den ‚Palästinensern‘ zusätzlich befeuert.
Das Projekt eines autonomem ‚palästinensischen‘ Staates, aus dem früher vielleicht eine gewisse Hoffnung erwuchs, ist derzeitig in weite Ferne gerückt.
Für die derzeitige Generation erscheint die Hoffnung auf eine Friedenslösung zwischen Israel und den ‚Palästinensern‘ perdu.

Einige arabische Staaten sind  unentschlossen, welche Stellung sie zu Israel einnehmen wollen. Einige sehen inzwischen Israel als vertrauenswürdiger als die USA unter Obama an.

Den Nationen, repräsentiert durch EU und UNO, und ganz Speziell Obama liegt sehr viel daran, Israel eine Zweistaatenlösung aufzudrängen. Stets wird Israel unter Druck gesetzt, ‚Friedensschritte‘ einzuleiten – selbstverständlich zugunsten der ‚Palästinenser‘.
Bei dem erwähnten TV-Interview wandte sich US-Präsident Barack Hussein Obama an das israelische Volk und ebenso an seinen Amtskollegen Benjamin Netanyahu, äußerte er sich dahingehend, daß aus aus der Sicht der USA über eine Zweistaatenlösung verhandelt werden muß, weil ansonsten alles noch viel schlimmer werde. Netanyahu hat bis dato noch nicht auf Obamas Appell geantwortet.
Dafür erklärt Benny Begin von der Likud-Partei sehr richtig:
Es sieht immer so aus, als ob nur Israel handeln muß und nicht die Palästinenser. Wir sind den Palästinensern so oft entgegengekommen und haben damit nichts erreicht. Genug ist genug!‘

Zur Person des derzeitigen US-Präsenten Barack Hussein Obama ist zu sagen, daß ihm auf Grund seines religiösen und politischen Backgrounds – Muslim von Geburt an, Marxist von angelernter Gesinnung her – kaum etwas daran liegt, für Israel in den Riß zu treten.
Diesem Politiker ist Israel lästig wie eine heiße Kartoffel in seiner Hand.
Ebenso hängen ihm die Christen und die Konservativen – alles, was an ihn die Gründerväter der United States of America erinnert – zum Halse heraus, weil Christen, Konservative und Traditionalisten seinen verräterischen Plänen im Wege stehen!
Durch seinen oben genannten Hintergrund ist ein in der Wolle gefärbter Antiamerikaner – auch wenn er sich als Amerikaner ausgibt. Seiner Gesinnung nach ist er ein ‚liberaler‘ Muslim mit marxistischen Ambitionen.
Tatsache ist. daß ein geborener Muslim, nach der Auffassung seiner ‚Religion‘ auf Lebenszeit Muslim bleibt. Konvertiert er oder zu einer anderen Religion oder zum Christentum, ist er ein Apostat, ein Abtrünniger und ist des Todes würdig!

So will es Obama sicherlich nicht allzu sehr mit seinen Glaubensbrüdern verscherzen.
Eine Probe seiner silberzüngigen Schmeichelei gab er bei seiner Rede an die islamische Welt in der Kairo-Universität am 4. Juni 2009. Sie sollte eine Grundsatzrede darstellen, mit dem Titel A New Beginning – Ein neuer Anfang.
Daß es mit einem korangemäß verstandenen Islam einen neuen Anfang nicht geben kann und deshalb auch nicht geben wird, will Obama nicht wahrhaben. Möglicherweise weiß er es sogar und will die Welt täuschen um ganz andere Ziele zu verwirklichen.
Bis jetzt hat fast alles, was Obama und seine Administration in die Wege geleitet hat, den Vereinigten Staaten und seinen Bürgern geschadet.
Er versucht der amerikanischen Gesellschaft die sozialistische Utopie aufzuzwingen, was dazu führt, daß eine Spaltung im Volk herbeigeführt wird.
Von dieser Warte aus ist es nachvollziehbar, daß Barack Hussein Obama auch keinerlei Interesse hat, sich für Israel einzusetzen.
Er hat ein Brandmal in seinem Gewissen – s. 1. Timotheus 4;1-2

Niemand kann zwei Herren dienen:
Entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben
oder er wird an dem einen hängen und den anderen verachten. - Mt. 6;24

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Quelle:

SCHNEIDER, Aviel: OBAMA SPRICHT ZU ISRAEL in ISRAEL HEUTE, 03.06.2015 – www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28654/Default.aspx

BossCo139 – Erstellt am 11.06.2015 um 15:39 Uhr - Veröffentlicht am 19.06.2015 um 08:39 Uhr 

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'Palästina' - nicht im Koran - Oder: Die Wahrheit anerkannt

Erstaunliche Erkenntnisse eines Islam-Gelehrten:
‚Es gibt kein ‚Palästina‘ im Koran.‘
Das stellte der Islam-Gelehrte Sheikh Ahman Adwan fest. Seine offenbar gewissenhaften und unvoreingenommenen Studien des Korans führten ihn zu dieser Erkenntnis.
Er hatte zudem den Mut zu einer klaren Ansage.
Der israelische Blog-Betreiber Eliyokim Cohen veröffentlichte diese Meldung auf seiner Netzseite www.jewsnews.co.il – ins Deutsche übersetzt von Daniel Heiniger – www.heiniger-net.ch.
Weiter äußert sich der Islam-Gelehrte folgendermaßen:

Ich sage jenen, die das Buch des Herrn verfälsche, den Koran: Woher nehmt ihr den Namen Palästina,
ihr Lügner ihr Verfluchten, wenn Allah es bereits ‚Das Heilige Land‘ genannt und es den Kindern Israels zugesprochen bis zum Tag des Jüngsten Gerichts. Es gibt nichts derartiges wie ‚Palästina‘ im Koran.
Euer Anspruch auf das Land Israel ist eine Falschheit und sie stellt einen Angriff auf den Koran dar,
auf die Juden und ihr Land. Daher werdet ihr keinen Erfolg haben und Allah wird euch verlassen
und euch beschämen, weil Allah derjenige ist, der die Juden beschützen wird.‘


Was von den ‚Palästinensern‘ zu halten ist, äußert der Scheich sehr klar:

‚Die Pa­läs­ti­nen­ser sind Mör­der von Kin­dern, Al­ten und Frauen. Sie at­ta­ckie­ren die Ju­den und dann
be­nut­zen sie diese (Kin­der, Alte und Frauen) als mensch­li­che Schutz­schilde und ver­ste­cken sich hin­ter
ih­nen, ohne Gnade für ihre Kin­der als ob es nicht ihre ei­ge­nen Kin­der wä­ren, da­mit sie die öf­fent­li­che
Mei­nung da­hin­ge­hend be­ein­flus­sen kön­nen, es wäre die Ab­sicht der Ju­den ge­we­sen, sie zu tö­ten.
Das ist ge­nau das, was ich mit ei­ge­nen Au­gen in den 70ern sah, als sie die jor­da­ni­sche Ar­mee an­grif­fen,
die sie be­schützte und be­hü­tete. Statt ih­nen (der jor­da­ni­schen Ar­mee) zu dan­ken, brach­ten sie ihre Kin­der
ge­gen die jor­da­ni­sche Ar­mee in Stel­lung, um die Welt glau­ben zu ma­chen, dass die Ar­mee ihre Kin­der
tö­tet.
Das ist ihre Ge­wohn­heit und ihr Brauch, ihre Bös­ar­tig­keit und Grau­sam­keit, sie ha­ben Her­zen aus Stein
ge­gen ihre Kin­der, und sie be­lü­gen die öf­fent­li­che Mei­nung, nur um ihre Un­ter­stüt­zung zu bekommen.‘ 


Auch über die Juden sagt er seine Meinung:

(Die Ju­den) sind ein fried­li­ches Volk, die den Frie­den lie­ben, die nicht feind­se­lig und keine Ag­gres­so­ren
sind, aber wenn sie an­ge­grif­fen wer­den, dann ver­tei­di­gen sie sich, wäh­rend sie dem An­grei­fer so we­nig
Scha­den wie mög­lich zu­fü­gen wol­len. Es ist eine Ehre für sie, dass Al­lah sie aus­er­wählt hat von al­len
Völ­kern der Erde
also von den Men­schen und Geis­tern bis zum Tag des Jüngs­ten Ge­rich­tes. Ich habe
die Gr
ünde für Allahs Wahl in mei­nen Bü­chern und Pam­phle­ten dar­ge­legt. Wenn Al­lah sie aus­er­wählt,
so hat er das nicht aus bloßer Höf­lich­keit ge­tan, und er war auch an­de­ren Men­schen ge­gen­über nicht
un­ge­recht, es ist nur so dass sie (die Ju­den) das ver­dient haben.


 
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Quelle:

COHEN, Eliyokim: JORDANIAN SHEIK: ‘THERE IS NO ‚PALESTINE‘ IN THE KORAN – Allah gave Israel t
o the Jews’
–  http://www.jewsnews.co.il/2014/08/15/jordanian-sheikh-there-is-no-palestine-in-the-koran-allah-gave-israel-to-the-jews/

COHEN, Eliyokim: JORDANISCHER SCHEICH: ‚ES GIBT KEIN ‚PALÄSTINA‘ IM KORAN – Allah hat Israel
den Juden gegeben‘ –
http://heiniger-net.ch/archives/3248

BossCo139 - Erstellt am 31.10.2014 – 09:09 Uhr

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'Palästinenser' - das imaginäre Volk - Oder: Politik unter falschem Namen

Auch wenn sie behaupten, von den Philistern abzustammen, ist das eine Mär aus ‚1001 Nacht.‘ Hierbei
handelt es sich um eine ‚wohlgesetzte‘ Lügengeschichte der ‚Palästinenser‘, um bestimmte politische
Ziele zu erreichen. Sie wollen den Juden ihr Land streitig machen.
Eine ‚schelmisch‘ anmutende ‚Begründung‘ der ‚Palästinenser‘-Propagandisten ist, sie hätten bereits weit
vor den Juden  das Land bewohnt. Saeb Erekat, der ‚palästinensische‘ Chef-Unterhändler wartete mit der Behauptung auf, er könne Israel nicht als jüdischen Staat anerkennen, weil seine Vorfahren bereits 
5500 Jahre vor Josua Ben Nun da gewesen, der die Juden ins gelobte Land führte‘.(1) 

Die Heimat ‚biblischen‘ Philister – Plishtim – ist die Ägais.

Weh denen, so am Meer hinab wohnen, dem Volk der Krether!
Des HERRN Wort wird über euch kommen, du Kanaan, der Philister Land; – Zeph. 2;5

Habe Ich nicht Israel aus Ägyptenland geführt und die Philister aus Kaphthor und die Syrer aus Kir?
– Am. 9:7
Mit Kaphtor ist höchstwahrscheinlich Kreta gemeint.

Nimmt man 1. Mos. 10;13-14 zu den obigen Textstellen hinzu, kommt man zu dem Schluß, daß die
Philister von Kreta nach dem ägyptischen Mizraim eingewandert und von dort weiter nach Kanaan gezogen
sind: 

Mizraim zeugte die Luditer, die Anamiter, die Lehabiter, die Naphthuhiter,
die Pathrusiter und die Kasluhiter (von dannen sind gekommen die Philister)
und die Kaphthoriter. – 1. Mos. 10;13-14

Unter der Führung Josuas nahmen die Israeliten das Land Kanaan ein und besiegten (leider nur teilweise)
die Philister. Ein gründlicheres Werk verrichtete König David, der die Philister schlug.
Das Volk der originären Philister existiert heute (überhaupt!) nicht mehr.
Zwischen den Plishtim und den heutigen ‚Palästinensern‘ besteht keinerlei Verbindung.
Die Heimat der heutigen ‚Palästinenser‘ ist Arabien, ebenso wie die der Jordanier.

Mit den ‚Palästinensern‘ verhält es sich eindeutig folgendermaßen:

1 – Palästina existierte nie als Land.
2 – Eine palästinensische Sprache gibt es nicht.
3 – Weder eine palästinensische Kultur noch
4 – palästinensische Heiligtümer gab es.

Bei den Juden bzw. Israeliten verhält es sich ganz anders:

1 – Die Israeliten bzw. Juden besaßen dieses Land seit ca. 1400 v. Chr.;
2 – GOTT hat es ihrem Stammvater Abraham bereits 2000 v. Chr. versprochen.
3 – Abraham wohnte in diesem Land.
4 – Die Israeliten bzw. Juden hatten und haben eine eigene Sprache – Hebräisch = Iwrit.
5 – Sie haben eine hebräische bzw. jüdische Kultur.
6 – In diesem Gebiet gibt es jüdische Heiligtümer.
7 – Es ist bekannt, daß dieses Gebiet den Israeliten bzw. Juden gehört, auch wenn es zeitweilig von
anderen Nationen und Völkern besetzt war.

Leider nimmt die internationale Politik von diesen Fakten keinerlei Kenntnis. Auch die Medien scheren
sich nicht um diese Tatsachen.

Noch empörender und schandbarer ist es, daß sich die offizielle ‚Christenheit‘ nicht an der Verdrehung
der Wahrheit stößt. Sie schlägt sich zu einem großen Teil auf die Seite derer, die Israel die Existenz-
Berechtigung streitig machen wollen. Als theologisches Instrument verwenden die Feinde Israels die Superzessions- bzw. Substitutions- (zu Deutsch: Ersatz) –Theologie. 

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Quelle:

1 LIETH, Notbert. AUF DEM FUNDAMENT DER LÜGE KANN MAN KEINE HÄUSER BAUEN  in MITTERNACHTSRUF, 10.2014 – www.mnr.ch

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Lese-Empfehlung:

ELLISEN, Stanley E. / DYER, Charles H: WEM GEHÖRT DAS LAND? – Die Hintergründe des Nahost
-Konfliktes
; CLV, 2005 – ISBN 3-89397-972-7

PRICE, Randall: REALITÄT UND UTOPIE – Geschichte des Nahost-Konfliktes; MNR, 2004 – ISBN
3-85810-287--3
 

BossCo139  Erstellt am 02.10.2014 um 08:49 Uhr

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'Palästinenser' - und die angebliche Wassernot im Gaza-Streifen - Oder: Waterleaks - die Wahrheit
hinter der 'palästinensischen' Wasserlüge

Auch in Sachen Wasserversorgung wollen die ‚Palästinenser‘ der Welt – jedenfalls den Vereinten
Nationen dieser Welt und allen, die es außerdem noch glauben – weismachen, daß sie von den ‚bösen
Israelis‘ um die ihnen vermeintlich zustehende Wassermenge geprellt werden.
EU-Parlaments-Chef und Gutmensch Martin Schulz, stieg selbstverständlich voll auf diese Story ein.
Anläßlich seines Israel-Besuches rieb er sie der israelischen Regierung vor der Knesset* unter die Nase.
Dabei reichte er die Frage einiger Jung-‚Palästinenser‘ weiter: Weshalb darf ein Israeli täglich 70 Liter,
ein Palästinenser nur 17 Liter Wasser verbrauchen?
Diese Frage gründet sich jedoch auf eine Lüge.
Diese und noch andere provokante eindeutig anti-israelische und pro-palästinensische Anmaßungen
veranlaßten eine beachtliche Anzahl von Knesset-Abgeordneten, den Saal demonstrativ zu verlassen.

Der Wassermangel im Gaza-Streifen hat allerdings ganz andere Ursachen als die herbeigelogene ‚Ungerechtigkeit‘ israelischer Versorgungs-Praxis.

Der israelische Wissenschaftler Prof. Dr. Haim Gvirtzman, Hydrologe am Institut für Erd-Wissenschaften
der  Hebräischen Universität von Jerusalem** ist der Sache auf den Grund gegangen.  Dabei stellte er fest, daß.im Gaza-Streifen verschwenderische Mißstände herrschen:

1 – Von internationaler Seite wurden den ‚palästinensischen‘ Behörden die notwendige finanzielle
Unterstützung für den Bau 40 Brunnen im Bergland östlich von Hebron zugesagt. Erst ein Drittel davon
wurde erschlossen.
Dafür wird eifrig ‚geschlaucht‘: 250 illegale Brunnen versorgen die ‚palästinensischen‘ Wasserdiebe mit
dem wertvollen Naß aus dem Grundwasserleiter des nördlichen und westlichen des Berglandes, das den
israelischen Landwirten entzogen wird. 

2 – Die ‚Palästinenser‘ aasen mit dem Trinkwasser. Sie bewässern damit ihre Felder.
Obwohl sie sich innerhalb des Oslo-Abkommen verpflichtet haben, Wasser-Aufbereitungsanlagen zu
bauen, tun sie nichts in dieser Hinsicht. Die Nutzung aufbereiteten Wassers ist hygienisch und
umweltfreundlich.
Mit dem aufbereiteten Wasser könnten sie – wie die Israelis – ihre Felder bewässern. Auch könnten sie –
wie die Israelis – die sparsame Tropfen-Wässerung nutzen.

3 – Die ‚Palästinenser‘ warten und reparieren ihre Wasserleitungen nicht. Ein Drittel des Wassers in ihren
Städten fließt in den Boden – Waterleaks läßt grüßen
Wasseruhren scheinen weitestgehend unbekannt zu sein – selbst bei Unternehmen. Es wird im wahrsten
Sinne ‚geschlaucht‘ und zwar ‚für naß‘.

4 – Die ‚Palästinenser‘ zapfen Leitungen illegal an, die der israelischen Wassergesellschaft gehören.
Trotzdem liefert Israel pro Jahr 50 Millionen cbm*** gratis. 80% der Kosten können jedoch  indirekt
‚abgefangen‘ werden durch (Hafen-Steuer und Zollgebühren).

5 – Die ‚Palästinenser‘ im Gaza-Streifen lehnen eine Entsalzungsanlage für das Mittelmeer-Wasser  ab,
obwohl ihnen westliche Länder Hilfe zugesichert haben.

Noch mehr haarsträubende Tatsachen erfahren Sie unter:
GVIRTZMAN, Haim; Prof. Ph.D.: THE TRUTH BEHIND THE PALESTINIAN WATER LIBELS(1)

Die Probleme sind hausgemacht – Made in Gaza.

Was soll man dazu sagen?
Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen.

Wem es nach Zwist dürstet, dem kann dabei das Wasser knapp werden.
Leidtragende sind ohnehin nicht die Bonzen der ‚Palästinensischen Autonomie-Behörde‘, sondern die Bevölkerung im Gaza-Streifen.

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Anmerkung:

* Israelisches Parlament

** Institute of Earth Sciences, The Hebrew University of Jerusalem

*** Kubikmeter


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Lese-Empfehlung: 

1 GVIRTZMAN, Haim; Prof. Ph.D.: THE TRUTH BEHIND THE PALESTINIAN WATER LIBELS –
http://besacenter.org/perspectives-papers/truth-behind-palestinian-water-libels/ leider in Englisch

BossCo139 - Erstellt am 07.11.2014 um 08:58 Uhr

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Stimmen der Vernunft - Presse in Nahost wider den islamischen Terrorismus

Trotz Lebensgefahr erkennen immer Journalisten aus Arabien und dem Nahen Osten ihre moralische Pflicht, öffentlich darauf hinzuweisen, daß der Islam und der derzeitig im Nahen Osten grassierende Terrorismus in einem direkten Zusammenhang stehen. Der Terror, der gegenwärtig in Nahost um sich frißt, repräsentiert sehr wohl den Islam in seiner puren, fundamentalen Ausprägung – auch wenn die Mehrheit der der internationalen Medien (wider besserem Wissen) das Gegenteil behauptet.

Anfang des Jahres 2015 stellte Nadim Koteich, ein libanesischer Journalist, fest, daß diejenigen falsch informiert seien, die sich angeblich vom IS (Islamischer Staat, engl Islamic State) mit der Begründung distanzieren, indem sie behaupten, durch diese extremistischen Auswüchse würde niemals den ‚wahren‘ Islam repräsentiert.
So schrieb der Journalist auf der Website Libanon Now:
Wir sind diese Mörder. Sie sind unsere Religion in extremer Ausprägung.
Es ist egal, um welchen islamischen Text es geht, ob aus dem Koran oder aus dem Gesetzbuch oder eine Geschichte über den Propheten – die Mörder morden nicht ohne Begründung. Sie töten im Namen von Büchern, Fatwas Ayahas und althergebrachter Tradition. All diese Dinge sind untrennbarer Bestandteil des Islam.

Iyad Abu Shakra, ein libanesischer Journalist, ist sogar über die sogenannten moderaten Muslime enttäuscht und gab seinem Unmut deutlich Ausdruck.
Sie behaupten zwar gegen Gewalt zu sein, haben jedoch keine Traute gegen Fanatiker unter ihnen vorzugehen.
In der in London erscheinenden Tageszeitung Al-Sharq Al-Awsat schrieb der Journalist:
‚Moslems, besonders die Araber, haben die Wahl: Entweder die bittere Wahrheit ignorieren und dem Geschwür freie Bahn lassen, bis es tötet, oder seine Existenz anerkennen, um damit umzugehen.‘ 
Weiterhin, so Abu Shakra habe die islamische Welt keinerlei Recht, von der internationalen Gemeinschaft Respekt und Unterstützung einzufordern, wenn sie andauernd ihren angeblichen Freunden Gewalt ausübe. Er stellt die Frage:
Was gibt uns das Recht, die Länder der Welt aufzurufen, für unsere Interessen einzustehen, und unser Leid zu bekämpfen, wenn wir nicht nur gegen diese Länder vorgehen, sondern auch gegen unsere eigenen Leute … wenn wir uns gegenseitig töten und uns gegenseitig vorwerfen, Ungläubige und Verräter zu sein?‘ 

Hier sprechen Insider, (Kenner) des Islams, die sicherlich mehr mit ihm zu schaffen haben als ihnen lieb ist.

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Quelle:

JONES, Ryan: ISLAM BRÜTET TERROR AUS in ISRAEL HEUTE; Aug. / Sept. 2015, S. 15 – www.israelheute.com

BossCo139 – Erstellt am 31.07.2015 um 09:23 Uhr - Veröffentlicht am 10.08.2015 um 10:05 Uhr

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Terror der Hamas - sogar durch arabische Quellen verurteilt!

Selbst den Arabern wird es auf die Dauer zu heftig!
Eine zunehmende Zahl kritischer Stimmen erhebt sich selbst aus dem arabisch-palästinensischen Lager
wider den Raketen-Terror gegen Israel.

Amany al-Khayat, ein ägyptischer TV-Sprecher äußerte:

Die Hamas läßt die Einwohner des Gaza-Streifens einen hohen Preis bezahlen, damit sie selbst ihre Krise überwindet.

Wir dürfen nicht vergessen, dass die Hamas der bewaffnete Arm der Muslim-Bruderschaft ist.

Azza Sami schrieb in der ägyptischen Zeitung Al-Ahram:

Danke Netanjahu und möge Gott uns noch mehr Menschen wie dich geben, die die Hamas vernichten!“ 

Die Entwicklung zeige – so der israelisch-arabische Journalist Khaled Abu Toameh – daß sie noch in ihren Anfängen stecke. Sie sei aber das Resultat einer „wachsenden Zahl von Arabern und Muslimen, die die
Nase voll von islamischen Terroristen hat, welche ihnen eine Herrschaft des Terrors und der Einschüchterung
in der arabischen Welt aufzwingen wollen, besonders im Irak und in Syrien.


Selbst die saudi-arabische Zeitung Al-Watan, die dem Staat Israel gegenüber alles andere als zugewandt ist, schreibt ebenso unversöhnlich wider die Hamas-Terroristen:

Die Isolation der Hamas, ihr diplomatisches Unvermögen, ihre Abkopplung und Rebellion gegen jeden, der
ein legitimer Repräsentant des palästinensischen Volkes ist, macht sie in den Augen der restlichen Welt zu Kriminellen.


Es entwickeln sich offenbar in der arabisch-‚palästinensischen‘ Welt – trotz der überwiegend vorhandenen Feindschaft gegenüber dem Staat Israel – nach und nach gewisse Lichtblicke von Erkenntnis und Wirklichkeitssinn.

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Quelle:

DER FEIND MEINES FEINDES in  ISRAEL HEUTE Aug.-Sept. 2014, S. 15 – www.israelheute.com 

BossCo139 - Erstellt am 09.08.2014 um 10:45 Uhr

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Terror der Hamas Feuer-Teufel – Oder: Brennender Hass, aus Neid geboren – Oder: Die Satans-Fratze des Terrors

Hamas! –
Auf Arabisch heißt es ‚Eifer‘ und auf Iwrit, der Sprache der Bundesvolkes GOTTES, ‚Frevel‘.
Das ist GOTTES entlarvende Absicht!

Nach der feigen Messer-Intifada nun die Intifada der verbrannten Erde!
Die Feuer-Intifada der Hamas und ihrer Komplizen ist ein Stück aus des ‚Teufels Küche‘, das an Feigheit und Gemeinheit kaum noch zu überbieten ist.
Ein Krieg wird geführt gegen das Hab und Gut der israelischen Bürger. Sie sollen demoralisiert werden!
Dabei ist es diesen Intifada-Irren völlig egal, daß sie das von ihnen umkämpfe Land verwüsten!

Pyromanen, pervertierte Individuen, die sich an Feuerflammen ergötzen, haben ein neues Betätigungsfeld gefunden!

Es ist wahrlich der widerwärtigste, allerfeigste Abschaum, der klammheimlich Brandsätze legt, sich feige davonschleicht, diese aus sicherer Entfernung zündet und sich an der Vernichtung des als ‚feindlich‘ ausgemachten Eigentums ergötzt.

Wer es bis dato noch nicht erkannt hat, der erkennt (hoffentlich) endlich jetzt die Fratze Satans hinter der sich als ‚Religion‘ tarnenden Ideologie, von der die ‚palästinensischen‘ Terrororganisationen – und nicht nur diese – angetrieben werden.
Seit dem 22. November brannte, über eine Woche andauernd, der neidkranke Hass eines Nicht-Volkes, das sich ‚Palästinenser‘ nennt, in Israel.
Brennender Hass, der geboren ist aus dem gallebitteren Neid auf die Erfolge der Israelis und ihres Staates.
Es ist der grimmige Neid einer seit ca. 1400 Jahren in ihrer Entwicklung stagnierenden, durch Angst und Zwang zusammengehaltenen ‚Gemeinschaft‘, die sich allen Tatsachen zum Trotz wähnt, die ‚beste aller Gemeinschaften‘ zu sein.  
Und es ist der der zerstörerische Neid, der daraus resultiert, aus dem Eigenen nichts, aber auch gar nichts zum Wohlergehen der Menschheit beigetragen zu haben.
Ihrem primitiven Ehrbegriff folgend, darf nichts bestehen außerhalb dessen, was sie meinen, daß es ihres sei – nach der Parole: Was wir nicht erobern oder rauben können, das vernichten wir!

Durch diese feigen Pyro-Terroristen wurde Israel und seinen Bürgern großer Schaden zugefügt.
Über 75.000 Menschen, ein Viertel der Bewohner der Hafenstadt Haifa, wurden evakuiert, sind hoffentlich nur zeitweilig obdachlos, 60 wurden verletzt.
Die starken Winde bewirkten, daß die Flammen immer wieder angefacht wurde und die Brände sich ausweiteten. 

Die geschädigten Hauseigentümer in Haifa haben einen Anspruch auf staatliche Entschädigung, die ihnen sicherlich gewährt wird.
Doch die ideellen Verluste, die die Menschen durch dieses Verbrechen erlitten haben, sind oft unersetzlich. Der Seelenschmerz, seine Geborgenheit durch eine für normale Menschen kaum zu fassende Boshaftigkeit, durch ein pures Hass-Verbrechen sondergleichen verloren zu haben, erzeugt ein tiefgreifendes Trauma.

Insgesamt über 600 Gebäude, davon allein 520 Wohnungen und Gebäude in 12 Wohnvierteln Haifas sind vollständig ausgebrannt und müssen neu aufgebaut werden.
Der Schaden beläuft sich auf eine halbe Milliarde Schekel, das entspricht ca. 122 Millionen Euro.
28 qkm gesunde Naturwälder sind abgefackelt worden.

Einige der betroffenen Ortschaften und Städte, alphabetisch:

Ain Ayala, Atlit, Daliyat al-Karmel. Dolev, Dvira Forest, Eyn Tamar, Had Nes, Haifa, Halamit, Har Haluz, Harashim, Hardof, Kiryat Gat, Ma’alot, Neharia, Nesher, Neve Shalom, Neve Yair, Tal Mon, Vradim, Wind Mountain, Zichron Yakov,

Viele Häuser und Wohnungen müssen neu aufgebaut bzw. generalrenoviert werden. Jahrzehnte wird es dauern, ehe die Wälder wieder aufgeforstet und nachgewachsen sind.

Den israelischen Sicherheitskräften haben bis jetzt 12 mutmaßliche Brandstifter festgenommen.
Der Verdacht, daß es sich bei den Brandstiftungen in Haifa, Zichron Jaakov und Halamith um eine neue Variante der ‚palästinensischen‘ Intifada handele, hat sich bestätigt. Vier Araber wurden verhaftet, die diese Brände gelegt haben, nun aber den israelischen Sicherheitskräften ins Netz gegangen sind. Drohnen haben sich dabei wieder einmal als nützliche Helfer erwiesen; durch sie wurden die Verbrecher erspäht. Gut so!

An der dem Großeinsatz mit der Bezeichnung Operation bei Feuer und Wasser zur Bekämpfung dieser in der Geschichte Israels bisher einmaligen Brandkatastrophe waren 20.000 Polizisten, 900 Feuerwehrleute beteiligt, davon 300 Feuerwehrleute aus dem Ausland und 21 Löschflugzeuge.
Hilfe erhielt Israel bei der Bekämpfung der Brandkatastrophe, aus zahlreichen Ländern, darunter Frankreich, Griechenland, Italien, Kanada, Kroatien, Rußland, Spanien, der Türkei, den USA, Zypern.
Sogar die ‚PalästinensischeAutonomiebehörde schickte 40 Feuerwehrleute und 8 Löschfahrzeuge.

Insgesamt mußten 1773 Brandherde gelöscht werden, davon 39 weiträumige Großfeuer und 24 Brandstiftungen.

Am 28. November wurden nach der Lagebeurteilung und auf Grund der Wetteränderung die Löscharbeiten für beendet erklärt, die Alarmbereitschaft aufgehoben und die Reservisten der Heimatfront von ihrem Dienst befreit.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu bezeichnete diesen Akt des Terrors als Feuer-Intifada.
Er kündigte harte Maßnahmen gegen die Terroristen an:
Jeder, der versucht, Teile des Staates Israel zu verbrennen, wird hart bestraft werden.‘

Erfreulich ist es, daß GOTT es so gefügt hat, daß die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte vier IS-Killer  ‚neutralisieren‘ konnten , die sich im Golan-Gebiet herumtrieben.

Ja, ich danke innig GOTT dafür, daß vier von diesen Mördern nicht mehr morden können.

In meinen Gebeten bitte ich GOTT, Der vor allem auch der GOTT Israels ist, für Sein Bundes- und Eigentumsvolk Israel:

Unser heiliger Dreieiniger GOTT, unser Vater im Himmel,

bitte, hilf Israel, den Opfern, den Helfern, den Ärzten und Sanitätern, den Bergungskräften und Feuerwehrleuten, den IDF-Soldaten, Polizisten und Sicherheitskräften, daß ihr Dienst hilfreich und wirksam ist.
Bitte, tröste Dein Volk und schütze es,
denn Satans Kräfte haben sich aufgemacht,
Deinen ‚Augapfel‘ anzutasten
Dein Land zu verwüsten und Dein Volk auf gemeinste und hinterlistige Art und Weise anzugreifen.

Bitte, HERR, erbarme Dich und zeige Deine Stärke, daß wir Dich lobpreisen für Deine Barmherzigkeit, Gnade und Hilfe.

Und die Feigen und Niederträchtigen, sollen spüren, mit Wem sie sich angelegt haben, nämlich mit Dir, dem Heiligen GOTT Israels.

Amen.

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Quellen:

NAI: FEUER IN HAIFA, ZICHRON JAAKOW UND HALAMISH WAREN BRANDSTIFTUNG … –
www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/31099/Default.aspx 


BossCo139 – Erstellt am 29.11.2016 um 15:49 Uhr - Veröffentlicht am 08.12.2016 um 08:39 Uhr

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Terror der Hamas - Judenmord als lohnende Erwerbsquelle - Oder: Wie wir als EU-Bürger ungefragt zu Mord-Komplizen gemacht werden

Daß ein erheblicher Teil der finanziellen Zuwendungen der EU und UN, die an die Hamas fließen, zur Finanzierung des Terrorismus abgezweigt werden, ist bekannt. Ebenso ist bekannt, daß der Terror sich dabei gegen Israel und die Juden richtet, deren Ermordung mehr als billigend in Kauf genommen wird.
Dieses ist jedoch nicht Höchststufe der Perfidie.
Dieses zeigt der US-amerikanische Journalist und Historiker Edwin Black in seinem neuesten, leider nur in englischer Sprache herausgegebenen Buch Financing The Flames*. Darin wird dokumentiert, daß es ein regelrechtes System gibt, nach dem die Terroraktionen bewertet werden. Die Höhe der  Löhnung steht dabei im direkten Verhältnis zu der Anzahl der ermordeten Juden nebst den zusätzlichen Schäden und Zerstörungen!
In Israels Gefängnissen einsitzende Terroristen können sich die Hände reiben. Wenn sie wieder rauskommen aus dem Knast, haben sie vorläufig ausgesorgt. Dabei gilt ‚je länger, je lieber‘. Die Anzahl der Opfer, d.h. die Zahl der ermordeten Juden bedingt die Höher der Haftstrafe und damit die Höhe der Kopfprämie.
Im Falle eines getöteten Terroristen profitiert die Nachkommenschaft. 

Von dieser Handhabung versuchte Itamar Marcus, Mitarbeiter von Palestinian Media Watch bereits 2011 den US-Kongress zu überzeugen, vor allem, weil ihre Unterstützungsgelder zweckentfremdet verwendet werden, die ‚palästinensischen‘ Terroristen zu motivieren, Juden zu ermorden. Man zahlt ihnen dafür fette Gehälter und Prämien – auch für die Zeit, die sie im israelischen Knast absitzen.. Im Todesfalle profitieren  die Hinterbliebenen.

Zwei Hamas-Anhänger bestätigten das 2012 vor einem israelischen Gericht. Sie gaben zu, daß sie terroristische Anschläge um ihres Wohlstandes willen ausübten. Weiter sagten sie, daß das der Mord an Juden der beste Weg zu einem sicheren Einkommen sei.

Die Knesset** war 2014 über Berichte entsetzt, aus denen hervorging, daß die ‚palästinensische‘ Autonomiebehörde 2013 über 150 Millionen Dollar an Terroristen in Gefängnissen bzw. an deren Familien gezahlt hat. Dabei waren die Gehälter quasi nach ‚Leistung‘ gestuft.

Edwin Black klagte erfolgreich Unterstützung für seine Recherchen ein. Er konnte Einblick in bisher geheime Dokumente erhalten.

Der Autor nennt es einen sorgfältigen, anspruchsvollen offiziellen Prozess‘, an dem ‚palästinensische‘ Politiker bis hinauf in die höchste Regierungsebene – sogar der Präsident Abbas beteiligt waren, Lohn als Anreiz für diejenigen zu verteilen, die israelische Juden ermorden.

Edwin Black führt einige bezeichnende Beispiele für die Geldausschüttung an Terroristen, bzw. deren Nachkommen auf.

Edwin Black stellte fest, daß ‚die meisten Steuerzahler keine Ahnung haben, dass ihre wohlgemeinten Zahlungen direkt dazu benutzt werden, das Feuer des Terrorismus zu finanzieren.

Auch die EU, die ebenfalls nicht zu knapp den ‚Palästinensern‘ finanziell unter die ‚Arme greift‘, will es nicht wahrhaben – sondern begrüßt es sogar, wozu das Geld in Wirklichkeit mißbraucht wird.

Und den politisch Verantwortlichen in den EU-Mitgliedsstaaten ist es wohl ebenfalls nicht klar, was mit den Steuern ihrer Bürger angerichtet wird, nämlich daß aus den Steuergeldern gezielt Mord an Israelischen Bürgern motiviert und unterstützt wird.
Das bedeutet, daß wir EU-Bürger ungefragt mitschuldig gemacht werden, daß Juden ermordet werden!

Die ersten beiden deutschen Bundeskanzler, Dr. Konrad Adenauer und Ludwig Erhard, die noch Ehrenmänner waren, würden sich – wäre es möglich – in ihren Gräbern rotieren, könnten sie sehen, wie tief ethisch-moralisch die Bundesrepublik Deutschland gesunken ist. Das erweist sich auch in dem politischen Verhalten gegenüber Israel. Seit dem Übergang der Macht in die Hände der Sozialisten wurden nach und nach alle Schamgrenzen überschritten – auch die politischen Bündnisse betreffend.

Die gänzlich abhandengekommene Ehrfurcht vor der höchsten Instanz im menschlichen Leben – nämlich vor GOTT – bewirkt, daß Bündnistreue in ihrem ursprünglichen Sinne nicht mehr gefragt ist. Bündnisse sind nur noch auf finanzielle und machtpolitische Interessen gerichtet.

Die Gottlosigkeit macht sich auch in allen anderen moralischen Verfalls- und Zerrüttungs-erscheinungen – bis in die Familie hinein – bemerkbar.
Die Heilige Schrift stellt ganz klar und unmißverständlich fest:
Wo keine Offenbarung ist, wird das Volk wild und wüst, …  – Spr. 29;18
Durch den absurden und feigen Ausstieg aus der AKW-gestützten Energie-Versorgung und die daraus folgende Merkelsche Energiewende wurde Deutschland zwangsweise an den Erdöl-Tropf gehängt.
Wer sitzt aber auf den Pipelines? Die Araber mit ihrem anmaßenden, mittelalterlichen, nach Weltherrschaft gierenden Islam!
Da zählt dann auch nicht mehr das historisch notwendige Bündnis mit Israel!
Die Politiker aller Alt-Parteien haben ihre Seele für Macht und Öl (Petrol-Dollars) verkauft und sind blind für die Wahrheit.
Daher wissen sie nicht:
Der Taumelbecher, derer, die wider Jerusalem und Israel streiten, ist mit (Erd-)Öl gefüllt – s. Sacharja 12;2.
Sie haben ein Brandmal im Gewissen1. Timotheus 4;12.

Weil sie nicht an GOTT glauben, wissen sie auch nicht, das Er, GOTT, Der für Sein Bundes-Volk, die Juden und für Sein Land, Eretz Israel, streitet, sie, Feinde Israels, bereits längst in Seinem Zielfernrohr hat, denn:

Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht! – Psalm 121;4

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Anmerkung:

*BLACK, Edwin: FINANCING THE FLAMES – How Tax-Exempt Public Money Fuel a Culture of Confrontation and Terror in Israel, 2013 – ISBN 10: 0914153315, ISBN 13: 978-0914153313,
(Finanziertes FeuerWie Steuerbefreiung und öffentliche Gelder eine Kultur von Konfrontation und Terror in Israel anfeuern)

**hebr. für – Versammlung, Parlament des Staates Israel

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Quelle:

JUDEN TÖTEN LOHNT SICH – www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28262/Default.aspx 
 

BossCo139 – Erstellt am 26.02.2015 um 09:34 Uhr

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Terror der Hamas - Kirche in Gaza als Raketen-Abschuß-Basis mißbraucht -
Feigheit, List und Tücke
als 'Markenzeichen'!

Von dem Gelände der ihm unterstellten griechisch-orthodoxen Kirche des Heiligen Porphyrios im Oliven
-Viertel von Gaza-City, 1 km entfernt von dem umkämpften Stadtteil von Sadschaiya, haben Hamas-
Terroristen Raketen auf Israel abgeschossen, erklärte der Erzbischof Alexaios vor der Kamera des US-amerikanischen TV-Kanals CBN.
Die Kirche befindet sich im Autonomie-Gebiet und somit unter dem massiven Drück der streng-islamischen Hamas-Gewalt.
Die IDF sah sich gezwungen, das Gelände zu bombardieren, um die Raketen-Basis  zu zerstören –
jedoch nicht, ohne den Erz-Bischof und seine Mitarbeiter  telefonisch vor dem geplanten Schlag zu warnen.
Das Telefon klingelte, ich nahm den Hörer ab. Die israelische Armee. Mir wurde gesagt, dass wir innerhalb
von fünf Minuten das Gelände verlassen müssen, da es bombardiert werde. So mussten wir, etwa 60
Leute, sofort fliehen.

Die Kirche, erbaut in der Zeit der Kreuzfahrer, wurden schließlich nicht zerstört.

Wieder wurden – für alle sichtbar – zweierlei Beweise erbracht:
Erstens: Die ‚palästinensischen‘ Terroristen haben nicht die geringsten Skrupel, sich hinter wehrlosen
Menschen zu verschanzen, die verharmlosend als weiche Ziele bezeichnet werden, auch wenn sie
ihrem eigenen Volk angehören.
Zweitens: Die IDF warnt vor ihren Angriffen, die in der Kampfzone befindlichen Zivilpersonen, um  Opfer
unter ihnen zu vermeiden bzw. deren Zahl so gering wie möglich zu halten.
Eine Vorgehensweise, die wohl kaum von einer anderen Armee der Welt praktiziert wird, da vor allem die Terroristen davon profitieren, die rechtzeitig das Weite suchen können.

Zweierlei Dinge sind auffällig:

Einerseits die absolute Feigheit, ja Hundsföttigkeit der Hamas-Terroristen und andererseits die immer
wieder erstaunliche Fairness der IDF, die trotz alledem immer wieder versucht – wo es nur möglich ist
– Menschenleben zu beschützen und zu verschonen.

Zwei unterschiedliche, ihrem Wesen nach konträre Geister  mit ihren unterschiedlichen Vorstellungen
von Ethik und Moral, prallen – selbst in diesem weltlichen Geschehen – aufeinander.

Und ich sage es ganz offen und unverblümt, worum es hier geht:

Es wirkt der Un-Geist des Teufels – des Mörders und des Vaters der Lüge von Anfang an – s. Joh. 8;44,
dem das Wohlergehen der Menschen einen Dreck wert ist;
und diesem Ungeist entgegen wirkt der Heilige Geist des GOTTes Israels, Der auch gleichzeitig der
wahre, lebendige Schöpfer-GOTT ist,  Der die Welt so sehr geliebt hat, daß Er Seinen eingeborenen Sohn CHRISTUS JESUS gab, damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben
haben –
s. Joh. 3;16 –;
Der nicht den Tod des Sünders will, sondern daß alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen –
s. Hes. 18;23, 33, 1. Tim. 2;4 –;
Der Sich aufmacht, das Verlorene zu retten – s. Mt. 18;11, Lk. 19;10 –;
und Dem es um jede Seele schmerzt, die verloren wird.
Weiß man um diese geistlichen Hintergründe, werden einem die wahren Zusammenhänge klar!

Und dieses sollten wir uns u.a. in unsere Herzen schreiben:

Der Hüter Israels schläft und schlummert nicht – s. Ps. 121;4!

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Quellen:

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/27503/Default.aspx?utm_source=news&utm_medium=email&utm_campaign=israel heute - Newsletter&utm_content=1008

BossCo139 – Erstellt am 13.08.2014 um 10:13 Uhr

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Terror der Hamas - Wühlratten, Saboteure und Mörder zum Schaden Israels

Wie viele Zugeständnisse Israel auch machte, um zu einer friedlichen  Lösung des Nahost- speziell des
Gaza-Konfliktes beizutragen, es wurde stets durch die fiesen Tricks der ‚Palästinenser‘ zum Narren
gehalten.
Seit der gemeinsamen Erklärung Israels und der PLO 1993 sind 21 Jahre vergangen.
In diesem Zeitraum verübten die Hamas-Mörder über 80 Selbstmord-Attentate in Israel, bei denen über
1000 Israelis ermordet wurden.
Israel zog sich 2005 aus dem Gaza-Streifen zurück. Das veranlaßte die Hamas ebenfalls nicht, ein
friedfertiges Verhalten an den Tag zu legen. Die Zahlen sprechen für sich:
Sage und schreibe 5000  Granaten und 900 Raketen wurden aus dem Gaza-Streifen auf Israel
abgefeuert.
Eine weitere Methode, Israel Schaden zuzufügen, ist es, ganze Teile des Landes buchstäblich zu
untergraben. Seit 2006 geht das und wurde ‚auf Teufel komm raus‘ vorangetrieben.
Von Ägypten aus unter dem Gaza-Streifen hindurch bis weit hinter das Grenzland Israels ist das Land
von den Hamas-Wühlratten untertunnelt worden.
Der derzeitigen Militär-Regierung Ägyptens unter dem Präsidenten Abd al-Fattah as-Sisi sind die
Tunnelbauten ein Dorn im Auge. Deshalb wurden sie größtenteils dichtgemacht.
Diese Tunnel dienen als Schmuggel-Pfade für Fahrzeuge, Menschen, Munition, Sprengstoff, und Waffen
aller Art, von  MPi‘s bis zu Raketen.
Auch werden Terroristen eingeschleust und entführte Israelis ermordet. Zwei IDF-Soldaten fielen dieser
Methode zum Opfer – der dritte war Gilad Shalit – wurde erst gekidnappt, dann fünf Jahre in Geiselhaft
gehalten.
Die Tunnel erreichen erstaunliche Ausmaße.
Sie werden über mehrere  Kilometer bis zu 25 m unterirdisch geführt.
Sie dienen u.a. auch dazu, Terror-Einheiten bis vor israelische Ortschaften zu führen, um von dort aus
Überfälle auf diese durchzuführen.
Die Tunnel werden bis unter Kibbuzim oder andere Siedlungen geführt. Dann wird massenweis
Sprengstoff eingelagert. Der Zweck ist, ihn als eine gigantische Landmine genau unter dem Zielort zur
Detonation zu bringen. Das geschah nahe dem Grenzzaun entlang des Gaza-Streifens im November
2012.
Einen Tunnel-Ausgang entdeckte die IDF nahe der Gemeinde Ein Hashlosha. Der Tunnel begann in der
Stadt Khan Yunis im Gaza-Streifen. Er hatte eine Länge von 1,7 km und lag 18 m unter der Erdoberfläche.
Er war bestens ausgestattet mit elektrischen Leitungs- und Telekommunikations-Systemen. Ein Jahr
arbeiteten die Hamas-Wühler an diesem ‚Bau-Projekt‘.
13 Hamas-Terroristen gelangten durch einen Tunnel am Morgen des 17.7.2014 nach Israel. Dort wollten
sie offenbar den Kibbuz Sufa angreifen. Soldaten der IDF entdeckten sie und  machten ihren Plan
zunichte.
Durch eine Groß-Explosion in einem Tunnel wurde eine Katastrophe verhindert. Er war zwar massiv
gebaut, jedoch nach dem ‚Unfall‘ für die Terroristen nicht mehr nutzbar.

Für einen einzigen Tunnel werden bis zu 500 Tonnen Zement benötigt.
Ein gut ausgebauter Tunnel-Meter kostet mindestens 200 US-Dollar.
Die andauernden Geldnöte der Hamas – trotz üppiger EU-Förderung und den jährlichen Finanz-Spritzen
von 100 Millionen US-Dollar aus den Emirat Katar und 250 Millionen aus dem Iran  sind somit erklärbar.

Nach israelischen Schätzungen haben die zur Hamas und zu anderen Terror-Organisationen gehörenden Wühlratten den Boden Israels mit mehreren Dutzend Tunnels unterminiert. 

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Quellen:

AN: DIE TEERORTUNNEL DER HAMAS – Operation Schutzlinie in NACHRICHTEN AUS ISRAEL;
September 2014 / 5774, S. 9 – www.mnr.ch 

ZL: DIE UNTERWELT VON GAZA – Operation Schutzlinie in NACHRICHTEN AUS ISRAEL; September
2014 / 5774, S. 10 – www.mnr.ch  

BossCo139 - Erstellt am 04.09.2ß14 um 08:23 Uhr

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Terror der Hamas - Wühlratten, Saboteure und Mörder zum Schaden Israels -
Update: Die besondere 'Volksnähe' der Hamas - Oder: 'Tunnelkinder'

Die ‚Volksnähe‘ der Hamas-Banditen ist eine ganz spezielle: Sogar der Armen ‚erbarmen‘ sie sich.
Wie?
Sie ziehen  die Kinder armer Familien als Arbeiter für ihre Schmuggel- und Terror-Tunnel heran.
Die 8-10-jährigen Kinder arbeiten in 8-Stunden-Schichten für 4 Euro pro Tag.
Anfangs waren es nur Schmuggel-Tunnel, dann auch Terror-Tunnel, die in israelisches Gebiet eindringen.
Bereits vor ca. vier Jahren berichtete der britische pro-palästinensisch gesinnte Journalist Nicolas Pelham darüber.
Die Bedingungen sind wie in den englischen Bergwerken im 19. Jahrhunderts.  
Durch ihren zierlichen Körperbau sind Kinder für die Arbeiten in noch nicht befestigten Tunneln gut
geeignet.
Dabei werden ‚menschliche‘ Verluste‘ billigend in Kauf genommen. Arbeitsschutz gibt es nicht!
Über 200 Kinder sind bereits dem Tunnel-Bau zum Opfer gefallen. – 200 Märtyrer für Allah!
Die Eltern bekommen die Leichname ihrer toten Kinder nicht zu Gesicht mit der Begründung,
daß die Bergung der Leichen zu gefährlich sei – und gewiß auch zu aufwendig.
Um der Geheimhaltung willen wird den Familien verboten, Todesanzeigen aufzugeben.
Auch die dreitägige Trauer-Sitzung, die dem Islam gemäß Brauch ist, wird ihnen verboten.
Dafür läßt die Hamas als ‚Entschädigung‘ 4000 Euro springen und versichert den Familien,
daß ihr Sohn nun ein Shahid* sei.
Dutzende Tunnelbauer wurden als Mitwisser ermordet, da die Hamas den Verrat ihrer geheimen Tunnel befürchtete.
Die Menschenverachtung und Skrupellosigkeit der Hamas-Mordbuben erweist sich darin, wie sie die
Schwächsten ihres Volkes ausnutzen. Sie dienen ihnen als Kanonenfutter und Schutzschilder.
Die Gebote ihrer ‚Religion‘ sorgen dafür, daß ausreichend Nachwuchs vorhanden ist, der verheizt werden
kann.
Ein Menschenleben hat bei den Hamas-Banditen allerhöchstens einen temporären Nutzwert!

Die Geschichte der ‚Tunnelkinder‘ wurde offenbar durch die Reportage eines palästinensischen Magazins
wieder aufgegriffen und recherchiert.

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Anmerkungen: 

*** Märtyrer

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Quellen: 

ML: DIE ‚TUNNELKINDER‘ VON GAZA in NACHRICHTEN AUS ISRAEL; 11/2014, S. 20 www.mnr.ch

RÖSSLER, Hans-Christian: MIT HITECH GEGEN DIE TUNNELGRÄBER; FAZ 12.08.2014 – www.faz.net/aktuell/gaza-mit-hightech-gegen-die-tunnelgraeber-13094157.html

 
BossCo139 – Erstellt am 13.11.2014 um 09:34 Uhr

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Terrorbekämpfung –
Profiling – angewandter Rassismus oder angemessene Maßnahme zur Terrorprävention?

Gutmenschen haben oft sehr überreizten Näschen für alles, was sie als politisch unkorrekt wähnen.
Mit ihrer Empathie, die eher den Tätern als den Opfern von Gewalt und Kriminalität gilt, erscheint ihnen das Profiling, d.h. das Erstellen von Täterprofilen, allemal stark anrüchig.

Profiling dient der Erfassung von Persönlichkeitsmerkmalen verdächtiger Personen – in diesem Falle bezüglich terroristischer Aktivitäten – zum Zweck der Identifizierung, Optimierung, Überwachung und Vorhersage benannter Aktivitäten. Es handelt sich also um ein notwendiges Werkzeug, um mögliche terroristische Aktionen im Vorfeld zu verhindern oder Täter dingfest zu machen.

Gutmenschen wittern jedoch darin den puren Rassismus! Sie meinen, daß man Menschen nicht auf Grund ihrer Nationalität, Rasse oder Religion verdächtigen sollte, sondern nach ihrem Verhalten.
Jedoch gibt es in der Realität – und das ist ein wahres Übel für Feinde derselben – gerade diesbezüglich sehr schlüssige Zusammenhänge.

Simpel gesagt ist es eine schwer bestreitbare Tatsache, daß zwar nicht alle Muslime Terroristen sind, aber fast alle Terroristen, die in der westlichen Hemisphäre und sogar in den muslimischen Ländern selbst für Schlagzeilen gesorgt haben, Muslime sind.

Diese Erkenntnis ist für die Sicherheitskräfte Israels ausschlaggebend. Deshalb wird auch Profiling in den Antiterror-Maßnahmenkatalog miteinbezogen und kommt allen Unkenrufen gutmenschlicher ‚Palästinenser‘-Sympathisanten zum Trotze zur Anwendung.
Nicht nur im Falle des muslimisch-‚palästinensischen‘ Terrorismus sondern auch, wenn es sich um terroristische Aktivitäten von Israelis handelt.
Nachweisbar haben jedoch Terroristen aus dem muslimisch-palästinensischen Lager den Hauptanteil an allen Terroraktivitäten, unter denen die Bürger Israels leiden – Erwachsene und Kinder, Militärs und Zivilisten.

Durch vorsorgliche Kontrollen von verdächtigen Arabern in den Straßen Jerusalems wurden Attentate verhindert. Die kontrollierten Personen führten Messer, Scheren und andere Waffen mit sich. Bei der Vernehmung gaben sie zu, ein Attentat beabsichtigt zu haben.
Es wurmt natürlich die Araber, daß sie weitaus öfter kontrolliert werden als Israelis. Hätten sie mehr Verstand oder Bereitschaft von Verständnis, würden sie begreifen, daß es sich um eine sehr berechtigte Vorsichtsmaßnahme handelt, um die Bürger vor Terrorismus zu schützen.
Wenn ‚palästinensische‘ Kinder bereits aufgehetzt werden, mit Messern, Scheren und Schraubenziehern auf Israelis einzustechen, dann sind diese Kontrollen mehr als gerechtfertigt. Sie sind überlebenswichtig für die Israelis.

Unterlassenes bzw. zögerliches Eingreifen bei vorliegenden Verdachtsmomenten haben meist verheerende Folgen – hier ein erschütterndes Beispiel aus den USA:

So geschehen in San Bernardino, im US-Bundesstaat California, in einer städtischen Sozialeinrichtung.
Am 2. Dezember 2015 wurde das Leben von zahlreichen Menschen ausgelöscht – Arbeitskollegen des Attentäters, die sich dort zu einer Betriebsfeier versammelt haben. Dem Mordgeschehen soll ein heftiger Wortwechsel mit den Anwesenden vorausgegangen sein. Unbeschwerte Gemeinschaft, Frohsinn und Feier – in diesem Falle verbunden mit dem Genuß alkoholischer Getränke – ist bei radikalen Muslimen verboten. Vielleicht war es sogar eine Vorweihnachtsfeier.
14 Menschen kostete der Hass dieses Mörderpaares das Leben; sie wurden erschossen, und über 21 verletzt, weil sie in entspannter Runde beisammen sein wollten.
Die US-Nachrichtenagentur Fox News berichtete, daß Nachbarn des mörderischen Ehepaares Verdacht geschöpft haben, darunter auch Aaron Elswick. Da aber das Profiling umstritten ist, sahen die Nachbarn davon ab, die Polizei über ihre muslimischen Nachbarn und ihr verdächtiges Verhalten in Kenntnis zu setzen.

Das Mörderpaar Syed Rizvan Farook (28) und Tashfeen Malik (27) war ausgestattet und ausgerüstet wie ein 2-Mann-Profi-Killerkommando, bekleidet mit in Camo-Kampfanzügen und Schutzwesten plus Action Camcorder, bewaffnet mit ArmaLite AR-15-Sturmgewehren, Faustfeuerwaffen und 1600 Schuß Munition im Backup. Sie wurden auf der Flucht in einem SUV Ford Expedition nach einem Schußwechsel mit der Polizei, bei dem die Polizei 380 und die Attentäter 78 Schüsse abgaben, erschossen.

Beide Täter waren Muslime, er zwar gebürtig in Chicago, jedoch pakistanischer Abstammung, als Städtischer Angestellter beschäftigt, sie eine in Karor Lal Esan im Punjab gebürtige Pakistani. Mit einem K-1-(Verlobten-)Visum hielt sie sich in den Vereinigten Staaten auf.

Hier ging es nicht um eine Blitzradikalisierung. Der Anschlag war von langer Hand vorbereitet. Farook nahm einen Kredit von mehreren $10.000 auf, um sich die nötige Ausrüstung und Bewaffnung zulegen zu können.
Malik hat in den Sozialen Medien (Facebook?) dem Islamic State einen Treueeid geleistet.

Das Attentat von San Bernardino wird als das schlimmste in den USA seit dem 11. September 2001 bewertet.

Durch die Anwendung von Profiling hätte man, nachdem sie einigen Nachbarn durchaus verdächtig waren, diese Beiden genauer unter die Lupe nehmen müssen.

Auffällig waren z.B. die gemeinsamen Schießübungen, die sie im Garten ihres Hauses abhielten, Normalerweise mag dieses in den USA nicht allzu ungewöhnlich sein.
Wenn man halbwegs ‚auf Draht‘ ist, kann man sich aber einen Reim darauf machen, wenn dieses Mitmenschen tun, die als strenggläubige Muslime bekannt sind. 

Es ist Blödsinn zu behaupten, selektive Personenkontrollen seien ‚rassistisch‘. Ja sie sind ethnisch, meinetwegen auch rassisch orientiert. Das liegt doch aber daran, daß bestimmte kriminelle bzw. terroristische Aktivitäten bevorzugt von Angehörigen bestimmter Ethnien oder Rassen ausgehen. Hier geht es jedoch vorrangig um relevante Merkmale einer speziellen Täter-Kategorie.

Die Staaten des Westens müssen erkennen, daß sie sich letztendlich entscheiden müssen, wem gegenüber Korrektheit angebracht ist:
Sind es die jeweiligen Steuern entrichtenden Bürger, die Opfer der Terroranschläge oder sind es gutmenschliche Traumtänzer, deren kranke Herzen und umnebelter Verstand für Terroristen schlägt, von denen diese Irregeleiteten wähnen, sie seien Opfer gesellschaftlicher oder politischer Verhältnisse.

Die israelischen Sicherheitsbehörden haben die richtige Wahl getroffen, als sie sich dafür entschieden, das Profiling als notwendige Maßnahme zur Unterstützung der Terrorbekämpfung einzuführen.

Nicht die Täter brauchen Schutz, sondern deren Opfer!
Nicht die Kontrollmaßnahmen fördern den des ‚alltäglichen Rassismus‘, sondern die kriminellen bzw. terroristischen Aktivitäten, die von Angehörigen bestimmter Ethnien oder Rassen ausgehen.
Erkennen die Völker Europas, daß sie von ihren Regierungen nur halbherzig und unzureichend vor dem islamischen Terrorismus geschützt werden, wird sich der Rassismus intensiver und rascher verstärken, als es uns allen lieb ist.

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Quellen:

AS: PROFILING: POLITISCH UNKORREKT? Rubrik Gesellschaft in ISRAEL HEUTE; November 2016, Nr. 451, S. 7 – www.israelheute.com 

www.dailymail.co.uk/news/article-3344736/Neighbors-Saudi-husband-wife-San-Bernardino-shooters-noticed-acting-suspiciously-did-NOT-report-fear-racial-profiling.html 

www.faz.net/aktuell/politik/kampf-gegen-den-terror/massenmord-in-san-bernardino-der-anschlag-war-offenbar-langfristig-geplant-13956425.html

www.foxnews.com/us/2015/12/02/as-many-as-20-shot-police-in-standoff-in-san-bernardino-calif.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschlag_in_San_Bernardino


BossCo139 – Erstellt am 26.10.2016 um 16:49 Uhr - Veröffentlicht am 03.11.2016 um 09:13 Uhr

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UNESCO – Skandalöser Judenhass
Oder: Bewußte Art von Geschichtsklitterung gegen Israel und die Juden

Selbst der Lügenbaron Münchhausen würde vor Neid erblassen; aus purem Hass wird das Lügen auf die Spitze getrieben!
Ein lediglich fiktives Volk – die ‚Palästinenser‘, das sich mit einem gestohlenen Namen ziert, macht einem seit Jahrtausenden existierenden Volk – den Juden, seine Geschichte und sein Land streitig. Auf dieser Grundlage läßt sich die UN-Programmkommission UNESCO vor den Propagandakarren arabischer und anderer muslimischer Staaten spannen.
Mit 24 gegen 6 Stimmen bei 24 Enthaltungen wurde dieses Pamphlet angenommen, das den historischen Bezug des Tempelberges in Jerusalem als Heiligtum der Juden unterschlägt.
Enthalten haben sich u.a. Frankreich und Griechenland und Slowenien.
Zu den Befürwortern zählen neben den Killer-Regimen Iran und Sudan auch China und Russland.
Abgelehnt haben Deutschland, Estland, Großbritannien, Litauen, Niederlande, USA.

Diese Kampagne ist derartig haarsträubend, daß sie sogar in den säkularen deutschen Medien, die durchaus keine besondere Sympathie für Israel hegen, und sogar bei schärfsten Kritikern der israelischen Siedlungspolitik ein negatives Echo hervorruft.

So schreibt Richard Herzinger von der Welt:
Die Resolution bezichtigt zudem das durchgängig als ‚Besatzungsmacht‘ denunzierte Israel schlimmer Verletzungen religiöser Rechte von Muslimen, verschweigt aber die teils gewalttätigen Versuche von islamischer Seite, Juden am Betreten des Tempelberges zu hindern.
Und:
Sollte sie (die UNESCO) auf die judenhasserische Linie der Beschlussvorlage einschwenken, wäre es für die westlichen Demokratien an der Zeit, ihre Mitgliedschaft in der Unesco infrage zu stellen.

Hier sollten die Demokratien, die so viel auf sich geben, diesen Judenhassern klare Kante zu zeigen und sie ächten!

Als wachsame Gotteskinder erkennen wir die ‚Wetterzeichen‘ der Endzeit immer deutlicher und klarer heraufziehen.

Es bleibt uns angesichts dieser Entwicklung nur das Gebet um das baldige Kommen unseres Heilandes:

Maranatha – Bitte HERR CHRISTUS JESUS komme bald!

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Quelle:

HERZINGER, Richard: UNESCI SCHLIESST SICH DEN JUDENHASSERN AN in WELT v. 14.10.2016 – https://www.welt.de/debatte/kommentare/article158772540/Die-Unesco-schliesst-sich-den-Judenhassern-an.html

MNR: DER SKANDALÖSE JUDENHASS DER UNESCO in MNR 12.2016, S. 13 – www.mnr.ch

YARON, Gil: WIE UNESCI LÖSUNG DES NAHOST-KONFLIKS ERSCHWERT in WELT v. 14.10.2016 – https://www.welt.de/politik/ausland/article158756303/Wie-Unesco-eine-Loesung-des-Nahost-Konflikts-erschwert.htm l

BossCo139 – Erstellt am 20.01.2017 um 10:39 Uhr - Veröffentlicht am 26.01.2017 um 09:13 Uhr

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Die UNO und ihr seltsames Verständnis für die Menschenrechte  -
Oder: Wie  ‚Böses‘ zu ‚Gutem‘ umgewertet wird

Die UNO hat für die Menschenrechte ein eigenes Ressort,  den Menschenrechtrat – HRC*
Der hat zu überprüfen, ob es mit den Menschenrechten in den einzelnen Staaten recht zugeht. Dazu werden die einzelne Staaten ‚unter die Lupe‘ genommen.
Offenbar hat  dieser sogenannte Menschenrechtsrat ein äußerst seltsames Verständnis für die Einhaltungskriterien der Menschenrechte entwickelt.
Das Verständnis für die Menschenrechte und deren Einhaltung weist eine deutliche Schieflage auf.
Das beweisen die Zahlen:

Verurteilungen durch den UN-Menschenrechtsrat im Zeitraum 2006-2015

Israel: 57
Islamische Republik Iran: 4
Al-Quaida: 1
Boko Haram: 0
Fatah: 0
Hamas: 0
Hisbolla: 0
Islamischer Jihad: 0

Durch ihre zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit werden sie, die Bestechlichen und Ungerechten, die ein Brandmal auf ihrem Gewissen haben, unweigerlich  das Gerichtshandeln des Allerhöchsten – nämlich des Dreieinigen GOTTes  – auf sich lenken:

Weh denen, die Böses gut und Gutes böse heißen,
die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen,
die aus sauer süß und aus süß sauer machen!
Weh denen, […] die den Gottlosen gerecht sprechen um Geschenke willen.
und das Recht der Gerechten von ihnen wenden!
Darum, wie des Feuers Flamme Stroh verzehrt und die Lohe Stoppeln hinnimmt,

also wird ihre Wurzel verfaulen und ihre Blüte auffliegen wie Staub.
Denn sie verachten das Gesetz des HERRN Zebaoth
und lästern die Rede des Heiligen in Israels. – Jes. 5;20-24

Weh denen, die Schaden zu tun trachten
und gehen mit bösen Tücken um auf ihrem Lager,
daß sie es früh, wenn's licht wird, vollbringen,
weil sie die Macht haben. – Mich. 2;1  

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Anmerkungen:

*Human Rights Council

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Quellen:

SELUTIN; Michael: EIN BILD SAGT MEHR ALS TAUSEND WORTE
in ISRAEL HEUTE; März 2015 Nr. 433, S. 11 – www.israelheute.com  

BossCo139  - Erstellt am 27.02.2015 um 09:29 Uhr

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US-Kongress – Gegenwind für Israels FeindeOder: Boykott den Boykotteuren!

Es geht auch anders!
Das beweisen Mitglieder des Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika.
BDS ist ein international organisiertes Komplott wider gegen den Staat Israel. BDS steht für Boykott, Divestment and Sanctions zu Deutsch Boykott, Kapitalabzug und Sanktionen.
Diese Organisation hat sich das Ziel gesetzt, Israel auf dem finanziellen Wege zu ruinieren. Diese Aktivitäten schlagen bis nach Europa hohe Wellen.
Jedoch:
Es regt sich ernstlicher Widerstand gegen das verwerfliche Unterfangen.
Aus den Reihen des US-Kongresses weht der antiisraelischen Organisation BDS ein schmerzhaft scharfer Wind ins Gesicht.

Der US-Kongress berät über Maßnahmen, die dem Treiben der Israel-Boykotteure Einhalt  gebieten.
Der republikanische Abgeordnete des Repräsentantenhauses Peter James Roskam (*1961) aus Illinois brachte einen Gesetzes-Entwurf ein, der der Anti-Boykott-Initiative die nötige Schärfe verleiht, einen ‚Bann‘ der gegen diejenigen Staaten verhängt wird, die aus politischen Gründen Israel boykottieren.

Das Gesetz ist drastisch: es soll eine Bestrafung, eine Handelsbeschränkung, eine Benachteiligung oder eine Sanktionierung verbieten, die israelische Güter, Kultureinrichtungen und/oder akademische Institutionen betreffen.
Jede Firma, die den Wunsch hegt, an den US-Börsen gehandelt zu werden, soll via Deklaration dazu verpflichtet werden, Israel nicht zu boykottieren.
Der Regierung soll es ermöglicht werden, jede Firma, die in ein Gerichtsverfahren verwickelt ist, oder die mit US-Banken in Verbindung steht, zu verklagen, wenn sie nicht eine derartige Anti-Boykott-Erklärung freiwillig vorlegt.
Peter James Roskam steht mit seiner Initiative keineswegs alleine. Noch zwei weitere Kongressmitglieder – Doug Lamborn (*1954) aus Colorado und Ronald Dios DeSantis (*1978) aus Florida schlossen sich mit Initiativen an. Ihr Gesetzentwurf ist dahingehend ausgerichtet, daß kein Vertrag einer föderalen US-Institution mit Firmen, Institutionen und Körperschaften geschlossen werden darf, die sich aktiv oder passiv an einem Israel-Boykott beteiligt sind.
Dadurch wollen sie die palästinensischen Organisationen daran hindern, Druck auf Firmen und andere Körperschaften auszuüben.
Diese Gesetze werden nicht in einem Aktenordner verschwinden. Sie sind so konzipiert, daß sie tatsächlich zur Wirkung kommen. Und sie werden die US-Behörden unter Zugzwang setzen.
Sie wirken diametral den europäischen Bestimmungen entgegen, die darauf aus sind, die israelischen Produkte zu markieren, die in ‚besetzten Gebieten‘ gefertigt wurden.
Von insgesamt 28 EU-Außenministern haben sich 16 mit dieser Art von ‚Brandmarkung‘ israelischer Produkte einverstanden erklärt.
Zu erwarten ist allerdings, daß sich viele größere Institutionen und Unternehmen weigern werden, mit einer derartigen Vorschrift mitzuziehen, wenn diese Gesetzesvorlagen durchgesetzt werden.
Das kann prekär werden für US-Universitäten und ihnen angeschlossene Forschungsstätten, bei denen es inzwischen zum ‚guten Ton‘ gehört, Israel zu diskreditieren.
Die heißersehnten Fördergelder aus dem Geldhahn  der US-Bundesstaaten und den föderalen Regierungen hören auf zu fließen. Diese belaufen sich immerhin auf nicht weniger als satte 1,1 Billionen US-Dollar.
Wenn es ums Geld geht, kann es durchaus geschehen, daß man einhält und nachdenklich wird bzw. auch gezwungen ist, Vernunft anzunehmen.
Auch wenn es nicht der ideale Weg ist und bestimmt nicht zu dazu führt, daß jemand seine Herzensgesinnung neu ausrichtet, ist es doch sehr hilfreich, ein gewisses ‚äußeres‘ Korrektiv einzusetzen, um der Gerechtigkeit die Ehre zu geben.

GOTT sieht in die Herzen der Politiker und erkennt es als löblich, wenn sie ihren Einfluß und ihre Macht einsetzen, weil ihnen Israel als Bundesvolk GOTTes am Herzen liegt, und diese Liebe zu Israel in ihrer Liebe zu GOTT begründet ist.

GOTT hat sich dieses Volk aus Liebe auserwählt. Seine Gnade und Sein Wohlwollen drücken sich in vielen Seiner Verheißungen aus. GOTTes Bund mit Seinem Volk Israel ist ewig. Ewig bedeutet: Er verwirft Sein Volk nie und nimmer, auch wenn es einige Gerichtszeiten wegen seines Ungehorsams gegen GOTT notwendig gemacht hat und die schwierigste Prüfung noch vor Israel liegt.

Doch GOTT wird Sein Volk nicht verlassen. Er wird es sichten, wiederherstellen und vollständig heil machen

ICH will dich zum großen Volk machen und will dich segnen
und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein
ICH will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen;
und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden. – 1. Mos. 12;2-3 LU 1912

… denn wer euch antastet, der tastet Seinen (GOTTes) Augapfel an. – Sach. 2;12 LU 1912

Wünschet Jerusalem Glück!
Es möge wohl gehen denen, die dich lieben!
Es möge Friede sein in deinen Mauern und Glück in deinen Palästen! – Ps. 122;6 LU 1912
 

BossCo139 – Erstellt am 17.06.2015 um 12:23 Uhr - Veröffentlicht am 19.06.2015 um 09:19 Uhr

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West-Europa – Gefahrenzone für Juden – Ist es wieder soweit?
Oder: Der Schoß ist fruchtbar noch …

Für West-Europa wurde von den israelischen Sicherheits-Diensten eine Reise-Warnung ausgesprochen. Besonders an den jüdischen Feiertagen Rosh haShanah, Yom Kippur und Sukkoth besteht für israelische
bzw. jüdische Touristen ein erhöhtes Risiko bei Reisen in die Länder Ägypten, Jordanien, Marokko,
Südthailand und neuerdings auch für West-Europa.
Eine besondere Gefahr geht von den Terroristen mit europäischem Pass aus, die aus den Kampf-Zonen
des Nahen Osten zurückkehren.
Sie könnten z.B. Angriffe auf jüdische Einrichtungen vorbereiten.
Ein warnendes Beispiel ist der algerisch-französische Terrorist Mehdi Nemmouche. Er kämpfte und folterte
für den IS und erschoß am 24.5.2014 im Jüdischen Museum in Brüssel vier Menschen.
Im Berliner Görlitzer Park wurde am 25.9.2014 (Rosh haShanah) einem jüdischen Touristen seine Kette
mit einem David-Stern-Anhänger entrissen. Obendrein wurde er mit antisemitischen Hass-Parolen
beleidigt.
„In Europa befinden sich Terroristen. Solche, die dorthin eingewandert sind und solche, die dort zum Islam konvertiert sind. Die Bedrohung existiert, weil Europas Infrastruktur es dem radikalen Islam erlaubt, zu
florieren
.“, so ein israelischer Sicherheitsbeamter gegenüber dem TV-Sender Arutz7.
Den Antisemitismus, den man in Europa nach dem II. Weltkrieg überwunden wähnte erhebt erneut sein hässliches Haupt. U.a. ist er ein Importartikel aus den muslimischen Ländern, eingeschleppt durch einen
kaum noch kontrollierten Asylanten-Strom.
Eifrig unterstützt wird der Hass gegen die Juden vor allen von den Linken und sogenannten Progressiven.(1)

Der Schoß ist fruchtbar noch aus dem das kroch.(2)Und er wird schamlos befruchtet durch die Surensöhne.

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 Quellen: 

1 REISEWARNUNG FÜR WESTEUROPA – in ISRAEL HEUTE – November 2014, S. 8 –
www.israelheute.com

2 BRECHT, Bertholt: DER AUFHALTBARE AUFSTIG DES ARTURO UI

BossCo139 – Erstellt am 30.10.2014 – 10:59 Uhr

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Wissenschaftler wollen Israel-Boykott - Oder: Die Dummheit der 'Klugen'

Über 500 internationale Wissenschaftler haben eine Petition unterzeichnet, die wieder einmal gegen Israel gerichtet ist.
Deren Begründung ist Israel verstoße andauernd gegen die Rechte der ‚Palästinenser‘,
die militärischen Besetzung des Gaza-Streifens, Ost-Jerusalems und des West-Jordanlandes.
Zu den Unterzeichnern gehören auch Wissenschaftler der Elite-Universitäten, wie HarvardPrinceton
und Yale.
Sie wollen akademische Institutionen Israels boykottieren.

Bei den Wissenschaftlern, von denen die Initiative ausging, handelt es sich um Anthropologen.
Sie gehen mit ihrer Unterschrift die Verpflichtung ein, nicht an Projekten oder Veranstaltungen
mitzuwirken, die von israelischen akademischen Instituten initiiert werden. Sie wollen derartige
Projekte nicht finanzieren, dort nicht lehren, nicht an Konferenzen in solchen Institutionen teilnehmen 
und keine Artikel in israelischen Fachzeitschriften veröffentlichen.
1
Seit dem 4. September 2014 haben sich bereits 540 Wissenschaftler zur Unterschrift verführen lassen.
77 Anthropologen wollen zwar unterstützen aber dabei anonym bleiben.
Der Boykott soll solange aufrechterhalten werden, ‚bis Israel seine Besatzung beendet hat, die Grund-
rechte der-arabisch-palästinensischen Bürger anerkennt, die staatenlosen Negev-Beduinen schützt
und ihnen volle Gleichberechtigung und Respekt zusichert, allen palästinensischen Flüchtlingen das
Recht zugesteht, in ihre Heimat* zurückzukehren.‘
2

Hier  handelt sich um einen erneuten Beweis dafür, daß ein akademischer Grad nicht für Weisheit
garantiert.
Zudem bietet sich wohl für einige eine Chance, der unliebsamen Konkurrenz Schaden zuzufügen.
Ein Akt von Heuchelei und Ignoranz, bei dem man auch noch einen ‚guten Eindruck‘ macht.
Die ‚Denker‘ sollten jedoch bedenken, daß sich ein blindes Schwarm-Verhalten für Menschen als
unvorteilhaft und gefährlich erweisen kann.
Ratsam ist es, sein Gesäß aus seinem  kommoden Elfenbeinturm zu bewegen und sich forschend
umzutun und die Nase in den Wind zu halten, um zu erkennen, woher er weht.
Nur so schnuppert man Wirklichkeit.
In dieser Wirklichkeit sollte man nicht alles glauben, was Palliwood den gutmenschlichen Naivlingen
aus dem Westen  vorzugaukeln versucht.
Diejenigen, die auf diesen Lug und Trug hereinfallen, halten sich für klug und sind dennoch dumm.
Auf sie trifft voll und ganz zu, was in der Heiligen Schrift geschrieben steht:

Niemand betrüge sich selbst.
Welcher sich unter euch dünkt weise zu sein, der werde ein Narr in dieser Welt,
daß er möge weise sein.
Denn dieser Welt Weisheit ist Torheit bei GOTT.
Denn es steht geschrieben (Hiob 5;13):
‚Die Weisen erhascht Er in ihrer Klugheit.
Und abermals (Psalm 94;11):
‚Der HERR weiß der Weisen Gedanken, daß sie eitel sind‘. – 1. Kor. 3;18-20

GOTT wird Rechenschaft von denen fordern, welche die Wahrheit verschmähen, um sich einen Namen
in der Welt zu machen:

Der Hüter Israels schläft und schlummert nicht. – Ps. 121;4

ICH will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; - 1. Mos. 12;3 vergl. 4. Mos.
24;9

 
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Anmerkung (als Nach-Denkhilfe):

*Die Heimat dieser sich ‚Palästinenser‘ nennenden Volksgruppe ist Arabien bzw. Jordanien.
Dort sind sie aber gemieden.
Solange die ‚Palästinenser‘ als Manövriermasse gegen Israel taugen, werden sie von keinem arabischen Brudervolk aufgenommen werden. Denn als ‚arme palästinensische Flüchtlinge‘ sind sie den Feinden
Israels weitaus nützlicher!

Das bestätigt u.a. die aufschlußreiche und aufsehenerregende Aussage des gewesenen Chefs der
syrisch kontrollierten PLO-Gruppierung As-Sai’qa, Zuhair Mohsen, die er 1977 während eines Interviews
mit der niederländischen Zeitung ‚Trouw‘ machte:

Ein palästinensisches Volk gibt es nicht. Die Schaffung eines palästinensischen Staates ist die
Fortsetzung unseres Kampfes gegen Israel und für die arbische Einheit. Da Golda Meir die Existenz eines palästinensischen Volkes leugnet, behaupte ich, dass es ein solches Volk gibt und dass es von den
Jordaniern zu unterscheiden ist.
Doch in Wirklichkeit gibt es keinen Unterschied zwischen Jordaniern und Palästinensern, Syrern
und Libanesen. Wir alle gehören zum arabischen Volk.
Nur aus politischen und taktischen Gründen sprechen wir von der Existenz einer palästinensischen
Identität.
Da es im nationalen Interesse der Araber liegt, eine separate Existenz der Palästinenser dem
Zionismus gegenüberzustellen.

Aus taktischen Gründen kann Jordanien, das ein Staat mit festen
Grenzen ist, keinen Anspruch auf Haifa und Jaffa erheben. Dagegen kann ich als Palästinenser Haifa,
Jaffa, Beerscheba und Jerusalem fordern. Doch sobald unsere Rechte auf das gesamte Palästina wiederhergestellt sind, dürfen wir die Vereinigung Jordaniens mit Palästina keinen Augenblick verzögern.‘
3
Zuhair Mohsen, geb.1936 in Tulkarm, Mandatsgebiet ‚Palästina‘, wurde am 15.(25 lt. en.wikipedia.org) Juli
1979 in Cannes Opfer eines auf ihn verübten Attentates. Der Mord ist bis dato unaufgeklärt.

Plauderte er zu freimütig über die Strategie der PLO?

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Quellen:

1 NAI: HUNDERTE VON WISSENSCHAFTLERN RUFEN ZU EINEM BOYKOTT ISRAELS AUF –   http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/27739/Default.aspx

2 Ebenda

3 ROXAN, W.: ZIONISMUS, ISRAEL UND DIE PALÄSTINENSER; Bläschke, 1978, S. 66 – ISBN 13: 978
-3-87561-977-5 zitiert in: LEON, Daniel: ISRAEL, DER JUDENHASS UND DAS SCHWEIGEN DER WELT
– Eine Warnung;
epubli, 2013, S. 60 – ISBN 978-3-8442-4820-3

BossCo139 - Erstellt am 11.10.2014 um 11:11 Uhr

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Wunder - IDF* und GOTTes perfektes Timing - Oder: Ratzekahl war die Stätte

In meinem Beitrag Terror der Hamas Wühlratten, Saboteure und Mörder zum Schaden Israels
(ebenfalls auf dieser Seite) berichtete ich bereits von 13 Hamas-Terroristen, die den IDF vor die Gewehre gelaufen sind.
Das geschah in unmittelbarer Nähe des Kibbuz Sufa am 17.7.2014
m dieses Ereignis rankt sich ein Wunder, das man mit Fug und Recht als GOTTes perfektes Timing
bezeichnen kann:
Dabei spielt eine Gruppe orthodoxer Juden aus Bnei Brak eine wichtige Rolle.
Diese suchten nach einem Feld, das wegen des Schmitta-Jahres, das 2015 ansteht, erst später besät
werden sollte. Damit es auch erst später – und zwar kurz vor dem Schmitta-Jahr abgeerntet werden kann.
In einem Schmitta-Jahr darf in Israel kein Getreide geerntet werden.
Deshalb wollten die Juden bereits für das Pessach-Fest vorsorgen und  sich einen Getreidebestand
absichern. Sie fanden ein ganzes Feld, das im Januar besät wurde, neben dem Kibbuz Sufa an der
Grenze zu Gaza. Dort ernteten sie mit Erlaubnis des Besitzers unverdrossen das gesamte Feld ab,
obwohl über ihren Köpfen Raketen flogen.
Das Feld war nun ratzekahl bis auf den letzten Halm abgeerntet, als nur zwei Tage später die 13 unseligen Terroristen aus ihrem Tunnel-Schlupfloch krochen und prächtige Zielscheiben abgaben. Die anwesenden
IDF-Kräfte eröffneten das Feuer und ernteten dieses arge ‚Unkraut‘ auf dem Boden Israels ebenfalls ab.

Ein verheerender Terror-Angriff wurde im letzten Augenblick verhindert!

Siehe, der Hüter Israels schläft und schlummert nicht. Ps. 121;4

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Anmerkung:

*IDF -  Israel Defense Forces – Israelische Verteidigungsstreitkräfte

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Quelle:

SELUTIN, Michael: WUNDER INMITTEN DES KRIEGES in ISRAEL HEUTE Oktober 2014, S. 8 – www.israelheute.com 


BossCo139 –  Erstellt am 25.09.2014 um 09:38Uhr

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Bat-Yam-Platz in der Berlin-Buckower Gropiusstadt - benannt nach der israelische Küstenstadt Bat Yam -
Tochter des Meeres - im südlichen Großraum von Tel Aviv - Frühlings-Hügel -
Partnerstadt des Berliner Stadtbezirks Neukölln seit dem 21.09.1978 - Foto vom 04.09.2012

Die Poltiker Deutschlands werden sich letztendlich fragen lassen müssen, wie gut sie es wirklich meinten
mit dem Staat Israel.

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BossCo139 - Seite aktualisiert am 26.01.2017 um 09:15 Uhr